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Mit Sandvik Coromant ungenutzte Potenziale erschließen

02.08.200713:40 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Mit Sandvik Coromant ungenutzte Potenziale erschließen
Die Präzisionsschnittstelle iLock ist eins der Key-Produkte von Sandvik Coromant auf der EMO
Die Präzisionsschnittstelle iLock ist eins der Key-Produkte von Sandvik Coromant auf der EMO

(openPR) Prozessoptimierungen und Einsparungen stehen im Fokus des EMO-Auftritts des Weltmarktführers

Über 160.000 Besucher aus 82 Ländern besuchten 2005 die EMO, um sich die Stände der insgesamt 2.000 Aussteller anzusehen und sich über die neuesten Trends in der Welt der Metallbearbeitung zu informieren. Damit hat die EMO wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie zu den weltweit führenden Informationsplattformen für die metallverarbeitende Industrie zählt. Wo sich die Branche trifft, darf natürlich auch der Branchenführer nicht fehlen, und deshalb präsentiert sich Sandvik Coromant auch auf der EMO 2007 wieder mit einem 500 Quadratmeter großen, aufmerksamkeitsstarken Messestand. Der Fokus der Präsentation liegt nicht in erster Linie auf der Vorstellung neuer Produkte, sondern vielmehr auf ganzheitlicher Prozessoptimierung und Steigerung der Produktivität.



Der diesjährige Messeauftritt steht deshalb unter dem plakativen Motto „Are you getting your share?“ (Bekommen Sie Ihren Anteil ab?), mit dem auf die Einsparungen aufmerksam gemacht wird, die Kunden von Sandvik Coromant 2006 gemeinsam mit dem schwedischen Marktführer realisiert haben. Stolze 151 Mio. Euro Produktionskosten weltweit wurden im letzten Jahr durch Produktivitätssteigerungen und Prozessoptimierungen eingespart – eingerechnet wurden hier lediglich die von Kunden schriftlich bestätigten Einsparungen, die tatsächlichen Zahlen liegen um einiges höher.

Einsparung als zentrales Motiv des Messeauftritts

Auf dem EMO-Stand wird der Schwerpunkt deshalb auf der Demonstration liegen, wie bestehende und potenzielle Kunden durch die Zusammenarbeit mit Sandvik Coromant besonders bei Investitionen in Maschinen ihre Produktivität erheblich steigern können, indem sie von Anfang an auf ein maßgeschneidertes Werkzeugkonzept setzen. Konkrete Beispiele von zehn Kunden aus verschiedenen Bereichen – von Aerospace über Automotive bis hin zu Medizintechnik und Formen- und Gesenkbau – zeigen auf, wie Prozessoptimierungen zur Senkung der Produktionskosten beigetragen haben, und verdeutlichen das ungenutzte Potenzial, das noch immer in vielen Produktionen steckt. So sparte zum Beispiel die schwedische Firma Fimek in einem Jahr 96.000 Euro ein, das portugiesische Unternehmen A Rigorosa kam auf über 87.000 Euro. In der Gesamtsumme wurde bei diesen zehn Fallbeispielen eine Einsparung von über 2 Mio. € erreicht.

Über diese realen Fälle hinaus wird den Besuchern auch anhand von Modellen und Beispielrechnungen eindrucksvoll vor Augen geführt, wie man mit der richtigen Herangehensweise innerhalb kurzer Zeit einen Return on Investment und damit die Gewinnschwelle erreichen kann.

Neue Produkte und Technologien optimieren Bearbeitung
Auch die auf der EMO neu vorgestellten Produkte stehen ganz im Zeichen der Prozessoptimierung.
Zu den Highlights gehört CoroTurn iLock, eine innovative Präzisionsschnittstelle zwischen Wendeplatte und Werkzeughalter, die auch kleinste Bewegungen unterbindet und so für eine zuverlässig stabile Bearbeitung sorgt. iLock wurde entwickelt, um Instabilität im Plattensitz direkt an der Quelle zu beheben. Konventionelle Schnittstellen zwischen Wendeplatte und Plattensitz können anfällig für Mikrobewegungen und für Deformationen an den Anlagepunkten verantwortlich sein. Beim Präzisionsschlichten, besonders bei unterschiedlichen Werkzeugwegen und Aufmaßen, verursacht dieses Phänomen entweder Bearbeitungseinschränkungen oder „versteckte“ Fehler, die bisher als unvermeidbar galten. Mit iLock steht jetzt ein breites Schnittstellenkonzept zur Verfügung, das bei für Mikrobewegungen anfälligen Anwendungen eingesetzt werden kann und ein hoch präzises Ergebnis garantiert.

Ebenfalls zur CoroTurn-Familie gehört das neue System CoroTurn HP (High Pressure), eine einzigartige Kombination der Systeme Coromant Capto und CoroTurn. Verbesserte Spankontrolle und erhöhte Standzeiten sind die beiden wesentlichen Vorteile des neuen Hochdruck-Kühlmittelsystems. Das durch einen Revolver oder eine Spindel geleitete Kühlmittel wird durch die Coromant Capto-Kupplung geführt und exakt auf den Punkt gerichtet, wo es am nötigsten gebraucht wird. Dieses neue System kann in jeder Maschine genutzt werden, die mit Hochdruck-Kühlmittel und Coromant Capto-Kupplung ausgestattet ist, einschließlich MultiTask-Maschinen, Vertikaldrehmaschinen und Drehzentren. Durch den Einsatz von Hochdruck-Kühlmitteln erhöhen sich die Zerspanungskapazitäten und somit die Produktivität. Darüber hinaus wird bei bestimmten Werkstoffen eine um bis zu 50 % höhere Standzeit erzielt.

Auch die auf der EMO 2005 erstmals vorgestellte neue Generation von Wendeschneidplatten bekommt weitere Familienmitglieder. Mit GC1125 stellt Sandvik Coromant einen neuen Schneidstoff vor, der zur ersten Wahl für das Ab- und Einstechen wird.

GC1125 ist perfekt geeignet für die Bearbeitung von Stahl und rostfreiem Stahl und erzielt auch bei der Bearbeitung von Gusswerkstoffen und hochwarmfesten Legierungen (HRSA) exzellente Ergebnisse.

GC4215, eine neue Sorte zum Drehen von Stahl, liefert in einem weiten Anwendungsbereich höhere Leistungsfähigkeit und ermöglicht gesteigerte Schnittdaten sowohl in der Nass- als auch in der Trockenbearbeitung.

Eine Erhöhung der Produktivität um 20 % bis 30 % im Vergleich zu anderen am Markt befindlichen Sorten ist mit der neuen Sorte GC4220 möglich, und zwar dank innovativer Entwicklungen in der Substrat- und Beschichtungstechnologie. Geeignet für den Einsatz beim Schlichten bis hin zum Schruppfräsen bei hohen Temperaturen, wie sie beim Hochgeschwindigkeitsfräsen oder bei harten Werkstoffen auftreten, bietet GC4220 maximale Sicherheit und Berechenbarkeit. So lässt sich die Produktivität maximieren und eine optimale Zerspanungsrate erreichen.

Spektakuläres Standdesign

Auch von der Gestaltung her setzt der Stand Maßstäbe. Besuchermagnet wird dabei die extra aus Schweden importierte Bar aus echten, soliden Eisblöcken sein, an der sich Messebesucher bei einem kühlen Getränk erfrischen – und staunen – können. Ein weiteres Highlight sind die Auftritte des schwedischen Zauberers Love Melander, der den Standbesuchern demonstrieren wird, an welch unerwarteten Stellen sich überall Geld verstecken kann – und damit das Leitthema des Standes auf ungewöhnliche und amüsante Art und Weise aufgreift.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung:

rheinfaktor – agentur für kommunikation gmbh, Birgit Steinbock, Hornstraße 92-94, 50823 Köln,
Tel. 0221/880 46-160, Fax 0221/880 46-200, E-Mail: E-Mail

Sandvik Coromant Deutschland, Horst Weppler, Heerdter Landstr. 229-243, 40549 Düsseldorf, Tel. 0211/50 27-312, Fax 0211/50 27-605, E-Mail: E-Mail

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