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Mit Sandvik Coromant vom CAD-Modell zum fertigen Produkt

14.05.200818:06 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Die nachhaltige Prozessoptimierung vom Rohteil bis zur fertigen Komponente steht im Mittelpunkt des Serviceangebotes des Weltmarktführers

Ein Produktionsprozess läuft dann am effizientesten und reibungslosesten, wenn alle Beteiligten von Anfang in die Entwicklung involviert sind. Digitale Fertigung heißt das neue Zauberwort, das die Verbesserung laufender Produktionsprozesse ermöglicht, aber vor allem auf eine Zusammenarbeit mit dem Kunden zielt, die bereits beim CAD-Modell beziehungsweise Rohling einsetzt und beim fertigen Werkstück aufhört. Ziel dieser engen Zusammenarbeit ist es, das Know-how aller Beteiligten zu bündeln und Potenziale zur Produktivitätserhöhung zu identifizieren und effektiver zu nutzen.



Immer kürzere Produktlebenszyklen und die fortlaufende Entwicklung neuer Materialien, Maschinen und Werkzeuge erfordern eine umfassende und flexible Produktionsplanung. Eine herkömmliche Konzeption, die einmalig festgelegt bis zum Ende des Produktlebenszyklus besteht, wird diesen Anforderungen nicht mehr gerecht, Potenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bleiben ungenutzt. Um dies von Anfang an zu vermeiden, beginnt die Unterstützung des Kunden beim so genannten „Solid-to-Solid“-Konzept bereits bei der CAD-Programmierung. Sandvik Coromant hilft den CAD-Programmierern bei kosteneffektiven Designs, indem das Unternehmen seine Werkzeugdaten für die CAD-Planung zur Verfügung stellt. Ziel der Kooperation mit den CAD-Programmierern ist es, Endkomponenten so zu gestalten, dass der Bearbeitungsprozess bei optimaler Qualität möglichst schnell und reibungslos verläuft.

Auf den Designprozess folgt die Wahl der Produktionsmethode, der Maschine und der Werkzeuge. Idealerweise arbeiten dabei Kunde, Maschinen- und Werkzeughersteller Hand in Hand, um die optimale Lösung zu finden. Allerdings sind dabei die anfallenden Kosten oft das einzige Entscheidungskriterium. Dies kann negative Auswirkungen auf die Gesamtperformance und den Output der Investition haben, denn je weniger Aufwand in der Planungsphase steckt, desto teurer kann die Investition durch unvorhergesehene Entwicklungen werden. Der Fokus bei „Solid to Solid“ liegt dagegen auf den gesamten Herstellungskosten. Dies bedeutet auch, dass der Planungsprozess mehr Zeit in Anspruch nimmt und die Partner bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt eingebunden werden. Hier kommen auch die Experten des Erstausrüstungs-Service (OTS) von Sandvik Coromant ins Spiel. Sie stehen helfend zur Seite, um gemeinsam mit Kunde und Maschinenhersteller das beste Setup für eine geplante Investition zu finden und den Return on Investment zu erhöhen. Das erste Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein detaillierter Report mit Empfehlungen, einer Liste von Arbeitsgängen pro Komponente und einem groben Zeitplan mit Schnittdaten und Schemazeichnungen für die Werkzeugvorbereitung.

Nach der Auswahl von Maschine, Methode und Werkzeugen sieht „Solid to Solid“ eine 3D-Simulation vor. Maschinen-, Werkzeug- und Werkstückdaten werden zu einer realistischen 3D-Simulation zusammengeführt. Gerade bei der Herstellung teurer Bauteile lohnt sich diese Prüfung der NC-Daten, um festzustellen, ob etwa Kollisionsrisiken bestehen. Sandvik Coromant stellt die Daten seiner Werkzeuge im gängigen STEP-Format zur Verfügung, das von den meisten CAD/CAM-Programmen genutzt werden kann. Diese Daten sind problemlos online abrufbar.

Der nächste Schritt ist die Werkzeugvorbereitung. Der „engineering report” hilft dabei mit ausführlichen Zeichnungen beim Zusammenbau der Werkzeuge. Danach kann mit der Produktion begonnen werden. Insgesamt lässt sich durch den Schritt über die digitale Fertigung der gesamte Entwicklungsprozess bis zur Inbetriebnahme erheblich verkürzen.

Sollte durch den immer schneller verlaufenden technologischen und ökonomischen Wandel jedoch ein entwickeltes Konzept bereits nach einem Jahr teilweise oder ganz überholt sein, dann greift das so genannte Productivity Improvement Programm (P.I.P.) von Sandvik Coromant. Speziell ausgebildete Mitarbeiter stellen sich der komplexen Aufgabe, bereits implementierte Fertigungsprozesse einer gründlichen Prüfung zu unterziehen, um Produktivitätspotenziale zu analysieren. Die Spezialisten und Ingenieure helfen dem Kunden nicht nur bei der präzisen Analyse der Zerspanung, sondern durchleuchten den gesamten Bearbeitungsprozess. Ein Customer Value File hält alle Ergebnisse und Einsparungen fest, Verbesserungen und Kosten sind detailliert aufgeführt und für den Kunden jederzeit nachvollziehbar. Das Resultat dieses Teamworks ist meist eine erheblich gesteigerte Produktivität, die zur Schaffung neuer Kapazitäten führt, sowie deutlich niedrigere Kosten – und das ohne Risiko für den Kunden, denn Sandvik Coromant wird erst dann bezahlt, wenn vereinbarte Einsparungen auch tatsächlich realisiert worden sind.

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