(openPR) Senden/Bayern, 01. August 2007 - Online-Banking ist etwas für Städter, weil dort überall DSL verfügbar ist, könnte man meinen. Umkehrt passt der Schuh besser! Wer auf dem Land wohnt, hat meist weite Wege zu einer Bankfiliale, die in dünnbesiedelten Landstrichen eingeschränkte Öffnungszeiten haben. Für den Service auf dem Land fallen überdurchschnittlich hohe Gebühren an.
Bedient man sich dem Medium Internet, ist man besser dran. Zwar gibt es auf dem Land nicht flächendeckend die schnelle Internetverbindung DSL, das macht auch nichts, denn die Internetseiten für das Homebanking fast aller Direktbanken sind speichersparend programmiert. Auf Animationen und große Bilder wird in diesem Bereich generell verzichtet. Das Bankmodul für den elektronischen Zahlungsverkehr kann somit problemlos von einem analogen Telefonanschluss mit Modem genutzt werden.
Direktbanken haben ohne den Unterhalt eines dichten Filialnetzes eine niedrige Kostenstruktur als Filialbanken. Somit können sie günstige Bankprodukte anbieten. Einige Direktbanken, wie Comdirect, DKB oder NetBank, bieten komplett kostenlose Girokonten an.
Über einen Internetzugang hat der vermögende Landwirt mehr Möglichkeiten sein Spargeld anzulegen. Es gibt Vergleichsrechner, die auf Knopfdruck die Zinskonditionen von mehreren Banken prüfen und im Ergebnis den Zinsgewinn ausrechnen.
Die Internetseite www.optimal-banking.de informiert ausführlich über die Möglichkeiten des Online-Bankings.
Johann Janecke
Hauptstraße 82a
89250 Senden











