(openPR) Am 1. August von 17 bis 19 Uhr bietet das Service Center Rheumawelt eine Sondersprechstunde zum Thema „Schmerzen lindern bei entzündlichem Rheuma“ mit der Rheumatologin und Schmerztherapeutin Dr. Sylvia Meske an.
Das Leben mit einer entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankung ist oftmals geprägt vom Spagat zwischen der Normalität und der Auseinandersetzung mit der Krankheit und ihren Begleiterscheinungen. Entzündliche Schmerzen – ob punktuell, phasenweise oder dauerhaft – können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken. Und je länger ein Schmerzreiz am Entzündungsort besteht, umso mehr kann sich der Schmerz verstärken, erläutert Frau Dr. Sylvia Meske, Rheumatologin und Schmerzspezialistin im Rheumawelt-Expertenrat.
Die auf drei Säulen bauende medikamentöse Rheumatherapie aus Kortison, klassischen Entzündungshemmern (NSAR) und langwirksamen Antirheumatika (z.B. Biologics) ist damit nach Ansicht der Expertin bereits „praktizierte Schmerztherapie“. Dennoch können zusätzliche Schmerzmittel und Maßnahmen angezeigt sein, und auch der Patient kann mit gesunder Lebensführung zur Schmerzlinderung beitragen. „Im Vordergrund sollte stehen, dass die Schmerzmedikation dem chronisch kranken Menschen Selbstsicherheit, Selbständigkeit und Lebensfreude garantieren kann und die Abhängigkeit von fremder Hilfe mindert oder vermeidet“ erklärt Dr. Meske.
Fragen zur medikamentösen und begleitenden Schmerztherapie werden von Frau Dr. Meske und dem Ärzte-Team vom Service Center Rheumawelt im persönlichen Gespräch in der Expertensprechstunde beantwortet.
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