(openPR) Zwei Drittel aller Bundesbürger würden sich ein größeres Angebot an alternativen Heilverfahren in der Arztpraxis wünschen. Dies hat eine Umfrage des Institutes für Empirische Gesundheitsökonomie (IfEG) in Burgscheid (Nordrhein-Westfalen) ergeben. Interessierte können das neue Angebot der Deutschen Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V. (DAAAM) nutzen und unter akupunktur.de auf Arztsuche gehen.
Der Umfrage des IfEG (Quellenangabe unten) zufolge sind besonders Frauen und chronisch Kranke daran interessiert, dass ihr behandelnder Arzt auch Therapien wie Akupunktur oder Homöopathie anbietet. 62% der weiblichen und 54% der männlichen Teilnehmer sowie 69% der befragten chronisch Kranken gaben an, sie würden es wichtig finden, dass ihr Arzt solche Methoden beherrsche.
Als Reaktion auf die gestiegene Nachfrage alternativer Heilmethoden hat die Deutsche Akademie für Akupunktur und Aurikulomedizin e.V. (DAAAM) jetzt unter der Internetadresse www.akupunktur.de eine neue Website eingerichtet, die Informationen zum Verfahren der Akupunktur, zu Anwendungsbereichen und praktizierenden Ärzten bietet.
Die integrierte Arztsuche ermöglicht das schnelle und unkomplizierte Auffinden eines im Bereich der Akupunktur gut ausgebildeten Arztes in Wohnortnähe. Das Besondere: Die Arztsuche erfolgt differenziert nach Qualifikationen und speziellen Anwendungsbereichen der Akupunktur. Das bringt mehr Sicherheit für die Patienten. Zudem lässt sich so schnell eine für das eigene Krankheitsgeschehen geeignete Vorauswahl an infrage kommenden Akupunkturärzten treffen.
Die Akupunktur ist die wohl älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt. Das größte Anwendungsgebiet stellt die Schmerztherapie dar. Darüber hinaus lassen sich vor allem Krankheiten, die mit einer gestörten Organfunktion einhergehen, behandeln. Dies trifft beispielsweise auf entzündliche Krankheiten wie Allergien oder Asthma, Hautkrankheiten, gynäkologische Beschwerden sowie neurologische und psychische Krankheiten zu. Eine Behandlung wird in der Regel privat getragen. In einigen Schmerzbereichen, genauer bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen, werden die Kosten neu als Regelleistungen der gesetzlichen Kassen erbracht. Private Kassen sind verpflichtet zu zahlen, wenn die so genannte Schulmedizin erfolglos geblieben ist.
Quelle: Repräsentative Bevölkerungsumfrage „Arzt im Jahr 2020“ der Ruhr-Universität Bochum in Zusammenarbeit mit dem Institut für Empirische Gesundheitsökonomie (IfEG), Juli 2007
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