(openPR) Für viele gehört der Sommerurlaub zur schönsten Zeit des Jahres. Zur Vorbereitung auf den wohlverdienten Urlaub zählt neben dem Kofferpacken auch die richtige Zusammenstellung der Reisekasse. Denn: Niemand will im Urlaub plötzlich ohne Geld dastehen und sich dadurch die schönsten Tage im Jahr verderben. Die Redaktion von www.banktip.de hat wertvolle Tipps zum Thema Urlaubskasse für Sie zusammengestellt. Darüber hinaus erfahren Freizeitbörsianer, wie man sein Depot urlaubsfest macht.
Wer in der Eurozone Urlaub macht, muss sich über einen Währungstausch vor Ort keine Gedanken machen. Dennoch sollten Reisewillige auch innerhalb Europas nicht mit Taschen voller Geld verreisen, da Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzt werden kann. Als Faustregel gilt: Reisende sollten sich nicht auf ein Zahlungsmittel verlassen. „Empfehlenswert“, so Eike Böttcher von banktip.de, „ist eine Mischung aus Bargeld, EC- oder Kreditkarte und gegebenenfalls Reiseschecks. Dadurch erhalten Reisende mehr Sicherheit, denn sie können sich besser auf die Zahlungsbedingungen des jeweiligen Landes einstellen.“
Die Bezahlung mit der EC-Karte bzw. Kreditkarte ist in den EU-Ländern unproblematisch, denn innerhalb der Europäischen Union dürfen seit 2002 keine Gebühren mehr beim Bezahlen mit EC- oder Kreditkarte erhoben werden. Die EC-Karte eignet sich am besten, um am Urlaubsort vom Automaten Bargeld abzuheben, da mit diesem Zahlungsmittel nicht zu hohe Gebühren bezahlt werden müssen. Bei Abhebungen mit EC-Karte sind dies in der Regel 2,50 bis 5 Euro. Wer mit der Kreditkarte Geld abhebt, muss dagegen mit Gebühren von über 10 Euro pro Abhebung rechnen. Ein Tipp: Fährt man mit mehreren Personen in Urlaub, sollte nach Möglichkeit nur eine Geld abheben. Die Gebühren können dann durch alle Personen geteilt und so minimiert werden.
Reiseschecks eignen sich als ergänzendes Zahlungsmittel für die Urlaubskasse vor allem für längere Reisen, da sie gegen Verlust versichert sind und innerhalb weniger Stunden ersetzt werden können. Zudem können Reiseschecks in den meisten Kreditinstituten und Geschäften weltweit eingelöst werden. Wer also auf Sicherheit setzt, liegt mit Reiseschecks absolut richtig.
Manche Freizeitbörsianer können auch im Urlaub nicht vom Aktienhandel lassen. Wer sich in den Urlaubswochen partout nicht um seine Wertpapiere kümmern möchte und Anlagen trotzdem sichern will, kann das mit so genannten Limits tun. Gehen die Kurse während der Abwesenheit in den Keller, können Aktien mit dem Stop-Loss-Limit zu einem bestimmten Wert verkauft werden. So wie man sich vor Verlust schützen kann, kann man mit Stop-Buy-Limits auch Chancen wahrnehmen. Mit dem Stop-Buy-Limit wird eine Aktie automatisch gekauft, wenn ein gewisser Kurswert erreicht wird. Beide Limits können auf die Dauer des Urlaubs beschränkt werden.
Im aktuellen Ratgeber von banktip.de finden Sie weitere wertvolle Tipps rund ums Thema Reisekasse und die Verwaltung von Aktienvermögen im Urlaub.
ACHTUNG Redaktionen:
Banktip.de bietet Redaktionen einen speziellen Service zur Urlaubszeit an: Fügen Sie einfach Ihr Logo in die Banktip-Urlaubscard ein und bieten Sie diese den Lesern zum Ausschneiden in Ihrem Medium an. So haben ihre Leser für den Notfall auf Reisen stets alle nötigen Servicenummern bei Verlust der Kreditkarte oder der Reiseschecks auf einen Blick parat. Einfach die Urlaubscard an den gekennzeichneten Stellen ausschneiden - und schon ist der praktische Reisebegleiter im Kreditkartenformat fertig. Ihre Leser werden es Ihnen danken. Bei Interesse schicken wir Ihnen gern unsere Urlaubscard-Vorlage zum Ausschneiden zu.
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