(openPR) Übergewicht und Adipositas sind in der Bevölkerung epidemisch verbreitet. Etwa jeder dritte erwachsene Bundesbürger ist deutlich übergewichtig und sollte aus medizinischen Gründen Gewicht abnehmen.
Adipositas ist ein Zustand, der durch eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe im Körper gekennzeichnet ist. Die Adipositas wird heute als eine chronische Gesundheitsstörung verstanden. Sie beruht auf einer polygenetischen Veranlagung, geht mit einer hohen Begleit- und Folgemorbididtät einher und erfordert ein langfristiges Behandlungs- und Betreuungskonzept.
Die Adipositas
Adipositas: Ursache vieler Krebsarten ist auch mit mehreren Krebsarten signifikant assoziiert. Gegenwärtig existiert eine ausreichende Datenlage, die den Zusammenhang zwischen Adipositas und einem erhöhten Risiko für Karzinome des Endometriums, der Niere, der Brust (bei postmenopausalen Frauen), des Darms (vor allem bei Männern) und für Adenokarzinome des ösophagogastralen Übergangs, belegen.
Die Mediziner Dr. Thomas Hawighorst und Dr. G. Emons von der Universität Göttingen haben in der Zeitschrift AdipositasSpektrum eine fundierte Übersicht zum Thema Adipositas und Krebs publiziert. Artikel und Zeitschrift können direkt beim LinguaMed Verlag, Friedensallee 30, 63263 Neu- Isenburg bezogen werden. Die Übersicht steht auch als Leseprobe zum downloaden auf der Internetpräsenz des Magazins unter www.adipositasspektrum.de zur Verfügung.










