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Mitarbeiter entscheiden selbst über ihre Datenspeicher - IT-Abteilung wird entlastet

16.07.200718:00 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Mit 'Self Managing Storage' erweitert NTP Software sein Produkt-Portfolio und bietet die benötigte Infrastruktur an, mit der es Unternehmen möglich ist, seine Benutzer zu schulen und aufzuklären wie mit dem sensiblen Thema Speicherverbrauch umzugehen ist. Abteilungsleiter haben nun die Möglichkeit Anforderungen ihrer Mitarbeiter nach mehr Speicherplatz selbstständig basierend auf der Geschäftsentwicklung zu treffen.



Mit dem neuen Produkt 'NTP Software Self Managing Storage' (SMS) bietet NTP Software eine Lösung an, die es Unternehmen ermöglicht, eine Infrastruktur zu installieren bei der die Verwaltung von Speicherplatzzuteilungen (Quoten) für Benutzer und Abteilungen vollständig automatisiert wird.

"Verantwortliche in Unternehmen wissen, dass Speicher weder frei noch unbegrenzt zur Verfügung steht, Benutzer sehen dies aber oft anders", so Claus Schroeder, VP EMEA von NTP Software, "Aufgrund der Erfahrung, die mit dem PC zuhause gemacht wird, geht die überwiegende Anzahl der Benutzer davon aus, dass Speicher billig ist und nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht. Die Computer-Anwender sind sich nicht bewusst, dass Unternehmens-Speicher aufgrund anderer Anforderungen wie Hochverfügbarkeit und Datensicherheit erheblich teurer ist als das, was sie von ihrem privaten PC her kennen."

Der Endnutzer im Unternehmen soll über seine eigenen Daten entscheiden

Die 'SMS'-Lösung von NTP Software ist ein Framework, das entwickelt wurde, um den Prozess der Verwaltung von Speichergrenzen für Benutzer und Abteilungen so zu automatisieren, dass dadurch die zentrale IT-Abteilung entlastet wird. Durch die Definition von Speicherplatzgrenzen soll der Benutzer geschult werden, Unternehmens Richtlinien zu respektieren und die Verantwortung für die Verwaltung des ihnen zugesicherten Speicherplatzes zu übernehmen.

Damit er diese Verwaltung leichter durchführen kann, enthält die 'Self Managing Storage'-Lösung den 'NTP Software Storage Investigator', mit dem der Benutzer eine einfache Sicht, ohne Verzeichnis-Grenzen, auf seine gespeicherten Daten in seinem Home-Verzeichnis erhält. Per Knopfdruck kann er diese Daten nach Größe, Alter, Typ oder doppelten Dateien sortieren und differenziert anzeigen lassen. Auf diesem Weg wird die Speicher-Benutzung wesentlich effizienter, da nur der Endbenutzer entscheiden kann welche Daten gelöscht und welche archiviert werden können.

Für die Archivierung können verschiedene Systeme angesprochen werden. Standardmäßig gibt es zurzeit eine Integration mit der Archivierungslösung von IBM Tivoli. Weitere Integrationen sind möglich und werden demnächst als Standard angeboten.

Der Abteilungsleiter: Ein Klick zum Genehmigen oder Ablehnen von Storage

Mit einem kompletten Workflow-System können neue Speicherplatz-Anforderungen von Benutzern durch einen einfachen Klick der Abteilungsleiter genehmigt oder abgelehnt werden. Zur Entscheidungsunterstützung erhalten der zuständige Manager und der Benutzer einen Ad-hoc-Bericht über die aktuelle Nutzung des Speicherplatzes. Mit der Zustimmung des verantwortlichen Managers findet automatisch eine Erhöhung der Quota für den Benutzer statt. Der zuständige Manager wird vom System automatisch durch den Zugriff auf das entsprechende HR-System, wie beispielsweise SAP, Axapta oder PeopleSoft, ermittelt.

Abteilungsleiter werden unabhängiger

Das System bietet dem Abteilungsleiter alle entsprechenden Informationen in Form von Berichten, die er benötigt, um eine Entscheidung für eine Speicherplatz-Erhöhung oder Reduzierung durchführen zu können. Durch die vollständige Automatisierung des Prozesses ist die IT-Abteilung nicht länger involviert. Unter Einbezug der Abteilungsleiter wird eine erheblich höhere Sensibilisierung im Umgang mit den Speicherkapazitäten erreicht. Das System ist so flexibel konfigurierbar, dass der Genehmigungs-Prozess je nach Anforderung eingeschaltet, ausgeschaltet oder sehr spezifisch konfiguriert werden kann. Im Einzelnen lassen sich Benachrichtigungen einstellen, beispielsweise wie oft und wann, welche Quota-Levels für die automatische Zuordnung erlaubt sind, oder die 'Escalation Procedure', die festgelegt, wer bekommt wann eine Nachricht wenn der zuständige Manager nicht innerhalb einer definierten Frist auf die Anforderung reagiert.

Zentrale Überwachung für den Storage Manager

Der Storage Manager kann den gesamten Workflow über eine zentrale Konsole überwachen. Er kann sehen wie viele Requests noch 'pending' sind und sich jeden Vorgang ansehen. Er hat des Weiteren auch den Überblick darüber, wie viel Speicher automatisch neu zugeordnet wurde. Sämtliche Anfragen, ob genehmigt oder abgelehnt, werden gespeichert.


Wie jedermann Strom braucht, benötigen Unternehmen ihren Speicherplatz

"Der Bedarf an mehr Speicher wird niemals aufhören", prophezeit Claus Schroeder von NTP Software und verrät damit ganz und gar kein Geheimnis, "das Datenaufkommen jedes Unternehmens wird weiterhin stark wachsen und die Größe der einzelnen Objekte, die der Benutzer täglich erstellt, wird auch weiterhin stetig ansteigen. Letztendlich bedeutet das, dass man sich bei der Verwaltung des Unternehmens-Speichers in einer vergleichbaren Situation befindet wie die der lokalen Stromversorgung. Man muss permanent sicherstellen, dass der ständig wachsende Bedarf für diesen Service gedeckt werden kann und daher möglichst effizient genutzt wird damit sich die Kosten im Rahmen halten."

Preise und Verfügbarkeit

NTP Software Self Managing Storage (SMS) startet mit einem Preis von 40.000 EURO für eine Enterprise-Lizenz. Die Lösung ist ab sofort in den USA und Europa verfügbar: Sie unterstützt zurzeit die Plattformen NetApp, IBM N-Serie und alle Windows NAS und SAN-Systeme.

NTP Software
Claus Schroeder
Feringastrasse 6
85774 Unterföhring

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