(openPR) „Spielen Sie Golf?“ „Nein danke, ich habe noch Sex“ – der oft zitierte Witz wirft ein falsches Licht auf den Golfsport: Über eine halbe Million Golfer in Deutschland schätzen die Bewegung an der frischen Luft, die Stärkung von Konzentration und Koordination, den Spaß und die sportlichen Herausforderung. Auch in Punkto Kalorienverbrauch steht ihre Lieblingssportart Golf Sex in nichts nach, wie die Vereinigung clubfreier Golfspieler (VcG) herausgefunden hat: Eine Stunde Golf ohne Caddy verbraucht 388 Kilokalorien – so viel wie etwas mehr als eine Stunde aktiven Sex (360 Kilokalorien), Gartenarbeit (380 Kilokalorien) oder Windsurfen (388 Kilokalorien).*
Wer dagegen Billard (192 Kilokalorien) oder Klavier (180 Kilokalorien) spielt oder zweieinhalb Stunden passiven Sex (164 Kilokalorien) genießt, braucht nahezu doppelt so viel Zeit, um 100 Gramm Gummibärchen (328 Kilokalorien) wieder abzutrainieren. Faulenzen ist passé: Bewegungsmuffel benötigen vier Stunden Sitzen (384 Kilokalorien) oder Fernsehen (368 Kilokalorien), drei Stunden Stehen oder Auto fahren (beides 336 Kilokalorien) sowie rund sieben Stunden Liegen (392 Kilokalorien), um mit 388 Kilokalorien so viel wie in einer Stunde Golf zu verbrauchen.* Schöner ist es da doch, sich an der frischen Luft zu bewegen, die Bälle über das Grün sausen zu lassen und nette Mitspieler zu treffen.
Beim Golfen werden auf einer rund vier stündigen 18-Löcher-Runde große Muskelgruppen durch das zügige Gehen und Schlagen bewegt. Mehrmaliges Training bedeutet einen um mindestens 1.000 bis 2.000 Kilokalorien in der Woche erhöhten Energieverbrauch.** Der Spaziergang von Loch zu Loch an der frischen Luft hat eine hohen Erholungswert und ist ideal als Ausgleich für Stressgeplagte. Golf schult die Konzentration.*** “Schon zwei Mal die Woche Golf senkt deutlich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, bestätigt auch Dr. med. Holger Herwegen, Wissenschaftlicher Leiter der Golfakademie an der Universität Paderborn. Weitere positive Nebeneffekte: Der Fettstoffwechsel wird angeregt, Cholesterienspiegel und Blutzuckerspiegel sinken.
Mehr als 40.000 Interessierte haben sich bislang unverbindlich und preiswert von den positiven Effekten des Golfsports überzeugt: Sie sind mit der VcG in den Trendsport eingestiegen und profitieren von preiswerten Jahresbeiträgen und einem breit gefächerten Serviceangebot. VcG-Mitglieder zahlen einen Jahresbeitrag von 220 €, ab August 110 € für das laufende Kalenderjahr, und können bei bundesweit mehr als 600 DGV-Mitgliedsvereinen, über 310 öffentlichen Spiel- und Übungsmöglichkeiten sowie auf unzähligen internationalen Plätzen gegen Greenfee spielen. Starten Sie schwungvoll in den Sommer.
Nähere Informationen über die Vereinigung clubfreier Golfspieler unter 0611 / 34104-0 oder www.vcg.de.
* Bezogen auf einen 75 Kilogramm schweren Menschen. Quelle: Novafeel GmbH, Schwalbach
** Quelle: Golfakademie der Universität Paderborn
*** www.gesund-in-schwaben.de
Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V.;
Humboldtstraße 7; 65189 Wiesbaden
Johannes Podszun
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit









