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Alfresco bringt Open Source-Dokumentenmanagement nach Europa

05.07.200714:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: Alfresco bringt Open Source-Dokumentenmanagement nach Europa

(openPR) Juli 2007 - Open Source Barometer liefert überraschende Fakten zur Open Source-Nutzung

Alfresco bringt Open Source-Dokumentenmanagement nach Europa



München, 5. Juli 2007 – Alfresco hat seine Geschäftsaktivitäten in Europa offiziell aufgenommen. Das Unternehmen ist der erste Anbieter einer Open Source-Lösung für die Dokumentenverwaltung in Unternehmen (Enterprise Content Management: ECM). In den USA hat Alfresco seit seinem Start 2005 bereits signifikantes Wachstum zu verzeichnen. Das Unternehmen kann 300 zahlende Kunden, 12.000 Installationen und über 600.000 Downloads vorweisen. So können die ECM-Spezialisten alle Unternehmen, die nach einer flexiblen Alternative zu den herkömmlichen, proprietären Systemen suchen, umfangreiche Projekterfahrungen bieten. Alfresco stellt auch die Ergebnisse seines ersten „Open Source Barometers“ vor. Die Untersuchung berichtet über die neuesten weltweiten Trends beim Einsatz von Open Source Software. Laut Open Source Barometer führt die USA bei der Nutzung von Open Source-Technologien. Deutschland folgt an vierter Stelle. Die Studie belegt ebenfalls den wachsenden Vorsprung von Red Hat gegenüber Suse.

Nach erfolgreichem Abschluss einer Reihe von Installationen bei lokalen Kunden aus dem staatlichen und privatwirtschaftlichen Umfeld hat Alfresco seine Zentrale in Großbritannien eröffnet. Zu den Kunden gehören Organisationen wie Reed Managed Services, Swansea Housing Association, The MOD Defence Academy und Amnesty International. Sie profitieren wie viele andere Kunden von dem Alfresco-Ansatz offener Standards für das unternehmensweite Dokumenten-Management. Die Technologie erweist sich gegenüber herkömmlichen proprietären Systemen dieser Art als fünf mal schneller und um den Faktor 10 preiswerter.

„Mit solch starken Bindungen in Europa freuen wir uns natürlich sehr darüber, hier unsere Geschäftsaktivitäten offiziell aufzunehmen; auch vor dem Hintergrund unseres Erfolgs in den USA“, erläutert John Powell, CEO von Alfresco. „Der Trend zu Open Source wächst in Europa rapide und Alfrescos Angebot gehört für CIOs längst zur engeren Wahl. Die Anforderungen an Enterprise Content Management wandeln sich ständig und Alfresco hat ideale Voraussetzungen, Kunden bei einer punktgenauen Adressierung dieser Herausforderungen zu helfen, ohne sie, wie proprietäre Anbieter, durch die Festlegung auf einen Anbieter einzuschnüren.“

Mit dem Abschluss von Partner-Vereinbarungen mit Systemintegratoren wie Buserdi, OA Solutions und Kraai in Nord- und Südamerika sowie Knowings, Smile, Smartup, Sollan, Amexio, NSI, Mediamine und IECS in Europa erweiterte Alfresco darüber hinaus sein bereits 100 Partner zählendes Netzwerk in Europa.

Das Open Source Barometer basiert auf der Befragung von 15.000 Mitgliedern der Alfresco-Community. Diese halbjährliche Erhebung soll der Branche als Informationsquelle für Trends bei der Einführung von Open Source-Technologien dienen. Mit einem Rücklauf von mehr als 10.000 Antworten aus allen Teilen der Welt gilt sie als umfangreichste Studie dieser Art und erlaubt eine Reihe interessanter Rückschlüsse. Die Community-Mitglieder wurden gebeten anzugeben, ob sie für die Betriebssysteme, Applikationsserver, Datenbanken und Portale Open Source- oder proprietäre Technologien verwenden.

Unter den Ländern führen die USA, gefolgt von Frankreich, Spanien, Deutschland und Italien beim Einsatz von Open Source-Technologien. Großbritannien nimmt den sechsten Platz ein. Während große Unternehmen in den USA die Einführung von Open Source Software voran treiben, um höheren Mehrwert zu erzielen, verdankt sich die im Vergleich zu Großbritannien stärkere Nutzung von Open Source in Kontinentaleuropa entsprechenden Open Source-Initiativen von staatlicher Seite – Initiativen, die von der Regierung in Großbritannien nicht aktiv angeregt werden.

„Wir haben unglaubliches Glück, eine so aktive Community zu haben und der Rücklauf, den wir zu unserem Open Source Barometer erhielten, war überwältigend“, kommentiert Dr. Ian Howells, CMO, Alfresco. „Einige der Zahlen fanden wir überraschend, besonders die wachsende Dominanz von Red Hat gegenüber Suse. Diese spiegelt vielleicht die Weigerung der Open Source Community wider, die Bindungen von Novell an Microsoft zu akzeptieren, die Ende letzten Jahres bekannt gegeben wurden.“

Alfresco wird von einigen der erfahrensten und geachtetesten Branchenkennern geleitet:
· John Powell, CEO, ehemals Chief Operating Officer (COO) von Business Objects
· John Newton, Chief Technology Officer (CTO), Mitbegründer von Documentum
· Dr. Ian Howells, Chief Marketing Officer (CMO), zuvor VP Marketing von SeeBeyond
· Kevin Cochrane, VP Web Content Management, zuvor VP Web Content Management von Intervowen
· Matt Asay, VP Business Development, Gründer und Organisator der Open Source Business Conference (OSBC)

Alfresco hat seinen Sitz in Maidenhead, Großbritannien. Vertriebsniederlassungen befinden sich in Deutschland, Frankreich, der Benelux-Region und Spanien.

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