(openPR) Die fme AG, international tätiges ECM-Beratungshaus, ergänzt ihr Portfolio mit der Open Source ECM-Suite Alfresco. Damit bieten die Braunschweiger Ihren Kunden ein professionelles, sehr kostengünstiges Tool, mit dem die hauseigenen Produkte smartBar und migration-center integrierbar sind.
Für die fme AG ist Alfresco ein Glücksgriff: „Wir haben eine ganze Weile evaluiert. Uns war vor allem wichtig, dass die Professionalität des Tools mit der von etablierten Herstellern vergleichbar ist. Wir beraten und implementieren nur, wovon wir selber überzeugt sind“, so Dirk Bode, CEO der fme AG „umso schöner ist es, dass unsere Produkte smartBar und migration-center sich ideal in eine Alfresco-Umgebung integrieren lassen.“ Die fme AG bietet ihren Kunden plattformübergreifende ECM-Beratung und -Implementierung. Mit Alfresco wird die Lücke im Open Source-Bereich geschlossen.
Die Zeit für Open Source im ECM-Markt ist reif. Nach Betriebssystemen, Datenbanken, Application Servern tummeln sich nun auch im Enterprise-Content-Management-Umfeld einige Anbieter. Alfresco wurde von Entwicklern der Documentum-Plattform gegründet und ist binnen zwei Jahren zum führenden Open Source Produkt im ECM-Markt aufgestiegen. Seine Stärken bezieht Alfresco – abgesehen von den niedrigen Lizenzkosten – aus einer modernen Systemarchitektur, einfacher Anwendung und der Komposition anerkannter und stark verbreiteter Open Source Komponenten.
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