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„Made in Germany“ gilt wieder etwas

(openPR) Deutschland sollte sich nicht nur auf Boomregionen wie China und Indien konzentrieren

Bonn/Düsseldorf – „Made in Germany“ ist wieder stark im Kommen. „Deutschland kann sich aus Sicht ausländischer Manager als führender Standort in Europa behaupten“, berichten die VDI-Nachrichten vdi-nachrichten.de. In einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young stellen Top-Manager aus aller Welt Deutschland ein Superzeugnis aus. Als Investitionsstandort ist das Land die Nummer eins in Europa. Und das Image deutscher Produkte im Ausland hat sich weiter verbessert. Die Nachfrage nach deutschen Produkten steigt weltweit an. „Dabei ergeben sich für deutsche Unternehmen nicht nur Chancen in den Boomregionen China oder Indien“, schreibt das Magazin Acquisa acquisa.de .

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