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Erhöhung der staatlichen Rente: nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

(openPR) Deutschland altert. Immer weniger Kinder werden geboren. Im Jahre 2050 werden in Deutschland doppelt so viele Rentner wie Kinder leben. Das bedeutet, jeder dritte Deutsche wird über 60 Jahre alt sein. Diese Entwicklung hat ernsthafte Konsequenzen. Weniger Menschen werden berufstätig sein und in die staatlichen Rentenkassen einzahlen. Die Renten sind nicht sicher. Das ist eine Tatsache.

Der durchschnittliche deutsche Rentner bekommt eine Rente von 1000 Euro. Doch nicht jeder erhält diesen statistisch hohen Wert. Manche bekommen gerade mal 150 Euro monatlich.

Mit einem derart niedrigen Verdienst sind keine großen Sprünge möglich. Vom lang ersehnten Urlaub mit der gesamten Familie muss weiterhin geträumt werden. Gerade mal die nötigsten Anschaffungen sind möglich, der Kühlschrank wird aufgefüllt und die Kinder und Enkelkinder erhalten ein wenig finanzielle Unterstützung.

Der Staat hat nun, in einem weiteren Versuch das völlig marode Rentensystem zu sanieren, neue Änderungen veranlasst. Nachdem in der Vergangenheit die Beiträge erhöht und die Freibeträge angepasst worden waren, bekommen die deutschen Rentner nun endlich etwas mehr Geld. Nach drei mageren Jahren wurden die Renten erhöht. Doch was sich zunächst viel versprechend anhört, lässt nur enttäuschte Hoffnungen zurück. Denn die gestiegenen Lebenshaltungskosten werden durch die 0,54 Prozent nicht mal annähernd abgedeckt. Ein Rentner, der durchschnittlich 800 Euro monatlich bekommt, erhält nun rund 5 Euro mehr im Monat. Dass das im Zeitalter des Teuro nicht sehr viel ist, weiß nicht nur der deutsche Durchschnittsrentner.

Was sich alles zum 1. Juli geändert hat und die genauen Zahlen finden Sie auf dem Freien Informationsportal für Soziale Altersvorsorge / Rententips.de.
http://www.rententips.de/rententips/grv/aenderungen-juli-2007/index.php

Freies Informationsportal
Soziale Altersvorsorge

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