(openPR) Über Utility-Filme in der Technischen Dokumentation wird zur Zeit viel gesprochen. Immer mehr Firmen prüfen die Einsatzmöglichkeiten für den Wissenstransfer ohne Worte. Was verbirgt sich hinter diesem neuen Schlagwort? Was ist wirklich neu? Was müssen Firmen bei der Entscheidung für dieses Medium beachten? Was kostet die Produktion von Utility-Filmen?
Thomas Emrich, der itl-Experte für textfreie Dokumentation, setzt sich schon seit einiger Zeit mit dieser Thematik auseinander und gibt sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen bei der Produktion von Utility-Filmen im Rahmen der itl-Abendveranstaltungsreihe "Gratis, aber nicht umsonst" weiter.
In zahlreichen Abendveranstaltung und Online-Präsentationen stellt itl die Möglichkeiten und Grenzen, Unterschiede zu klassischen Videofilmen vor und zeigt Beispiele aus der Praxis.
Peter Behnke, Vertriebsleiter bei der itl AG nennt folgende Vorteile durch den Einsatz von Utility-Filmen: "itl-Utility-Filme sind eindeutig und zeigen unmissverständlich, was getan werden muss. Sie sind kostengünstig und zeiteffizient: Ohne Text und Sprache sind sie übersetzungsneutral und sofort einsetzbar. Utility-Filme sind sicher: Sie sind rechtskonform und schützen den Anwender. Filme, die als Anleitung, z. B. für die Durchführung von Wartungstätigkeiten, genutzt werden, können seit Ende November vom TÜV SÜD Product Service mit dem Prüfzeichen "DocCert – Anwenderfreundliche Instruktionsfilme" (im engl. 'DocCert – Userfriendly Utility Film') versehen werden."
![Neu: Monatliche Toolpräsentation von [i]-match, dem Terminologie-System von itl](https://www.openpr.de/assets/media/kategorie/kategorie-8.webp)








