(openPR) Ab September 2007 bietet die Design Schule Schwerin GmbH zu den Fachbreichen Grafik und Mode erstmals den Studiengang Game-Design an. Dies hat die Höhere Berufsschule in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns zum Anlass genommen, ihren Online-Auftritt aufzufrischen. Ab sofort erscheint die Webseite der Design Schule Schwerin mit mehr Informationen und im neuen Look.
Luftiger und lebendiger sollte sie sein, weniger statisch. Lieber häufiger scrollen als sich durch Bleiwüsten wühlen. Und unbedingt mehr Bilder. So lauteten die Anregungen aus den eigenen Reihen zur Gestaltung der neuen Webseite. Die Design Schule Schwerin GmbH hatte bewusst ihre Studierenden um Verbesserungsvorschläge gebeten. Zumal die angehenden Grafik- und Mode-Designer einst allesamt auf ihrem Karriereweg das alte Portal im Netz durchschritten hatten.
Neben der moderneren Gestaltung und der verbesserten Übersichtlichkeit wartet die Site vor allem mit vielen inhaltlichen Neuerungen auf. Diese reichen von der Vermittlung von Studenten-Wohnungen über einen künftigen Log-in-Bereich für die Studierenden – damit die Stellenangebote und Praktikumsplätze für alle zugänglich sind und nicht nur für diejenigen, die die Zettel vom Schwarzen Brett abreißen – bis hin zum neuen Fachbereich Game-Design. Denn ab dem 03. September 2007 bildet die Design Schule Schwerin erstmalig Nachwuchskräfte für die Wachstumsbranche Computerspiele aus.
Wissenswertes über den neuen, dreijährigen Studiengang mit staatlich anerkanntem Abschluss und Schüler-BAföG-Berechtigung gibt es nicht nur auf virtueller Ebene. Am Samstag, den 23. Juni konnten sich Interessierte real vor Ort ein Bild machen. Die Design Schule Schwerin hatte zum „Tag der offenen Tür“ geladen.
500 Besucher aus ganz Deutschland waren der Einladung gefolgt, bestaunten eine Ausstellung des Fachbereichs Grafik-Design, beklatschten zwei Werksschauen der angehenden Mode-Designer und informierten sich über den neuen Fachbereich Game-Design. „Überraschend hoch war der weibliche Anteil der Gäste am Informationsstand“, bemerkt der Geschäftsführer der Design Schule Schwerin GmbH, Christian Krause. Die häufigsten Fragen wurden zu den Jobperspektiven gestellt. „Die Zukunftschancen sind ausgezeichnet“, versicherten die Studienberater und animierten zahlreiche Interessenten, sich zu bewerben. Christian Krause: „Es ist noch nicht zu spät, und es sind noch Plätze frei.“
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