(openPR) Arbeitnehmer/innen jenseits der 50 – in den besten Jahren? Betrachtet man den Arbeitsmarkt der letzten Dekade, dann wohl kaum. Schwer vermittelbar, sagen die einen – kurz vor der Pensionierung, meinen die anderen. Der Aufschwung ist da, die Konjunktur blüht, die Deutschen investieren wieder, der Konsum ist unser neu entdecktes Lieblingskind. Doch profitieren auch Ältere davon?
Eine Gruppe, die in kein Schema so recht passen will: Die Sturm und Drang Zeit ist vorbei, doch die Rente kann noch warten. Die Erfahrung mehrerer Jahrzehnte ist unersetzlich, und dennoch ist bei den jungen Kollegen deren Rat nicht gefragt. Noch grün hinter den Ohren, erzählen sie von Entwicklungen, die der „Senior“ nicht einmal buchstabieren kann.
50 plus: Eine Alterspanne, die zusehends in den Fokus der Allgemeinheit rückt. Es ist die Rede von Alterspyramiden, von der unsicheren Rente, von der neuen Werbegruppe der Zukunft – eine Generation, die sich den Wohlstand erarbeitet hat, deren Kinder aus dem Haus ist, die beruflich aufgestiegen ist, die sich vorbereitet, den Un-Ruhestand zu genießen. Zumindest in der bunten Werbewelt ist dies das angenehm harmonische Bild. Ein Bild, das mit der Realität oftmals wenig zu tun hat.
Auch Scheidungen sind in der Phase nicht selten – viele Paare trennen sich, nachdem die Kinder erwachsen geworden sind, haben so lange durchgehalten, bis das letzte Quentchen, was sie verband, sie nun entzweit. Die Kinder sind aus dem Haus, der Partner fand eine neue Patchwork-Konstellation und selbst ist man/frau auf einmal wieder Single. Da schleicht auch so manches Mal die Einsamkeit daher.
Hinzu kommt die berufliche Belastung: Jenseits der 50 ist man zwar der alte Hase, doch statistisch gesehen auch am häufigsten betroffen von Stress, dem Gefühl der Überforderung, zuletzt von Burnout. Was Jüngere noch scheinbar locker wegstecken, ist nach drei Jahrzehnten Arbeit anstrengend, zehrend, manchmal einfach zu viel. Multi-Tasking und Sitzungsmarathons haben ihren Reiz verloren. Die Rente naht – doch gehört man dann zum alten Eisen? Nach getaner Arbeit die Füße hoch legen... und dann? Sich langweilen, nutzlos sein? Die Unsicherheit ist groß, die rosa Brille lange her.
Arbeitnehmer 50 plus – ein Minus an Lebensqualität und Perspektiven? Professionelle Hilfe kann hier Unterstützung bieten. Beate M. Reisinger aus München hilft mit ihrem Unternehmen „Management Solutions“, die Altersbrille wieder zurechtzurücken. Gegen Burnout kann einiges getan werden: mehr Achtung gegenüber sich selbst, in sich hineinhören, die eigenen Bedürfnisse erkennen und respektieren und ganz wichtig: Lernen, „Nein“ zu sagen. Eigens dafür ausgerichtete Seminare kräftigen die ausgebrannten Teilnehmer und geben praktische Tipps im Umgang mit typischen Alltags-Stressoren.
Wie kann die Arbeitssituation dieser Generation verbessert werden, die Erfüllung gefunden, die gefürchtete Arbeitslosigkeit als Chance zur Kurskorrektur und Neuausrichtung begriffen werden? Auch berufliche Neuorientierung ist keineswegs ein Privileg der Jüngeren: Beate M. Reisinger bietet Managementberatung und -training, Coaching, Wirtschaftsmediation und Organisationsaufstellungen in München an. Außerdem leitet sie regelmäßig Seminare, u.a. zur beruflichen Neuorientierung / Kurskorrektur.
Weitere Infos und Anmeldung direkt bei Beate M. Reisinger, Nymphenburger Straße 211, 80639 München; Tel.: 089 – 16 752 76, Fax: 089 - 139 995 04, Email:
Abdruck honorarfrei/Belegexemplar erbeten:
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