(openPR) Wealth Management-Angebot der Banken bleibt mehr als einem Drittel der Zielgruppe verborgen / Aktuelle Ergebnisse des Instituts für Markencontrolling BrandControl
Frankfurt am Main, 20. Juni 2007 – Mehr als ein Drittel der Reichen sind mit den Wealth Management-Angebot der Banken nicht vertraut. Dies ergab jetzt eine Studie des Frankfurter Instituts für Markencontrolling BrandControl. „Viele Banken kommunizieren ihre Top-Angebote unzureichend und zögerlich, manchmal auch ungeschickt“, sagt BrandControl-Geschäftsführer Dr. Harald Jossé. Gerade in Zeiten guter Konjunktur würden klare Marktchancen verschenkt, denn mehr als die Hälfte der Wealth Management-Zielgruppe schätze das wirtschaftspolitische Klima positiv ein und wolle durchaus investieren oder anlegen. Mit dem Financial Market Tracker befragte BrandControl insgesamt 1.000 Gutverdiener, die zur Private Banking oder Wealth Management-Zielgruppe der Banken zählen. Die Deutsche Bank schneidet dabei am besten ab: Knapp die Hälfte ihrer Zielgruppe kennt das eigene Angebot. Der zweite Platz geht an die Schweizer: Wie Credit Suisse Vermögen verwaltet, wissen 36 Prozent der Befragten. Commerzbank und Dresdner Bank teilen sich Platz drei mit jeweils rund 30 Prozent. UBS und HypoVereinsbank folgen auf den Plätzen vier und fünf.
Auf die Frage, welche Finanzunternehmen spontan einfallen, die eine gehobene Vermögensberatung anbieten, nannten die Befragten am häufigsten die Privatbanken Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank sowie die Sparkassen. Jossé: „Die Sparkassen haben offenbar deutlich machen können, dass sie heute mehr leisten, als Girokonten zu verwalten. Das ist ihnen besser als den Volks- und Raiffeisenbanken gelungen, die deutlich schlechter abschneiden.“
Bei den kleineren Privatbanken wurden Sal. Oppenheim und Trinkaus & Burkhardt mit fünf und sechs Prozent am häufigsten genannt. Damit platzieren sie sich jedoch deutlich hinter Credit Suisse und Vermögensberatungsgesellschaften wie der Deutschen Vermögensberatung oder AWD. „Ausgerechnet auf ihrem ureigensten Angebotssektor rangieren die etablierten und traditionellen Privatbanken unter ferner liefen. Das sollte die Verantwortlichen bedenklich stimmen“, sagt Jossé, „hier werden klare Marktchancen durch zu zurückhaltende Kommunikation verschenkt.“ Bei der Studie wurden erstmals auch die Landesbanken berücksichtigt. Ihnen fehlt bisher ebenfalls ein scharfes Profil auf dem Sektor der gehobenen Vermögensanlageberatung.
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