(openPR) In vielen Grund- und Hauptschulen ist „Amadeo´s Traumreise“ mit Otto Lichtner, Pianist und Autor von „Amadeo und die Zauberflügel“ bereits ein Begriff. In den frühen Morgenstunden entführte der Künstler, diesmal in seinem Heimatort Heiligkreuz, die Schüler, Lehrer und einige Eltern auf den Planeten Glückskrümel.
Die Reise beginnt mit einem gelben Klecks auf die Nase, den er persönlich an die Anwesenden verteilt und in deren Augen die Frage zu erkennen ist, was das wohl zu bedeuten hat? Mit der Auflösung mussten sie sich die Zuhörer aber noch etwas gedulden. Spannung zu erzeugen, Kinder und Erwachsene gleichermaßen in seinen Bann zu ziehen, ist ein besonderes Talent von Otto Lichtner, was ihm an diesem Tag wieder sichtlich gelungen ist. Nach einer kurzen Einleitung wird klar, dass Amadeo, der durch die künstlerische Hand des Malers Walther Mödl sichtbar geworden ist, eine große und wichtige Aufgabe für den Planeten Erde zu erfüllen hat.
Damit seine Seifenblasentransportmaschine, mit der er auf die Erde kommen soll, genügend Schubkraft bekommt, lädt Otto Lichtner alle ein, sein Lied mit Stampfen und Klatschen zu unterstützen. Der Rhythmus wird immer schneller und lauter bis die Begeisterung und Spannung der Kinder selbst im letzen Winkel des Raumes zu spüren ist.
Danach wird es wieder ganz ruhig, als der sympathische Autor den Kindern ein weiteres Kapitel vorliest. Gespannt lauschen die Kinder mit ihren gelben Nasen den Abenteuern während im Hintergrund die liebevoll gestalteten Illustrationen zu sehen sind.
So erfahren die Kinder von den fantastischen Reisen des kleinen Jungen mit dem roten Wuschelkopf, der in einer Zeit auf die Erde kommt, als es noch keine Menschen gibt und die Tiere noch nicht fliegen können. Amadeo reist von Kontinent zu Kontinent und begegnet vielen Tieren, um ihnen ihre Flügel zu bringen, wie der Biene Marie, dem Schwan Clarice oder dem Krokodilwächter Zaro.
Von allen Tieren erhält Amadeo Geschenke, die eine besondere Bedeutung haben und viel mit den Grundwerten des Lebens zu tun haben. Zaro, der Krokodilwächter zum Beispiel, schenkt ihm den Mut, damit er niemals aufgibt, auch wenn es mal schwierig zu sein scheint.
Durch die gelungene Mischung aus Lesung, Konzert, Bildern und Fragenstellen vergehen die 1 ½ Stunden wie im Flug und „Amadeos Reise“ mit Otto Lichtner wird mit großem Applaus honoriert. Wer nun wissen will, was es mit der gelben Nase auf sich hat, sollte eine der nächsten Veranstaltungen besuchen.
Infos unter www.ottolichtner.de
Kontakt
Otto Lichtner
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