(openPR) Es gibt gute Gründe, gerade jetzt über den sowieso irgendwann fälligen Heizölkauf, Möglichkeiten der Energieeinsparung und eine notwendige Heizungsmodernisierung nachzudenken.
Tipp 1: Ohne Druck verhandeln und vom Fachmann beraten lassen
Der Händler hat jetzt mehr Zeit für ein Beratungsgespräch. Wen interessiert es nicht, wann der günstigste Zeitpunkt für den Heizölkauf ist, wie Kaufmenge und Preis zusammenhängen, welche unterschiedlichen Heizölqualitäten es gibt, welchen Nutzen ihr Einsatz mit sich bringt und wie durch sinnvollen Betrieb der Heizungsanlage ihre regelmäßige Wartung und eine Modernisierung älterer Heizungen bis zu 30 Prozent Heizöl eingespart werden kann. Bei einer im Haushaltsbereich typischen Liefermenge von 3.000 Litern kann die Heizölrechnung so um bis zu 500 Euro reduziert werden – und das jedes Jahr!
Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gut für die Umwelt. Jeder Liter Heizöl, der nicht verbrannt werden muss, reduziert die CO2-Belastung um knapp 3 kg.
Gute Mineralölhändler verfügen über genau die Qualifikationen, die ihr Kunde erwartet. Sie bieten eine umfassende Beratung entweder selbst an oder vermitteln professionellen Rat ihrer Marktpartner (Energieberater, Heizungsbauer, Tankschützer).
Tipp 2: Jetzt modernisieren
Genau jetzt – mit genügend Abstand zur nächsten Heizsaison – ist der richtige Zeitpunkt, über die eigene Ölheizung nachzudenken und in Ruhe eine Modernisierung zu planen. Der nächste Winter kommt schneller, als man denkt. Eine effiziente, moderne und kostengünstige Heizung benötigt man in jedem Fall. Die technischen Möglichkeiten dafür sind vielfältig, die Angebote sehr unterschiedlich - die Entscheidung ist nicht einfach. Gute Beratung kann viel Geld sparen, denn es geht nicht nur um den einfachen Austausch eines alten gegen einen neuen Heizkessel, sondern vielmehr um das individuell am besten passende Heizsystem.
Tipp 3: Der eigene Vorrat schafft Unabhängigkeit
Die Heizölvorräte in den privaten Haushalten sind zurzeit zwar höher als in den vergangenen drei Jahren, liegen aber immer noch unter den langjährigen Mittelwerten.
Mehr und mehr Kunden erkennen die Vorteile, die ihnen der Energievorrat im eigenen Keller bietet. Das schafft Unabhängigkeit vor kurzfristigen Entwicklungen auf den Märkten und die sichere Gewissheit, die Kaufentscheidungen nach eigenem Ermessen treffen zu können.
Tipp 4: Auf den Preis spekulieren lohnt nicht
Der Heizölpreis bildet sich in einem Wettbewerbsmarkt, der entscheidend von der Entwicklung der Rohölpreise beeinflusst wird. Die lassen sich auch von Experten kaum vorhersagen. Spekulieren bringt hier nichts.
Heizölkunden haben dennoch Preisvorteile. Sie können sich darauf verlassen, dass sinkende Einkaufspreise unmittelbar an sie weiter gegeben werden. Der Wettbewerb sorgt dafür, dass Heizölkunden ihren Energieträger seit vielen Jahren deutlich preiswerter erhalten als ihr Nachbar, der mit Gas heizt. Im Schnitt der letzten 10 Jahre war der Heizölpreis rund 275 Euro günstiger als der für die vergleichbare Energiemenge Erdgas.
Auf den letzten Cent zu spekulieren lohnt also nicht. Bedenken sollte man aber, dass Preis und Leistung eine Einheit bilden. Billig ist nicht immer gut.
Tipp 5: Zahlpläne vermeiden hohe Einmalbelastungen
Den Energiebedarf eines ganzen Jahres auf einmal bezahlen, wenn der Urlaub ansteht? Das muss nicht sein.
Viele Händler bieten ihren Kunden Zahlpläne an, mit denen die unangenehm hohe Einmalbelastung vermieden werden kann. Auch hier ist ein Beratungsgespräch mit dem Händler des Vertrauens der beste Weg.
Weite interessante Angebote finden Sie unter www.brennstoffhandel.de – wie zum Beispiel:
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