(openPR) Nach den schon angekündigten Investitionen „Cinegate goes Video HD“ geht Cinegate weitere Schritte, um die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Die Zufriedenheit und Vorfreude im Gesicht von Cinegate Geschäftsführer Kai Habermann bei seiner Rückkehr von der NAB, war zu erkennen. Im Herbst 2006 war Cinegate einer der ersten Verleiher in Deutschland, der glaubte Red Digital Cinema würde nicht nur eine fantastische Marketingkampagne fahren, sondern dass sich hinter dem vielversprechenden Namen „Red One“ Kamera ein vielversprechendes Produkt verbergen würde.
Auf der NAB 2007 konnte dieser Glaube und die Neugierde befriedigt werden. Kai Habermann konnte die Red One, die Cinegate wie einige andere bestellt hatte, ohne sie vorher einmal gesehen bzw. getestet zu haben, endlich in Augenschein nehmen. Cinegate wird sobald die Auslieferung beginnt einer der ersten deutschen Verleiher sein, der die Red One bekommt. Cinegate hatte schon während der ersten Reservierungswelle im Herbst 2006 zwei Red One Kameras bei der Red Digital Cinema Company bestellt. Einer Firma hinter der sich niemand anderes als der Oakley Gründer Jim Jannard zusammen mit einigen Investoren verbirgt.
Für die Auslieferung der Red One Kamera gibt es von Seiten der Red Digital Cinema Company noch keine genauen Angaben, aber Cinegate rechnet mit den beiden bestellten Kameras noch in diesem Jahr und wird damit einer der ersten Verleiher in Deutschland sein.
Doch die Red One Kamera ist nicht die einzige Anschaffung, für die sich Cinegate während der NAB entschied. Genau wie die Red One ist auch die F23 von Sony aus der CineAltaTM-Reihe eine Kamera, die sich an digitale High-End-Produktionen wendet und damit in das Cinegate Portfolio passt. Cinegate bestellte auf der NAB eine Sony F23 Kamera und hofft auf eine rasche Auslieferung.
Die Sony F23 ist mit diversem Zubehör, welches sich auch schon im Bestand von Cinegate befindet, kompatibel, z.B. Bridge-Platten, Matte-Boxen und Schärfezieheinrichtungen. Jegliche Zubehörteile können direkt an das Gerät angeschlossen werden.
Cinegate sieht diese Investitionen als wertvolle Ergänzungen um den Schritt „Cinegate goes Video HD“ weiterzugehen. Doch „Cinegate goes Video HD“ bedeutet natürlich nicht, dass sich Cinegate aus dem Geschäftszweig Film zurückziehen wird. Im Hinblick auf die Investitionen im Bereich Film ist es eher richtig, dass dieser weiterhin ein fester und wichtiger Cinegate Bestandteil ist. Cinegate hat u.a. sechs ARRI 416 Kameras bestellt. Drei dieser sechs ARRI 416 Kameras befinden sich schon im Besitz von Cinegate und stehen seinen Kunden zur Verfügung. Des weiteren hat Cinegate den kompletten Ultra Prime Satz bestellt. An Cinegate ausgeliefert worden sind schon Zweidrittel des kompletten Satzes. Wann der Satz komplett sein wird hängt zu diesem Zeitpunkt von den Verfügbarkeiten im Hause ARRI ab.
Für weitere Fragen bezüglich der Verfügbarkeiten im Hause Cinegate, wenden Sie sich bitte an die nächste Cinegate Niederlassung (www.cinegate.de/kontakt/index.php).
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