(openPR) Die Berliner Studienberatung planZ bricht eine Lanze für das ingenieurwissenschaftliche Studium.
Die am 15. Mai 2007 herausgegebene Pressemitteilung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigt es ganz deutlich: Wer gute berufliche Perspektiven haben möchte, ist mit einem ingenieurwissenschaftlichem Studium sehr gut beraten. Grund ist, dass nach einer Umfrage des Instituts im Jahr 2006 knapp 48.000 Stellen für Ingenieure aufgrund Bewerbermangels nicht besetzt werden konnten.
Wer sich also mit Sorgen um die berufliche Zukunft für ein Studium entscheidet, sollte in jedem Fall auch die Ingenieurwissenschaften in Betracht ziehen. Dabei sprechen nicht nur die Arbeitsmärkte für ein ingenieurwissenschaftliches Studium, sondern auch die im Vergleich zu sogenannten „Trendstudiengängen“ guten Aufnahmechancen. Ursache sind die geringen Bewerbezahlen, die oftmals sogar unter der Anzahl der Studienplätze liegen. Dieses hat auch zur Folge, dass Hochschulen mit unterbesetzten Studiengängen besonders bemüht sind, optimale Studienbedingungen zu schaffen. Dieses trifft besonders auf viele Standorte in Ostdeutschland zu. Weiterhin sind die geringen Absolventenzahlen im Vergleich zu den offenen Stellen nicht nur ein Garant für sichere Arbeitsplätze, sondern bieten auch gute Einkommensperspektiven.
„Das Problem ist, dass viele Abiturienten keinen Bezug zu technischen Anwendungen haben“, so Malte Eilenstein, Geschäftsleiter der privaten Studienberatung planZ. „Viele lassen sich durch hohe Anforderungen im Bereich der Naturwissenschaften abschrecken, vor allem in der Mathematik. Dabei spielen schlechte Schulnoten und Versagensängste die Hauptrolle. Doch sollte die Angst vor einem anspruchsvollem Studium nicht entscheidend bei der Studienwahl sein, sondern vielmehr, ob die jeweiligen Fähigkeiten und Eigenschaften einer Person dem Studiengang entsprechen. Dabei zeigt die tägliche Beratungspraxis, dass viele gar nicht wissen, dass sie für die Ingenieurwissenschaften geeignet sind“, führt er weiter aus.
Es ist also immens wichtig für Abiturienten im Rahmen der Studiensuche herauszufinden, ob sie sich für die Ingenieurwissenschaften eignen. Denn Abbruchquoten von ca. 30% (Studienabbruchquote 2005, HIS) beweisen, dass die Entscheidung für diese Studienrichtung abgesichert werden muss.
Nur wer ein gutes logisches Verständnis sein Eigen nennt, sich für Technik und Naturwissenschaften begeistern kann und sich in Mathematik auskennt, hat hier Chancen. Die Entscheidung für den Ingenieurberuf sollte auch nicht an den Interessen einer Person vorbeigehen. Da im Rahmen der Schulbildung selten technische Inhalte intensiv gelehrt werden und viele Jugendliche keinen Zugang zu technischen Anwendungen haben, ist meist auch das Interesse für diese Bereiche wenig ausgeprägt. Das bedeutet, dass bei vielen Jugendlichen durchaus ein Interesse an technischen Berufen geweckt werden kann, wenn sie sich erstmalig mit dem Thema auseinandersetzten.
Außerdem ist es gut möglich, neben den technischen Inhalten auch andere Interessengebiete im Studium zu verfolgen: Moderne Studiengänge bieten nicht selten spannende Kombinationen wie beispielsweise Sport und Maschinenbau, Medizintechnik, Bionik oder Design und Verpackungstechnik.
Wer herausfinden möchte, ob er ein guter Ingenieur werden kann, nutzt am Besten eines der vielen Angebote von öffentlichen und privaten Studienberatungen wie planZ. Hier wird herausgefunden, welche Talente und Interessen er hat und ob das Ingenieurwesen seinem Typ entspricht. Informationen zur Studienberatung bei planZ finden sich im Internet unter www.planz-studienberatung.de.
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Die Agentur für Bildungsberatung planZ bietet Schulabgängern und Studienabbrechern innovative Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studienplatz. Studienabbrecherquoten von über 25 Prozent, ein Angebot von mehr als 9.000 Studienmöglichkeiten alleine in Deutschland sowie der zusätzliche finanzielle Aufwand durch Studiengebühren belegen den Bedarf an maßgeschneiderter persönlicher Beratung.
Innovativ ist bei planZ vor allem, die Kombination aus Beratung und Informationsbereitstellung. „In erster Linie klären wir auf. Gerade in der heutigen turbulenten Hochschullandschaft ist den meisten Abiturienten bereits geholfen, wenn sie individuell und persönlich informiert werden. Dabei stehen wir auch in der Zielfindung beratend zur Seite. Durch strukturiertes Fragen und Aufklären werden die Studienziele erarbeitet“ erklärt Patrick Murray, Geschäftsführer der Agentur. Somit wird die Lücke zwischen kostenlosen Informationsdiensten und preisintensiven psychologischen Angeboten geschlossen. „Klassisches Beispiel ist jemand der Psychologie studieren möchte. Die Absicht dahinter ist meist mit Menschen zu arbeiten, zu helfen und zu verstehen. Das im Studium jedoch viel wissenschaftliche Methodik wie Statistik und Mathematik gelehrt wird ist den wenigsten klar“, so Patrick Murray. Gerade solche Informationsdefizite sind laut aktueller HIS- Studie (Hochschul-Informations-System) oftmals der Grund für einen Studienabbruch.
planZ sieht sich mit seiner Dienstleistung in der Rolle einer Anlageberatung für die persönliche Zukunft. Ein Studium bedeutet heute eine Investition von ungefähr 50.000 Euro. planZ stellt sicher, dass dieser hohe finanzielle Einsatz auf einer fundierten Entscheidungsgrundlage getroffen wird.








