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Gemeinsam Chancen nutzen

29.05.200711:56 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Paul Schulten GmbH kooperiert mit der Ferdinand-Lieven-Schule

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist nach wie vor angespannt: In Nordrhein – Westfalen suchen aktuell noch über 65.000 junge Menschen eine Lehrstelle. „Fast aussichtslos ist die Situation vor allem für lernbehinderte Schulabgänger – für sie bleibt oft nur der Weg in die Förderlehrgänge der Arbeitsagentur“, sagt Kerstin Peters von der Gemeinnützigen Jugendwerkstatt Hilden. Für die Paul Schulten GmbH ein Grund mehr, sich für den Nachwuchs zu engagieren. Nach dem erfolgreichen öffentlichen Bewerbertraining im März schloss der bergische Gebäudedienstleister jetzt einen Kooperationsvertrag mit der Hildener Ferdinand-Lieven-Schule.



Im März simulierten erfahrene Personalprofis der Paul Schulten GmbH in enger Kooperation mit der Stadt Hilden reale Gesprächssituationen. „Die Resonanz war gro?, so Oliver Knedlich, Geschäftsführer des bergischen Traditionsunternehmens, „viele interessierte Jugendliche nahmen die Einladung an und nutzten die einmalige Chance, mit uns Bewerbungsgespräche zu trainieren.“

Auch Gabriele Gerling, Lehrerin an der Ferdinand-Lieven-Schule in Hilden, besuchte mit ihrer Klasse das Schulten Bewerbertraining. „Die Einladung hat gezeigt, dass das Unternehmen um die schwierige Lage auf dem Ausbildungsmarkt weiß und allen motivierten Jugendlichen – ungeachtet ihres Bildungsstandes – Chancen einräumt“, so die Pädagogin. „Die ausführliche Information sowie die geduldige Beantwortung aller Fragen begeistert die Schüler bis heute.“ In Zukunft wird der Kontakt zwischen Schulten und den Schülern noch enger werden: das Unternehmen hat mit der Förderschule eine weitergehende Zusammenarbeit vereinbart.

„Wir werden zum Beispiel noch vor den Sommerferien ein Bewerbertraining durchführen“, beschreibt Knedlich den Inhalt der Zusammenarbeit, „die Schüler der Abschlussklasse schicken uns ihre Bewerbungsmappen für eine Ausbildung zum Gebäudereiniger. Mit zwei bis drei Bewerbern führe ich dann Bewerbungsgespräche, während die anderen Schüler zuhören – von dieser Übung profitieren alle
Teilnehmer.“

Zusätzlich vergibt das Unternehmen einen Praktikumsplatz: Einen Monat „Real Life“ beim Gebäudedienstleister Schulten – das heißt Berufserfahrungen aus erster Hand sammeln. Am Ende steht sogar ein Ausbildungsplatz in Aussicht. „Wenn ein geeigneter Kandidat dabei ist, bieten wir in unserer Zentrale in Remscheid eine Lehre zum Gebäudereiniger an“, sagt Geschäftsführer Knedlich. Für ihn liegen die Vorteile der Zusammenarbeit klar auf der Hand: „Wir hoffen, in der Schule Nachwuchskräfte zu finden. Außerdem können wir die Ansprüche, die wir an Mitarbeiter haben, gezielt dort bekannt machen. So können die Schüler besser auf sich verändernde Anforderungen reagieren.“

Für Gabriele Gerling liegen die Vorteile auf der Hand: „Der Unterricht wird praxisnäher und spannender, die Schülerinnen und Schüler erhalten die Chance, erste Erfahrungen in der Arbeitswelt zu sammeln“, so die Lehrerin. „Die lebensnahe Berufsorientierung, die sich mit Unternehmenspartnerschaften realisieren lassen, bereiten die Jugendlichen effizienter und bedarfsorientierter auf das Arbeitsleben vor.“

Wie wichtig die Zusammenarbeit von Unternehmen und Schulen ist, weiß auch Kerstin Peters von der Gemeinnützigen Jugendwerkstatt Hilden. Sie betreut das Projekt SAB Schule-Ausbildung-Beruf, das unter anderem die Vermittlung und die Berufswahlvorbereitung von Schülern realisiert, die selbstständig keine Ausbildungsstelle bekommen können. „Dazu gehören auch Schüler mit Lernbehinderungen“, so Peters. „Sie sind besonders darauf angewiesen, durch individuelle Kompetenzanalysen sowie einer passgenauen Praktikumsvermittlung ihren Weg ins Berufsleben zu finden.“

In Nordrhein-Westfalen entwickeln sich Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen zu einem flächendeckenden Erfolgsmodell. Nach einer aktuellen Umfrage der Stiftung "Partner für Schule NRW" haben mittlerweile 52 Prozent aller weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen eine Partnerschaft mit einem oder mehreren Unternehmen. Bei den 616 Förderschulen in Nordrhein-Westfalen liegt die Quote allerdings gerade mal bei 26 Prozent. Als wichtigster Grund für die Kooperation nannten 82 Prozent der befragten Schulen den Bereich Berufsinformation, -orientierung und -einstieg.

Ansprechpartner:

Paul Schulten GmbH & Co. KG
Oliver Knedlich
Nordstraße 38
42853 Remscheid
Fon: 02191 – 466 – 0
Fax: 02191 – 466 – 46

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