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Deutsche Umweltindustrie nach Rumänien

23.05.200715:43 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Deutsche Umweltindustrie nach Rumänien
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

(openPR) Auf seinem Weg in die Europäische Union hat Rumänien durch seine in den vergangenen Jahren zunehmend konsequent verfolgte Reformpolitik wichtige Fortschritte erzielt. Im sechsten Jahr in Folge befindet sich die rumänische Wirtschaft auf Wachstumskurs mit durchschnittlichen Steigerungsraten des Bruttoinlandprodukts von über fünf Prozent.



Aufgrund der jahrzehntenlangen Vernachlässigung von Umweltthemen in Rumänien ist der Investitionsbedarf im Umwelt- und Energiebereich sehr hoch. Rumänien muss in den kommenden 15 Jahren etwa 29 Mrd. Euro im Umwelt- und Energiebereich investieren, damit die mit der Europäischen Union bei den Beitritts-Verhandlungen vereinbarten Standards erreicht werden. Einsparpotenziale und Verbesserungsbedarf gibt es in allen Bereichen. In den Bereichen Abfall, Altlastensanierung und Energie wird ein Investitionsbedarf von weit über 10 Mrd. Euro geschätzt.

Die Umwelttechnik befindet sich in Rumänien noch in den Kinderschuhen und hat erst in den letzten Jahren durch private, z.T. ausländische Investitionen, durch EU-Fördergelder sowie durch staatliche Subventionen zögerlich den Weg zur Normalität gefunden. Nach Angaben des Umweltministeriums werden allein durch die EU geförderten Programme, oder fallweise über Public Private Partnership in den nächsten Jahren rund 100 große Projekte im Bereich Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung sowie Fernwärme, Kraftwerke, Mülldeponien teilfinanziert, unter anderem in den Städten Bukarest, Deva, Botosani, Maia Mare, Galati und Zalau. Die Erneuerung der rumänischen Umweltbranche ist ebenso wie in Deutschland durch den Aufbau von vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt. Diese Tendenz wurde erst kürzlich dadurch bekräftigt, dass ein Ministerium zur Förderung von privaten kleinen und mittelständischen Unternehmen eingerichtet wurde. Diese, durch den EU-Beitritt vorgegebenen Entwicklungen bieten auch den deutschen mittelständischen Unternehmen Gelegenheit, in den Markt einzusteigen, für Forschungs- und Entwicklungsinstitute bietet sich ein breites Feld von Kooperationen.

In Begleitung der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium Frau PSt'in Astrid Klug findet vom 24. – 27. Juni eine Delegationsreise nach Rumänien statt. Die Unternehmerreise findet im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, BMU, statt und umfasst die Branchenschwerpunkte: Abfallsektor, energetische Biomassennutzung und Altlastensanierung von Industriebrachen. Nähere Informationen erhalten Sie in der Ausschreibung:
/www.eitep.de/pdf/Ausschreibung_BMU_Rumaenien_2007.pdf. Um eine Interessensbekundung wird bis spätestens 29. Mai 2007 gebeten.

EITEP GmbH
Am Listholze 82
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Telefon: 0511-90992-10
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E-Mail: E-Mail

EITEP wurde von Fachverbänden gegründet, um insbesondere klein- und mittelständischen Produzenten, Dienstleistern und Betreibern des Energie-, Wasser- und Umweltfachs Hilfestellung auf internationalen Märkten zu bieten.

Der von uns mit Informationen versorgte Firmenpool umfasst über alle Fachbereiche rund 5.000 Firmen. Die Dirmen werden von uns direkt oder über die mit uns kooperierenden Fachverbänden angesprochen. Diesem deutschen Netzwerk stehen
Netzwerke in un unseren Zielregionen (Ostasien, Mittel-, Ost- und Südeuropa, Mittlerer Osten) gegenüber. Diese Netzwerke basieren ebenfalls auf der Zusammenarbeit mit den Fachverbänden in der Region.

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