(openPR) In einer Live-Sendung berichtet Radio Tyrus mit Reportagen, Studiogesprächen und Korrespondentenberichten über eine märchenhafte Kolportage-Geschichte im Jahre 30 nach Christus.
Ein fürstlicher Ehebruch und ein erotischen Schleiertanz gipfelt in der Hinrichtung von Johannes dem Täufer, schließlich wird das Haupt des Propheten der halbwüchsigen Tänzerin Salome auf einer Schale gereicht.
Unzählige Maler, Schriftsteller und Komponisten, haben dieses grausige Bild mit immer neuen Farben ausgeschmückt. Andere haben sich durch das exzentrische Auftreten des Täufers inspirieren lassen: Ein wilder Wüsten-Asket mit ungeschorenen Haaren, der nichts trug als einen groben Fellmantel und der sich – glaubt man der Bibel – von Heuschrecken und wildem Honig ernährte.
Der jüdische Historiker Flavius Josephus sieht einen anderen Grund für die Hinrichtung. Er spricht von einer „wunderbaren Anziehungskraft“ und von einer „gewaltigen Menschenmenge“, die zu Johannes strömte. Dies sei der Grund gewesen, weshalb der jüdische Regionalfürst Herodes Antipas den Täufer einkerkern und hinrichten ließ. Er habe befürchtet, „das Ansehen dieses Mannes, dessen Rat allgemein befolgt zu werden schien, möchte das Volk zum Aufruhr treiben.“
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Jan Füllemann
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