(openPR) Department für Bildwissenschaften
Elite der Ausstellungsprofessionals kommt nach Krems. Neuer Lehrgang für Ausstellungsdesign und -management mit prominenten Vortragenden an der Donau-Universität Krems
Was haben der Kurator der großen Ausstellung der Albertina zum Mozart-Jahr, die Medienkunst-Chefin des New Yorker Whitney Museum und ein Leiter des British Museum gemeinsam? Sie unterrichten ab Mai im internationalen Universitätslehrgang „Ausstellungsdesign und -management“, dem zweiten neuen Programm dieses Jahres am Department für Bildwissenschaften der Donau-Universität Krems unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Oliver Grau. „Das Programm bringt alte Hasen, die aus dem Nähkästchen plaudern, und die junge Elite des Feldes, deren Engagements von der EXPO 2000 über die große Ausstellung zum Einsteinjahr 2005 bis zum Innovation Center Erlebnis für Daimler Chrysler 2007 reichen, zum Anfassen nah“, beschreibt Grau das interessante Spektrum der Vortragenden im neuen Lehrgang. Insgesamt steht die Faculty für einen Erfahrungsschatz von über 1.000 internationalen Ausstellungen.
Das einsemestrige Certified Program „Ausstellungsdesign und -management“ stellt die Konzeption und das Management von Ausstellungen, immersiven Umgebungen und Erlebniswelten in den Mittelpunkt der Ausbildung und vermittelt wesentliche Kernkompetenzen. Der Lehrgang richtet sich an alle Personen, die aktuelles Fachwissen und Kompetenz für die Umsetzung von Ausstellungsprojekten benötigen, zum Beispiel Mitarbeiter von Museen, Sammlungen und ähnlichen Ausstellungseinrichtungen, Vermittler von Wissenschaft, Kunst und Kultur, Mitarbeiter von Tourismuseinrichtungen, Messeveranstaltern und Erlebniswelten.
Die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download erhalten Sie unter: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/10228/index.php
Nähere Informationen finden Sie unter: www.donau-uni.ac.at/ausstellungsdesign
Department für Governance und Public Administration
Ausschreibung des 3. Europäischen eGovernment Awards 2007
EU-Initiative unter wissenschaftlicher Leitung der Donau-Universität Krems
Mit den Europäischen eGovernment Awards zeichnet die EU-Kommission innovative Projekte in der öffentlichen Verwaltung aus und fördert damit den Austausch von Good Practice Modellen innerhalb Europas. Die wissenschaftliche Leitung der Preisvergabe trägt heuer erstmals die Donau-Universität Krems. Christine Leitner, Leiterin des Centre for European Public Administration (CEPA), zeichnet neben der wissenschaftlichen Betreuung gemeinsam mit drei europäischen Partnern für die Planung, strategische Führung und Abwicklung der Evaluierung des renommierten Preises verantwortlich. Der 3. Europäische eGovernment Award wird am 20. September 2007 in Lissabon von Viviane Reding, der EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien vergeben. Die Preisverleihung findet im Rahmen der 4. Europäischen eGovernment Konferenz (19.-21.9.) statt. Der Kongress ist mit rund 1.000 TeilnehmerInnen und VertreterInnen der Ministerien einer der wichtigsten Veranstaltungen in diesem Bereich.
Insgesamt erhalten fünf Gewinner die beliebte „eEurope Award Trophy“ für operative Projekte in den Kategorien „Wachstum und Arbeitsmarkt“, „Partizipation und Transparenz“, „Soziale Wirkung und Zusammenhalt“, „Effektive und effiziente Verwaltung“ sowie für das beste Good Practice Beispiel als Publikumspreis. Der Call für die Einreichung ist am 2. April gestartet und endet mit 11. Juni 2007. Die Europäische Kommission richtet sich mit der Ausschreibung des Preises an alle europäischen Staaten, EU-Kandidatenländer und EFTA-Staaten. Verwaltungen auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene, die eGovernment Dienstleistungen anbieten, werden aufgefordert sich zu bewerben. Die Evaluation der eingereichten Projekte erfolgt von unabhängigen Experten aus ganz Europa Anfang Juli 2007 in Krems. Anschließend treffen die Finalisten Ende Juli zur Präsentation ihrer Projekte im Rahmen eines Workshops in Brüssel zusammen.
Die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download erhalten Sie unter: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/10236/index.php
Nähere Informationen finden Sie unter: www.epractice.eu
Department für Klinische Medizin und Biotechnologie
Chinesische Massage gegen Kopf- und Wirbelsäulenschmerzen
Chinesischer Experte leitet Tuina-Praxisseminar der Donau-Universität Krems
vom 8. bis 10. Juni
Viele Menschen leiden unter Kopfschmerzen, Beschwerden der Halswirbelsäule und Nervenleiden, die sich bei rein lokaler Behandlung oft hartnäckig halten. Effektive Therapie-Möglichkeiten bietet die chinesische Tuina-Massage, deren gezielten Einsatz Ärzte und Therapeuten nun in einem Praxisseminar der Donau-Universität Krems erlernen können. Tuina ist eine chinesische Massage, die äußerst wirksam zur Beeinflussung der Leitbahnen, Gewebe und Organe eingesetzt werden kann. Basierend auf den diagnostischen Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) lässt sich für jeden einzelnen Patienten eine maßgeschneiderte Tunia-Therapie entwerfen.
Unterrichtet werden die Teilnehmer vom erfahrenen chinesischen Spezialisten Prof. Xie Yuanjun von der TCM-Universität Hangzhou. Im Mittelpunkt des Praxisseminars an der Donau-Universität Krems stehen Schmerzsyndrome der Halswirbelsäule, Kopfschmerzen und die Nervenkrankheit Polyneuropathie. Das Praxisseminar findet vom 8. bis 10 Juni, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr, im China-Zentrum in Gars am Kamp statt. Es richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilmasseure, Hebammen und weitere Personen, die bereits über Grundkenntnisse in chinesischer Massage (Tuina) verfügen. Anmeldeschluss ist am 25. Mai 2007, die Teilnahmegebühr beträgt 260 Euro.
Die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download erhalten Sie unter: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/10254/index.php
Nähere Informationen finden Sie unter: http://www.donau-uni.ac.at/de/department/kmbt/veranstaltungen/id/10189/index.php
Department für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie
Möglichkeiten und Grenzen der Integration
Kremser Symposion Psychotherapie und Medizin vom 31. Mai bis 2. Juni 2007 an der Donau-Universität Krems
In dem dreitägigen Psychotherapie-Symposion an der Donau-Universität Krems wird das Thema „Integration“ aus den verschiedensten Perspektiven betrachtet. Im Mittelpunkt steht dabei die Integration psychotherapeutischer und medizinischer Methoden in ein ganzheitliches Behandlungskonzept, aber auch Möglichkeiten und Grenzen der Migranten-Integration sowie Aspekte der Gender-Problematik werden diskutiert. „Ziel des Symposions ist es, Diskurse auf verschiedenen Ebenen zu führen, um Möglichkeiten und Grenzen der Integration in Theorie und Praxis auszuloten“, so Univ.-Prof. Dr. Walter Pieringer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin (ÖGPPM).
Die Donau-Universität Krems veranstaltet das Symposion in Kooperation mit der ÖGPPM, der Österreichischen Gesellschaft für Integrative Therapie und der Österreichischen Balintgesellschaft.
Anmeldung und Information:
Donau-Universität Krems, Margit Dirnberger, Tel. +43 (0)2732 893-2639 (Montag bis Freitag, 8.00 bis 13.00 Uhr), E-Mail:
Journalisten sind herzlich eingeladen, das Symposion kostenlos zu besuchen. Bitte melden Sie sich unter oben genannter Kontaktadresse zur Teilnahme an!
Die vollständige Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download erhalten Sie unter: http://www.donau-uni.ac.at/de/aktuell/presse/archiv/10097/index.php
Nähere Informationen finden Sie unter: www.donau-uni.ac.at/psymed/kremsertage
Für Rückfragen und Bildmaterial:
Donau-Universität Krems
Monika Weisch
Presseservice
Donau-Universität Krems
Kommunikation, Marketing & PR
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E-Mail:
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