openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die Portokasse entlasten

17.05.200718:48 UhrLogistik & Transport

(openPR) München, 19.Mai2007 - Mehr als 30 Prozent der Portokosten lassen sich unabhängig von der endgültigen Liberalisierung des Postmarktes bereits heute einsparen - dies gelte auch im Bereich der 20-Gramm-Briefe. Darauf macht Christian Schober, Inhaber der Schober Unternehmensentwicklung aufmerksam. "Die Themen Druck, Posteingang und Postversand sowie das damit zusammenhängende Dokumentenmanagement gehören zu den am stärksten unterschätzten Optimierungspotenzialen eines Unternehmens", ist Schober überzeugt. Sein Unternehmen hat diesbezüglich bereits mehrere deutsche Versender beraten.



Die legalen, bekannten und bewährten Chancen zum Reduzieren der Portokosten würden von den meisten Firmen nicht ausgeschöpft. Dabei könnten schon seit Jahren alternative Dienstleister wie zum Beispiel "PIN Mail" oder die aus der EP Europost hervorgegangene "TNT Post" sogar im vermeintlich regulierten 20-Gramm-Bereich Briefe befördern. Möglich wird dies durch die so genannten Mehrwertdienste der privaten Anbieter, die von der Deutschen Post AG - DPAG - nicht offeriert werden. Die zusätzlichen Dienstleistungen stehen unter dem Schutz der Bundesnetzagentur.

Die bestehenden Lücken des Briefmonopols werden jedoch erst von wenigen großen Unternehmen genutzt. Ihre Chance erkannt haben zum Beispiel Massenversender wie Vodafone, Debitel oder namhafte Versicherungsunternehmen. Je nach Aufkommen konnten die Vorreiter ihre Portokosten bei gleich bleibender Qualität um mehr als 30 Prozent reduzieren.

Die Kosten können aber auch ohne den Einsatz privater Zustelldienste deutlich gesenkt werden. So sei es möglich, weit höhere Rabatte durch die DPAG zu erhalten als das übliche Prozent für das Auffüllen der Frankiermaschine. Einen Schlüssel zum Sparen liefern so genannte "Konsolidierer". Diese Unternehmen sammeln die Post vieler Absender und erzeugen damit eine hohe Gesamttagesmenge. Die damit verbundenen Mengenrabatte der DPAG geben die Sammler zum Teil an ihre Kunden weiter. Neben der Kostenersparnis hat dieses Vorgehen für die Einzelnen weitere Vorteile: Das Sammeln verursacht kaum Mehraufwand, die Verträge sind kurzfristig kündbar, es müssen keine Formulare ausgefüllt werden und die Post wird kostenlos abgeholt.

Firmen wie die Schober Unternehmensentwicklung analysieren die individuellen Einsparmöglichkeiten für jedes Unternehmen. Im Laufe der Beratung werde dabei zunächst auch die Größe des vorhandenen Aufkommens in Frage gestellt. "Dokumentenstrategie" nennen das die Berater. Geprüft wird nicht nur das Outsourcing des Druckes sondern auch die Möglichkeiten des elektronischen Rechnungsversandes und der digitalen Signatur.

Betroffen von der Beratung sind auch die Dienste der eigenen Poststelle. Untersucht werden die dortigen Abläufe sowie die angrenzenden zentralen Dienste wie Verpackung, Magazin, Materialsausgabe, Hausdruckerei oder die Boten- und Fahrdienste. "Am Ende der Beratung steht nicht zwingend das Outsourcing der Poststelle", wie Schober betont. In vielen Fällen erweise sich eine Aufwertung dieser Abteilung zu einem Dienstleistungszentrum als die wirtschaftlichste Alternative. Weitere Informationen unter www.christianschober.com.

Schober Unternehmensentwicklung
Beratungsbüro für Transport, Spedition und Logistik
Tulpenstraße 26
82110 Germering

Tel.: ++49 89 89736363
Fax: ++49 89 89736364
EMail: E-Mail
Web: www.christianschober.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 135873
 1814

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Die Portokasse entlasten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Jubel aus der Portokasse: Ist der Kauf von Facebook-Fans erlaubt?Bild: Jubel aus der Portokasse: Ist der Kauf von Facebook-Fans erlaubt?
Jubel aus der Portokasse: Ist der Kauf von Facebook-Fans erlaubt?
ufs generierten Gewinne Schadensersatz gegenüber Mitbewerbern Übernahme der Rechtsanwaltsgebühren Löschung des Accounts durch Facebook und ein erheblicher Imageverlust Den ganzen, ausführlichen Beitrag zum Thema finden Sie bei uns im Blog unterhttp://www.spreerecht.de/facebook/2011-03/jubel-aus-der-portokasse-ist-der-kauf-von-facebook-fans-erlaubt
Alles kostenlos, nur den Versand zahlen
Alles kostenlos, nur den Versand zahlen
… mehr braucht, die aber zu gut zum Wegschmeißen sind, ganz einfach verschenken. Die Nutzer zahlen sich gegenseitig nur die Portokosten. Dafür kann man eine Portokasse aufladen und sich damit schöne Sachen bestellen. Der Verschenker bekommt die Portokosten gutgeschrieben und kann sie sich auszahlen, oder damit anderen Sachen bestellen.www.nur-versand.de
Bild: Mit wenig Geld zum eigenen PoolBild: Mit wenig Geld zum eigenen Pool
Mit wenig Geld zum eigenen Pool
… von etwa fünf mal sechs Metern bei einer Wassertiefe von 1,20 Meter erste Runden im Nass drehen. Dieses Vergnügen lässt sich zwar nicht aus der Portokasse bezahlen, ist jedoch für viele noch bezahlbar. Außerdem haben laut Immobilienportal Immowelt.de beide Aufstell-Versionen den Vorteil, dass keine Erdarbeiten nötig werden. Eine weitere Alternative ist …
Bild: Denk-mal50plus - »Deutschland einig Flunkerland«Bild: Denk-mal50plus - »Deutschland einig Flunkerland«
Denk-mal50plus - »Deutschland einig Flunkerland«
… und böser könnte eine Zeitreise nicht sein. Ein Bundeskanzler versprach keine deutschen Streitkräfte und ließ das Land wiederbewaffnen, ein anderer wollte die Einheit aus der Portokasse finanzieren; ein Minister hielt die Rente auf ewig sicher, sein Parteifreund verlieh dem »Ehrenwort« Flügel. Von Adenauer bis Westerwelle, von Strauß bis Ypsilanti: Die …
STAMPIT für zwei Monate preisgünstiger - PC-Frankiersoftware der Deutschen Post spart Zeit und Geld
STAMPIT für zwei Monate preisgünstiger - PC-Frankiersoftware der Deutschen Post spart Zeit und Geld
… Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Das Porto wird vorher am sogenannten Postage Point, dem virtuellen Briefmarkenschalter im Internet, gekauft. Ist es aufgebraucht, lässt sich die Portokasse jederzeit wieder online füllen. Gezahlt wird bequem per Lastschrift. Weitere Details zu STAMPIT sowie die aktuelle Version zum kostenlosen Herunterladen und Testen …
Bild: BASF: Steuern zahlen statt den Wohltätigen mimen!Bild: BASF: Steuern zahlen statt den Wohltätigen mimen!
BASF: Steuern zahlen statt den Wohltätigen mimen!
… ist gut für das Image. Ganz abgesehen davon, dass im Falle BASF 100.000 Euro bei einem Jahresgewinn von 4,2 Mrd Euro (2016) das sprichwörtliche Kleingeld aus der Portokasse sind – vor allem agieren solche Spender nach Gutdünken“, so Jochen Bülow: „Und das ist der entscheidende Unterschied zu Steuern: Die Verwendung von Steuergeld wird demokratisch entschieden, …
Bild: Pharma-MafiaBild: Pharma-Mafia
Pharma-Mafia
… Machenschaften der Pharma-Mafia hoffnungslos ausgeliefert und alles was Gerichte gegen die weltumspannenden Großkonzerne tun können, sind Geldbußen aufzuerlegen, die dann aus der Portokasse bezahlt werden, denn letztlich verantwortlich ist niemand, weder beteiligte Forscher sind greifbar oder namentlich bekannt, noch kann man einen ganzen Vorstand ins …
Bild: Die Firma yaQom macht das Internet zum Fernsehsender für UnternehmenBild: Die Firma yaQom macht das Internet zum Fernsehsender für Unternehmen
Die Firma yaQom macht das Internet zum Fernsehsender für Unternehmen
rgebnissen für die Auftraggeber. Durch die geringen Investitionen ist der ROI oft bereits nach wenigen Tagen erreicht. Mussten Unternehmen bisher immense Werbebudgets aufbringen um Ihre Informationen public zu machen z. Bsp. über Fernsehwerbung, können Sie jetzt die Werbeausgaben schon fast aus der Portokasse zahlen und erhalten dafür noch bessere Ergebnisse.
Bild: Legehennen: Alle Pseudo-Freilandhaltungen schließenBild: Legehennen: Alle Pseudo-Freilandhaltungen schließen
Legehennen: Alle Pseudo-Freilandhaltungen schließen
… Eckard Wendt. Es sei an der Zeit, dass die Veterinär- beziehungsweise die Ordnungsämter genau kontrollieren und spürbare Ordnungsstrafen verhängen, die nicht aus der Portokasse beglichen werden können. Bei wiederholten Verstößen müssten auch Haltungsverbote ausgesprochen werden. In diesem Zusammenhang weist die AGfaN e.V. darauf hin, dass Hühner von …
Bild: Was man als Hund oder Katze heute brauchtBild: Was man als Hund oder Katze heute braucht
Was man als Hund oder Katze heute braucht
… macht Sinn, und zwar nicht nur auf Reisen, sondern auch zuhause. Denn so billig sind die Behandlungskosten auch von Tierärzten nicht, dass sie locker aus der Portokasse bezahlt werden können, so Holger Nauß von der Honawu Versicherungsmakler GmbH & Co. KG, Pressesprecher des Maklerverbundes CHARTA Börse für Versicherungen AG, in Wuppertal. Und Rechnungen …
Sie lesen gerade: Die Portokasse entlasten