(openPR) München, 19.Mai2007 - Mehr als 30 Prozent der Portokosten lassen sich unabhängig von der endgültigen Liberalisierung des Postmarktes bereits heute einsparen - dies gelte auch im Bereich der 20-Gramm-Briefe. Darauf macht Christian Schober, Inhaber der Schober Unternehmensentwicklung aufmerksam. "Die Themen Druck, Posteingang und Postversand sowie das damit zusammenhängende Dokumentenmanagement gehören zu den am stärksten unterschätzten Optimierungspotenzialen eines Unternehmens", ist Schober überzeugt. Sein Unternehmen hat diesbezüglich bereits mehrere deutsche Versender beraten.
Die legalen, bekannten und bewährten Chancen zum Reduzieren der Portokosten würden von den meisten Firmen nicht ausgeschöpft. Dabei könnten schon seit Jahren alternative Dienstleister wie zum Beispiel "PIN Mail" oder die aus der EP Europost hervorgegangene "TNT Post" sogar im vermeintlich regulierten 20-Gramm-Bereich Briefe befördern. Möglich wird dies durch die so genannten Mehrwertdienste der privaten Anbieter, die von der Deutschen Post AG - DPAG - nicht offeriert werden. Die zusätzlichen Dienstleistungen stehen unter dem Schutz der Bundesnetzagentur.
Die bestehenden Lücken des Briefmonopols werden jedoch erst von wenigen großen Unternehmen genutzt. Ihre Chance erkannt haben zum Beispiel Massenversender wie Vodafone, Debitel oder namhafte Versicherungsunternehmen. Je nach Aufkommen konnten die Vorreiter ihre Portokosten bei gleich bleibender Qualität um mehr als 30 Prozent reduzieren.
Die Kosten können aber auch ohne den Einsatz privater Zustelldienste deutlich gesenkt werden. So sei es möglich, weit höhere Rabatte durch die DPAG zu erhalten als das übliche Prozent für das Auffüllen der Frankiermaschine. Einen Schlüssel zum Sparen liefern so genannte "Konsolidierer". Diese Unternehmen sammeln die Post vieler Absender und erzeugen damit eine hohe Gesamttagesmenge. Die damit verbundenen Mengenrabatte der DPAG geben die Sammler zum Teil an ihre Kunden weiter. Neben der Kostenersparnis hat dieses Vorgehen für die Einzelnen weitere Vorteile: Das Sammeln verursacht kaum Mehraufwand, die Verträge sind kurzfristig kündbar, es müssen keine Formulare ausgefüllt werden und die Post wird kostenlos abgeholt.
Firmen wie die Schober Unternehmensentwicklung analysieren die individuellen Einsparmöglichkeiten für jedes Unternehmen. Im Laufe der Beratung werde dabei zunächst auch die Größe des vorhandenen Aufkommens in Frage gestellt. "Dokumentenstrategie" nennen das die Berater. Geprüft wird nicht nur das Outsourcing des Druckes sondern auch die Möglichkeiten des elektronischen Rechnungsversandes und der digitalen Signatur.
Betroffen von der Beratung sind auch die Dienste der eigenen Poststelle. Untersucht werden die dortigen Abläufe sowie die angrenzenden zentralen Dienste wie Verpackung, Magazin, Materialsausgabe, Hausdruckerei oder die Boten- und Fahrdienste. "Am Ende der Beratung steht nicht zwingend das Outsourcing der Poststelle", wie Schober betont. In vielen Fällen erweise sich eine Aufwertung dieser Abteilung zu einem Dienstleistungszentrum als die wirtschaftlichste Alternative. Weitere Informationen unter www.christianschober.com.
Schober Unternehmensentwicklung
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