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BOOKBY'S - Vom Manuskript zum gedruckten Buch

08.05.200712:25 UhrKunst & Kultur
BOOKBY\'S - ab ca. Juli/August unter www.bookbys.de
BOOKBY\'S - ab ca. Juli/August unter www.bookbys.de

(openPR) Hannover, 08.05.2007 - Jeder Autor möchte sein Werk veröffentlichen. Ganz entscheidend ist hierbei das Manuskript. Auf seine Erscheinung und Professionalität sollten Sie beim Einreichen einer Leseprobe besonderen Wert legen.



Dazu ist natürlich ein ausgiebiges Korrektur lesen unabdingbar. Da ein Profi aber bezahlt werden will, haben Sie als „Neuautor“ zwei Möglichkeiten. Sie suchen sich erstens eine Person, die das für Sie übernimmt (aus Freundes- oder Bekanntenkreis), oder Sie legen Ihr Buch beiseite und nehmen es frühestens nach 1-2 Monaten wieder in die Hand.
Wenn Sie selbst Ihren Text überarbeiten wollen benötigen Sie diesen zeitlichen Abstand, denn das erneut Gelesene ist nicht unbedingt das, was dort steht, sondern was Sie sich bei der Formulierung gedacht haben. Lesen Sie als Fremder nicht als Verfasser. Machen Sie in der Zwischenzeit andere Dinge, schreiben Sie eventuell über ein ganz anderes Thema, bevor Sie sich Ihren „Erstling“ wieder zur Hand nehmen. Sie werden sehen, Ihnen werden einige Dinge auffallen, die verbesserungswürdig erscheinen.Viele Autoren senden ihre Manuskripte direkt an Verlage. Hierbei ist zu beachten, dass Sie keinerlei Streuung unter den Druckhäusern erreichen, und das Sie jedes Einreichen Ihres Werkes mit deutlich über 10,- Euro ansetzen müssen. Auf die Dauer ein teures Unterfangen gemessen am Erfolg. Wenn Sie diesen Weg gehen wollen, so setzen Sie es in Manuskriptseiten. Das heißt, in 30 Zeilen zu 60 Zeichen. Oben und unten je 2cm Rand, die Seiten je 3,5cm. Schreiben Sie in Courier oder Times New Roman mit 11-Punkt, 2-zeilig gesetzt. Rücken Sie die erste Zeile eines Absatzes mit Tabstops ein. Schicken Sie nicht das ganze Manuskript. Die meisten Verlage haben lieber ein Exposé mit komplettem Handlungsüberblick, sowie eine Leseprobe von ca. 15 Seiten. So sparen Sie nicht nur Kosten.

Der hier geschilderte Weg ist in fast allen Fällen ein sehr mühsamer und Sie benötigen sehr, sehr viel Geduld. Auch andere Möglichkeiten seien hier erwähnt: BoD (oft mit hohen Kosten verbunden), ebook (keine oder geringe Kosten, aber eigentlich kein Buch)
Eine weitere Möglichkeit bietet Ihnen Bookby‘s.de. Ab ca. Juli/August 2007 geht diese Möglichkeit der Manuskriptverbreitung auf den Markt. Sie können aber jetzt schon einige Seiten einreichen, damit vorab bei Bookby‘s geprüft werden kann, ob Ihr Werk eingestellt wird. Dort können Sie bis zu 15 Seiten Ihres Manuskriptes einstellen, sortiert nach Genres, vom Roman über Sachbuch bis zum Kinderbuch ist alles machbar. Dritte können Bewertungen vornehmen und Beurteilungen abgeben. Dabei kontrolliert Bookby‘s jeden Text und jede Beurteilung. Was nicht seriös und respektvoll erscheint „fliegt raus“. Die beurteilende Person selbst muss einige Angaben zur Person machen, die auch mit veröffentlicht werden. Alles in allem eine hervorragende Verbreitungsmöglichkeit und ein fantastisches Vorlektorat für jeden Verlag. Die für den Autor dabei anfallenden Kosten machen lediglich einen verschwindend geringen Betrag im Vergleich zur Manuskripteinreichung beim Verlag aus.
Unter http://www.hannover-mediation.com/pages/neues-fenster-demo/bookbys.php erfahren Sie vorab mehr zu diesem Service.

Auf welchem Weg auch immer Sie versuchen Ihr Manuskript an einen Verlag zu bringen, lassen Sie sich nicht entmutigen, aber fast jede/r AutorIn hat seinen/ihren Erstling für die Schublade geschrieben. Wenn Ihr Manuskript also ständig abgelehnt wird, heißt das noch lange nicht, dass Sie kein Talent haben. Versuchen Sie immer wieder. Und vor allen Dingen, schreiben Sie für sich selbst, nicht für den Verlag oder den Mammon, dann kommt der Verlag von ganz allein.

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