(openPR) Familie ist die Keimzelle einer Gesellschaft und doch fühlen sich immer mehr in diesem tragenden Generationsmodell alleine – gar im Stich – gelassen. Hin- und Her gerissen zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Wunsch und Realität, Sein oder Nicht sein, erleben sie ihren Alltag als beschwert und anstrengend. FRAUEN UND MÄNNER, die einerseits ihre Berufung [er]leben wollen und andererseits sich ihrer elterlichen Verantwortung stellen möchten, Kinder die hyperaktiv zwischen Genie und Raserei jonglieren, und als Schüler vermehrt schwächeln, Pärchen, die zwar Eltern sein wollen, aber sich durch den wachsenden Druck als Einheit verloren haben. Familien und insbesondere Frauen, Mütter, benötigen hier Unterstützungs-Konzepte, die neben etablierten Modellen und traditionellen Angeboten auch Neues integrieren. Denn den prominenten Konzepten fehlt oft ein moderner und interdisziplinärer Ansatz. Der sowohl ihre Bedürfnisse, als auch dem wachsenden Anspruch innerhalb der Elternschaft integriert und bedient.
Am Anfang ist es oft nur eine Idee, dann wird es manchmal schneller Realität als Mann und Frau dachte. Wer heutzutage ein Familienunternehmen gründet, sollte jedoch im Vorfeld einige Punkte beachten. Denn wer keinen Businessplan einschließlich einem durchdachten Krisenmanagement hat, kann trotz besten Vorraussetzungen scheitern. Neben Fragen zu Form, Zielen und Aufgabenverteilung hilft eine gute Ressourcenplanung, dass dieses familiäre Unternehmen im positiven Sinne wachsen kann und zukunftsweisend ist.
Ob als Einzelunternehmer oder innerhalb der traditionellen Mama-Papa & Co AG.
Voraussicht statt Nachsicht
Wie wäre es, wenn man in Zukunft neben einem üblichen Geburtsvorbereitungskurs ein Changemanagement Seminar im Coaching Format besucht, dass ähnlich wie bei einer Firmengründung beratend den Gründern zur Seite steht, und beim Schritt in die Selbständigkeit in Sachen Familie & Co hilft? Das dachte sich auch die Mutter von drei Kindern, die aus eigener Erfahrung weiß, wie viele Ressourcen das Konzept Familie heutzutage von allen erfordert. Verbunden mit Kompetenzen, die man sich nicht einfach so ‚ansammeln’ kann.
Darüber hinaus werden die ‚Manager und Managerinnen’ jeden Tag aufs Neue herausgefordert sich zu Recht zu finden und sich neu zu positionieren, in ihrem Leben, in der Liebe, im Beruf, in Ihrem ganzen Sein.
„Die veröffentlichte Vorstellung von Familienglück und Elternschaft ist eben nur eine Vorstellung und entspricht oft nicht einer alltagstauglichen Realität. Im Bereich des familiären Lebens wird zwar aktuell öffentlich viel diskutiert, aber ankern sie meiner Meinung nicht die wirklichen Fragen und Probleme von Familien. Denn nicht passt mehr so wie früher und mit jedem Kind wird’s enger. Dazu kommt das vieles unklar und unsicher ist, wie ich als Frau und Mutter so sein soll. Das Evaprinzip oder doch lieber der Amazonenritt? Das spiegelt sich auch im Verhalten von Müttern und Vätern wieder: Hin- und Her gerissen zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Wunsch und Realität, Sein oder Nicht sein, erleben viele diese Dualitäten in besonderem Maße und hoch potenziert. Wer jeden Tag aufs Neue aufgefordert wird sein Leben neu zu vermessen, sich wechselnd umpositionieren muss und nach seiner Stellung sucht, hat einfach keine Ressourcen mehr frei für das Modell Familie,“ so die 42 Jährige Kommunikationsfachfrau.
Risiken vermeiden und die Belastung begrenzen
Aus dieser Erfahrung heraus entwickelte sie ein prä- und postnateles Schwanger-schaftscoaching. Hier soll Schritt für Schritt eine Art Geschäftsplan erarbeitet werden, in dem gemeinsam die Aspekte, die den Erfolg sicherstellen sollen, dargestellt und geankert werden. Ob die Qualifikation der Gründer, das erforderliche Kompetenzprofil, der Krisenplan, positives Zeitmanagement, perfektes Changemanagement, interne und externe Kommunikation, Karma Kapitalismus und anderes Wichtiges.
"Schnell wird aus einem liebevoll gedachten Non Profit Unternehmen ein knall hartes Bilanzgeschäft, frei nach dem Motto: Wie oft hast Du denn heute schon? Im Voraus getroffene Abmachungen und konkrete Pläne helfen solche Konflikte zu vermeiden und Belastungsgrenzen rechtzeitig zu erkennen, auch das weiß ich aus eigener Erfahrung. Der wichtigste Aspekt ist für mich allerdings die Erhaltung der Liebe, zu sich, seinem Partner und seinem Kind. Denn das ist die Basis eines solchen Bindungsunternehmens,“ so Nicole Marquis.
Individualität spielt dabei eine große Rolle, denn jeder hat seine persönlichen Aspekte. Wer beispielsweise ohne Partner an den Start geht, benötigt als Einzelunternehmer oft mehr Ressourcen und ein sehr gut funktionierendes Firmennetzwerk. Und wer mit einer klassischen Doppelspitze gründet und auf gemeinsame Rechnung wirtschaftet, sollte unbedingt einen „Vertrag“ miteinander abschließen und die Verteilung von Aufgaben, Pflicht + Kür, Finanzen & Co fixieren.
„Familien und insbesondere Frauen, Mütter, benötigen hier dringend Unterstützungs-Konzepte, die neben etablierten Modellen und traditionellen Angeboten, Wege der Synergien gehen und frische Dienstleistungen und Produkte entwickeln und auf den Marktplatz rund um Schwangerschaft und Familie positionieren. Denn was allen traditionellen Konzepten fehlt ,ist ein integrativer, interdisziplinärer Ansatz, dem auch der ‚unternehmerische’ Flügelschlag anhaftet, mit dem berühmte Rund um Blick.
FIT FOR FAMILY
Die Vision der Düsseldorferin ist die Entwicklung eines zukunftsweisendes WIR Familien-Kompetenzzentrum, wo moderne und fortschrittliche Angebote der Kooperationen im coachingformat angeboten werden und mit gebündelten Kompetenzen, im Geist der Zeit, Familien unterstützt und von einem interdisziplinären Team begleitet werden. In netter Atmosphäre loungig und modern!
„Das Konzept ist bereits geschrieben, aber als alleiniger Heartliner kann ich es nicht auf die Welt bringen, dafür benötige ich weitsichtige, Unternehmer, Förderer, Teamplayer, Menschen, die mir dabei helfen. Einsichtige Manuskripte kann sich die Zukunft meiner Meinung nach auch nicht mehr lange leisten. Wir brauchen Taten, die neue Communities bilden, die in der Verbindung , in der Vernetzung und der Balance eines WIRS liegen. Mit diesem coaching mache ich den Anfang, um etwas auszusenden was neue Perspektiven schafft, auf der Suche nach dem Ich – dem Du und dem Wir.“
Eine glückliche Zukunft braucht glückliche Kinder, und glückliche Kinder brauchen glückliche Eltern
Nicole Marquis











