(openPR) Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist die Windkraftindustrie die wichtigste Wachstumsbranche in Deutschland. 7.000 neue Jobs und 6,4 Milliarden Euro Umsatz erwartet der Bundesverband WindEnergie e.V. für 2007. Das Branchenziel für 2020 lautet: 500.000 Arbeitsplätze in den erneuerbaren Energien. Bis dahin könnten 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Deutschland über die Windenergie gedeckt werden.
In diesen Wachstumsprognosen steckt enormes Potential für Nachwuchskräfte aus beinahe allen Fachrichtungen. Für die Planung, Herstellung und den Betrieb von Windkraftanlagen sind vor allem Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gefragt. Die großen Versorgungsunternehmen wie RWE, E.ON oder Vattenfall binden Hochschulabsolventen mit straffen Trainee-Programmen an den Konzern. Der Mittelstand in der Windindustrie sucht darüber hinaus auch Betriebswirte, Juristen, und IT Spezialisten. Wer sich für einen Beruf in der Windeenergie interessiert hat zahlreiche Studienmöglichkeiten.
Absolventen benötigen nicht nur technisches Fachwissen und gute Noten. Sie sollten sich darüber hinaus auch durch kommunikative und soziale Kompetenzen auszeichnen. Denn immer häufiger werden beispielsweise Ingenieure mit dem Vertrieb konfrontiert. Dazu benötigen Berufseinsteiger eine Persönlichkeit mit sicherem Auftreten gegenüber Kunden. Da die meisten großen und mittelständischen Unternehmen in der Windkraftindustrie international arbeiten sind zusätzlich interkulturelle Fähigkeiten und Sprachkenntnisse notwendig.
alma mater berichtet in der Rubrik "JobSpezial" auf www.alma-mater.de über die Chancen und Aussichten in der Windkraftindustrie. Dazu steht eine Arbeitgeberliste für Bewerber zur Verfügung.
Marcel Ernst
alma mater Ludwigsburg GmbH
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