(openPR) Weber Networking und Cliffhanger Productions rufen Initiative zur Förderung der Region als Standort für Anbieter digitaler Unterhaltung ins Leben
Frankfurt am Main, 4. Mai 2007 – Die Initiative gamearea FRANKFURTRHEINMAIN (iga-frm) wurde im April 2007 von Weber Networking und Cliffhanger Productions ins Leben gerufen. Ziel der iga-frm ist es, das Bewusstsein für die Branche in der Region zu erhöhen und sowohl die brancheninterne als auch die Kommunikation nach außen zu optimieren. Unternehmen aus den Bereichen Entwicklung, Publishing und Technologie sollen miteinander vernetzt, der Austausch mit anderen Branchen, Verbänden und der Politik gefördert werden. Neben der wirtschaftlichen Förderung der Branche will die iga-frm vor allem die Unterstützung auf politischer Ebene gezielt voranbringen. Ihre Mitglieder will sie darüber hinaus durch Informationsarbeit und in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen; künftig sollen außerdem regelmäßig Veranstaltungen organisiert werden. Bislang konnten Weber Networking und Cliffhanger Productions rund 20 namhafte Unterstützer aus der Gamesbranche, der Wirtschaft und Politik für ihre Initiative gewinnen.
"Die iga-frm versteht sich nicht als Verband, sondern als branchenübergreifende Interessengemeinschaft, die spezifische Themen kommunizieren und die Rahmenbedingungen in der Region weiter optimieren möchte", schildern Joerg Weber (Weber Networking) und Jan Wagner (Cliffhanger Productions) den Grundgedanken der Initiative. "Wir arbeiten mit Unterstützern und Förderern, die sich an spezifischen Aktionen finanziell oder durch ihre Arbeit beteiligen," so die beiden Gründer weiter. Sie wollen weder Mitgliedsbeiträge erheben noch Ämter vergeben.
Ein Ansatz, der sowohl bei der IHK Frankfurt als auch der Hessen Agentur und dem hessischen Wirtschaftsministerium überzeugte: "Die Gamesbranche ist derzeit eine der dynamischsten überhaupt und verfügt über ein überdurchschnittliches Wachstumspotenzial", so Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel. Er begrüßt die gezielte Standortförderung, für die sich die iga-frm einsetzt: "Ich bin optimistisch, dass sich Hessen mit seiner wirtschaftstarken Rhein-Main-Region langfristig als Deutschlands erste Adresse für die Gamesbranche etabliert," so Rhiel weiter. Mit ihrer Initiative fanden Weber und Wagner aber nicht nur auf institutioneller Ebene Gehör, sie konnten auch zahlreiche Unternehmen aus der Gamesbranche als Partner für die iga-frm gewinnen.
"Die Region bietet bereits jetzt sehr gute Voraussetzungen", so Avni Yerli, Geschäftsführer der Crytek GmbH. Die hervorragende Infrastruktur mit optimaler, internationaler Anbindung, der hohe Freizeitwert, aber auch die Nähe zu anderen Unternehmen aus verwandten Branchen seien auschlaggebend dafür gewesen, dass Crytek unlängst seine Firmenzentrale von Coburg in die Mainmetropole verlegt habe. Eine solide Unterstützung von institutioneller Seite, wie sie auch Crytek seit dem Umzug erfahre, vorausgesetzt, ist Yerli optimistisch: "Mit der iga-frm können wir die Rahmenbedingungen für die Branche weiter verbessern."
Die iga-frm wird unter anderem von ACHT FRANKFURT, ATARI Deutschland, der Messe Frankfurt und dem Museum für Kommunikation unterstützt. Ein vielversprechender Anfang, meint Jan Wagner: Bereits jetzt zeige sich, dass die iga-frm nicht nur für die Gamesbranche sondern auch für Unternehmen aus anderen Bereichen interessant sei. "Es ist an der Zeit, dass die Branche in ihrer Bedeutung stärker von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird – insbesondere in FrankfurtRheinMain", so Wagner weiter.
gamearea FRANKFURTRHEINMAIN
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