(openPR) Bayreuth - Newsletter sind längst den Kinderschuhen entwachsen und ein akzeptiertes Mittel des E-Mail-Marketings. Daher lohnen sich Newsletter auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Sie sind eine optimales und innovatives Medium, das zunehmend zur Kundenbindung und Neukundengewinnung eingesetzt wird. Durch ihren Einsatz kann kostengünstig über Produktneuheiten, Sonderangebote und besondere Serviceleistungen informiert werden. Der täglich, wöchentlich, monatlich oder auch quartalsweise zu versendende Infobrief unterliegt aufgrund seines direkten Kundenkontakts einer hohen Sorgfaltspflicht. Sowohl technische als auch gestalterische, organisatorische und rechtliche Gesichtspunkte sind zu beachten. Dies ist vor allem in Hinblick auf die wachsende Flut sogenannter Spam-Mails relevant, die jedoch über neue Techniken gefiltert werden können. Richtig eingesetzt sind Newsletter eine sehr erfolgreiche Möglichkeit zur Kundenbindung im Internet. Aber wie sollte ein Newsletter gestaltet sein, damit er die Kunden bindet und nicht abschreckt?
Baustein in der Kundenkommunikation
CRM-Systeme sind komplexe Lösungen der integrierten Kundenkommunikation, bei denen elektronische Kommunikation eine immer wichtigere Rolle spielt. Die elektronische Interaktion ermöglicht eine Reihe von Kontaktpunkten zum Kunden, die systematisch protokolliert werden können. Wichtig dabei ist nur, dass dies im Einverständnis mit dem Kunden geschieht und nicht hinter dessen Rücken. Ob Sie nun E-Mail einsetzen, um Ihren Kunden wichtige Informationen vorzeitig zukommen zu lassen, ob Sie E-Mail deshalb favorisieren, weil Sie damit Kosten sparen, oder ob Sie es als die effizienteste Möglichkeit sehen, den Direktvertrieb zu forcieren, im CRM gewinnen Newsletter immer mehr an Bedeutung. Damit verbunden ist auch eine Flut an Newslettern, die auf den Kunden hereinbricht. Daher ist es unabdingbar, Newsletter bewusst und gezielt einzusetzen. Dazu müssen exakte Ziele definiert und zielgruppenaffine Inhalte festgelegt werden.
„Postkarten-Bewusstsein“ beachten
Denn um dieser Flut zu entgehen, siebt der User bewusst aus, und beachtet nur diejenigen Newsletter, die ihn auf den ersten Blick überzeugen. Hier lässt sich gut der Vergleich zu herkömmlichen Postkarten ziehen. Auf den ersten Blick entscheidet der Kunde, ob ihm das Angebot, das unterbreitet wird, nützlich erscheint oder nicht. Deshalb sollten Newsletter stets kurz, prägnant, präzise und interessant sein. Besonders beliebt sind persönliche E-Mails. Hier erkennt der Leser deutlich, dass es sich nicht um einen Serienbrief, sondern um eine individuelle Botschaft handelt. Der entscheidende Erfolgsfaktor von Newslettern, die über lange Zeit für ihre Leser Nutzen bringen und nicht abbestellt werden, sind die Inhalte. Diese sollten aus der Sicht der Leser so interessant und relevant sein, dass sie unverzichtbar sind.
Regelmäßiges Controlling
Sehr viel wert sollte auch auf die regelmäßige Pflege und Kontrolle gelegt werden. Überprüfen Sie Versandintervalle: Wenn ein Kunde einen Newsletter abonniert und es heißt, dieser erscheint jede Woche und dann kommt er zunächst einmal alle zehn Tage, dann wieder bereits nach fünf Tagen, so erzeugt dies einen unprofessionellen Eindruck. Regelmäßigkeit wird vom Kunden als sehr positiv empfunden. Was die Versandhäufigkeit betrifft, kann Im B2B-Bereich eine tägliche Aussendung durchaus angemessen sein (z.B. tagesaktuelle Pressemitteilungen für Journalisten etc.). Im B2C-Bereich kann das von den Kunden schnell als lästig empfunden werden. Abhängig vom Produkt empfiehlt es sich hier, quartalsmäßig, monatlich oder wöchentlich zu versenden. Wichtig ist auch die genaue Definition der Zielgruppen: Wer den gleichen Newsletter an Konzerne, mittelständische Firmen und Privatkunden sendet, darf sich über mangelnden Erfolg nicht wundern. Die klare Festlegung der Zielgruppen und die gezielte Adressierung dieser Gruppen gehören im Grunde zum Standard-Repertoire des eMarketings. Unverzichtbar ist auch die Resonanzmessung als Erfolgskontrolle: Die Akzeptanzanalyse des aktuellen Newsletters muss direkt zur Optimierung der nächsten Ausgabe herangezogen werden. Die Messung der Click-Through-Raten – d.h. wie ist der Durchgriff vom Newsletter auf die dahinter liegenden Webseiten – sollte ebenso selbstverständlich sein wie die genaue Analyse, welche Inhalte von welchen Zielgruppen in welchem Umfang aufgerufen werden. Am besten ist natürlich die Untersuchung, welche Produkte oder Dienstleistungen aufgrund welcher Newsletter-Inhalte nachgefragt wurden.
Geeignete Software wählen
Technische Hürden sind nicht trivial: Die Abwehrmaßnahmen der Internet Service Provider wie auch der Internetnutzer gegen unerwünschte E-Mails (Spam) werden zusehends ausgeweitet. Allein AOL wirft täglich über eine Milliarde E-Mails in den Papierkorb, weil sie als Spam identifiziert werden. Um diese immer höheren Schutzwälle mit einem erwünschten Newsletter zu durchdringen, bedarf es viel Know-hows. Dies reicht von den Textformulierungen, um bei der Inhaltanalyse der Spam-Filter nicht als „Werbemüll“ klassifiziert zu werden, bis zu engen Kontakten zu den namhaften ISP-Firmen, um die Anlieferung übers Netz zu gewährleisten. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Newsletter in reinen Textmails genauso gut lesbar sind wie in HTML-unterstützten Posteingängen und das sogenannte Web-Mail-Accounts (wie z.B. GMX) spezielle Anforderungen stellen.
Wirkungsvolles Instrument zur Kundenpflege
Werden die aus der Erfahrung gewonnenen Regeln beachtet, stellen Newsletter für die mittelständische Wirtschaft eines der wirkungsvollsten Instrumente zur Kundenbindung, zur Gewinnung neuer Kunden und zur Absatzförderung dar. Die Bayreuther Kommunikationsagentur Opus Marketing GmbH (www.opus-marketing.de) hilft kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei, die Chancen des Netzes für sich zu entdecken und Newsletter richtig und konsequent einzusetzen. Sie arbeitet dazu unter anderem mit dem Bayreuther Softwaredienstleister LivingLogic (www.livinglogic.de) zusammen und liefert mittelständischen Unternehmen eine effiziente Lösung, die sich konsequent an den oben beschrieben Grundregeln orientiert. Durch das Zusammenspiel von durchdachter Konzeption, optimalem Design und leistungsfähigem Controlling entsteht wegweisendes eMarketing in einem hart umkämpften Markt.
Sie haben Fragen an uns? Wir sind gerne für Sie da.
Oliver Winklmüller
Public Relations
Opus Marketing GmbH
Am Pfaffenfleck 10
95448 Bayreuth
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