(openPR) Kundenbindung durch personalisierte E-Mails
Wenn eine E-Mail gut ankommen soll, muss sie den Empfänger persönlich ansprechen.
Je unpersönlicher Sie Ihr Gegenüber ansprechen, desto wirkungsloser ist das Gesagte. Das kennen Sie aus eigener Erfahrung. Was können Sie unternehmen, damit sich Ihre Leser persönlich angesprochen fühlen? b2b coach hat sich auf Kontaktprogramme zur nachhaltigen Kundenbindung und zum Neugeschäft im Kundenstamm spezialisiert. Alfons Breu, Geschäftsführer von b2b coach, betont, dass Personalisierung von Newslettern mehr ist als die korrekte Anrede.
Personalisierte E- Mails sind Mails, bei denen der Empfänger merkt, dass die E-Mail
nicht für irgendwen, sondern für ihn persönlich geschrieben wurde. Wie geht das?
1. Sie versetzen sich in die Lage Ihres Empfängers und geben ihm das Gefühl,
dass die Mail für ihn geschrieben ist.
2. Sie fügen mithilfe eines guten Newslettersystems viel personalisierte Komponenten in Ihre E-Mail ein.
3. Sie bieten Ihrem Leser maximalen Nutzen durch den Einsatz von Einfühlungsvermögen und einem datenbanktauglichen Newslettersystem.
Wenn jemand in der Betreffzeile seinen Namen liest, erregt das zunächst einmal Aufmerksamkeit. Die Öffnungsrate steigt. Jetzt erwartet der Empfänger, dass die EMail wirklich für ihn ist. Und was folgt? Busreisen für Senioren. Der Empfänger ist 40 Jahre alt, hat eine große Abneigung gegen organisierte Reisen und liebt es, mit seiner Familie Campingurlaub zu machen oder mit seinen Freunden eine AdventureTour zu organisieren. Der Inhalt findet also absolut kein Interesse. Aber was noch schlimmer ist, der Empfänger merkt sich den Absender und öffnet die nächste Mail
nicht mehr. Eine echte Personalisierung bedeutet, dass nicht nur die Begrüßungszeile sondern auch die Inhalte maßgeschneidert für den Empfänger sind.
Tipp von Alfons Breu:
„Sie können die personalisierten Inhalte Ihrer Datenbankfelder in Ihren Newslettern verteilen, wo Sie wollen, die Betreffzeile ist jedoch mit Vorsicht zu behandeln.
Auch einzelne Textbausteine lassen sich zielgruppenspezifisch einbauen. Frauen bekommen regionale Veranstaltungstipps, z. B. für eine Modenschau, einen Vortrag zu Beruf und Kind,… und Männer bekommen Termine für eine Autoschau oder ein Fußballspiel übermittelt. Ein Newsletter von einer Bank könnte Depotinformationen eines Kunden und Aktienkurse enthalten. Die Meldungen sollen zum Empfänger passen. Zielgruppenspezifische Inhalte unterscheiden nach Alter, Geschlecht, Wohnort, Klickverhalten, Aktualität usw.
Übrigens, Mails, die an Termine erinnern, kommen meist gut an. Es gibt
Newslettersysteme, die gratulieren zum Geburtstag oder zum Firmenjubiläum oder
zum einjährigen Newsletterabonnement. Die Inhalte werden auf Basis der demographischen Informationen, die über den Kunden vorliegen, ausgewählt und eingebaut.
Entscheidend ist, dass alle Prozesse automatisiert vorgenommen werden können.
Wie verträgt sich jedoch die hohe Personalisierung mit dem Datenschutz?
Personalisierte Mails werden mithilfe von Inhalten aus der Datenbank erstellt. Diese persönlichen Informationen können entweder direkt beim Empfänger erhoben sein oder sie wurden aus anderen Datenbanken eingespielt. In jedem Fall muss der Empfänger über Art und Umfang der über ihn gespeicherten Daten informiert werden. Gute Newslettersysteme speichern Klickverhalten und persönliche Daten getrennt voneinander. Diese Daten dürfen nicht zusammengeführt werden. Die Personalisierung der Inhalte geschieht daher erst kurz vor dem Versenden in einem automatisierten Prozess.
Personalisierung im E-Mail- Marketing bedeutet also, dass unterschiedliche Inhalte für unterschiedliche Personen oder Zielgruppen erstellt werden. Der Newsletterredakteur wählt die Inhalte aus. Er orientiert sich dabei an den in der Datenbank gespeicherten Empfängerinformationen. Zusätzlich kann der Empfänger selbst den Newsletter individualisieren, indem er z.B. den Versandrhythmus oder Themenbereiche festlegt. Durch die Personalisierung lassen sich nicht nur die Responseraten erhöhen, sondern die Kundenbindung wird gestärkt und der Umsatz erhöht.
Dass durch Kundenbindung mehr Umsatz mit den bestehenden Kunden erzielt werden kann, leuchtet ein. b2b coach setzt Programme zur nachhaltigen Kundenbindung und zum Neugeschäft im Kundenstamm um. Im Auftrag von 21 Unternehmen versendete das Chiemgauer Unternehmen bis heute knapp 700.000 Newsletter. Die b2b coach Mailings liegen deutlich über dem Benchmark. Anhand der Klickraten wird das Kundeninteresse detailliert analysiert. Damit steuert b2b coach seinen Auftraggebern wertvolle Marktinformationen für wichtige Entscheidungen bei – vom Produkt bis zum Vertrieb.
Silvia Schmid
b2b-coach GmbH & Co. KG






