(openPR) Regelmäßiges Kneten befreit von Kopfschmerzen
Essen, 03. Mai 2007 - Die Evolution hat den Menschen mit einem Körper ausgestattet, welcher es ihm ermöglicht, auch komplizierte mechanische Aufgaben zu lösen. Doch der moderne Mensch sitzt jeden Tag in derselben Haltung an seinem Schreibtisch und verrichtet immer dieselben Bewegungen. Das bereitet vielen Menschen zunehmend – im wahrsten Sinne des Wortes - Kopfschmerzen.
In der Medizin rechnet man, das 10 % des Körpergewichtes auf den Kopf entfallen. Bei einem Durchschnittsgewicht von 70 kg wiegt der Kopf ca. 7 kg, die durch ein paar Wirbel und einigen Muskeln gehalten werden. Sobald der Mensch sich im Sitzen nach vorne beugt, müssen die Nackenmuskeln in Verbindung mit den Schulter- und Rückenmuskeln Schwerstarbeit verrichten, damit der Kopf nicht auf den Schreibtisch knallt. Das Gleiche gilt für den Arm. Der rechte Arm wird tagsüber stundenlang über der Maus in der Schwebe gehalten. Diese einseitige Betätigung der Schulter-/Nackenmuskulatur führt zu einer Verspannung der Muskeln.
Wenn sich der Nackenmuskel aber verspannt, verdickt und verkürzt er sich. Wenn sich die sog. Kopfdrehermuskulatur wiederum verkürzt, wird der Kopf dichter auf die Schultern gezogen. Dadurch geraten die Bandscheiben unter Druck. Dieser erhöhte Druck wird bei jeder Kopfbewegung als "sandiges Geräusch" empfunden. Weiterhin wird durch die Verkürzung der Muskeln die Sehnen, die die Kopfdrehermuskeln mit dem Schädelknochen verbinden unter Zug gesetzt. Nach einiger Zeit kommt es zu helmartigen Kopfschmerzen, die ein- oder auch beidseitig vom Ohr bis zu den Augenbrauen ziehen, oder zu migräneartigen Beschwerden, die zum Verlust der Konzentrationsfähigkeit führen.
Natürlich hat jeder Schmerzpatient den Wunsch diese Schmerzen am liebsten sofort und für immer los zu werden. Aber der Griff zur Schmerztablette hilft da nur bedingt. Der Schmerz wird unterdrückt, aber die Verspannung bleibt. Bei längerer Einnahme stellt sich eine Gewöhnung an das Medikament ein; die Dosis muss erhöht werden. Bei manchen Präparaten ist sogar ein gewisses Suchtpotenzial zu erkennen.
All dies ist bei der Massage nicht der Fall. Die Massage wirkt lokal direkt am Ort des Problems. Der Masseur bearbeitet die Verspannung dort, wo es nötig ist. Die Technik besteht aus klassischen Handgriffen und östlichen Shiatsutechniken. Dabei werden die Verspannungen in der Muskulatur entgegen der Laufrichtung des Muskels massiert. Durch dieses "Kneten" werden die verhärteten Muskelstrukturen gelockert, die abgelagerten "Schlackestoffe" im Muskel gelöst und durch die verstärkte Durchblutung innerhalb des Muskels abtransportiert, um dann im normalen Kreislauf des Körpers abgebaut zu werden. Nebenwirkungen sind weitgehend unbekannt. Nur eine gewisse Suchtgefahr ist nicht ganz auszuschließen. Denn es kommt wiederholt vor, dass einmal Massierte sehnsüchtig ihrer nächsten Massage entgegenfiebern.
Dabei müssen Berufstätige ihre Arbeitsstelle nicht unbedingt verlassen, um in den Genuss einer Massage zu kommen. Mittlerweile gibt es Massageprofis, die direkt an den Arbeitsplatz kommen. Da die Massagen ohne Öl mit sanftem Druck auf Muskulatur und Meridiane durchgeführt werden, kann der Arbeitnehmer die Behandlung auch bekleidet in Anspruch nehmen.
Auf diese Weise werden Verspannungen sanft gelockert. Die mobile Massage bietet Zeit zur Entspannung und die Möglichkeit, wieder Kraft zu tanken. Die ganze Anwendung dauert dabei nicht länger als eine Zigarettenlänge und gewährleistet einen reibungslosen Büroablauf ohne langwierige Unterbrechungen. „Meine Mitarbeiter arbeiten hart und viel und sitzen dabei fast ausschließlich am PC. Der Muskelnotdienst von André Sanders, der regelmäßig ein Mal pro Monat auf Firmenkosten kommt, um die Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu massieren, ist eine vorbeugende Gesundheitsmaßnahme, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter steigert und damit auch für ein gutes und stimmiges Betriebsklima sorgt. Mittlerweile fiebern die Mitarbeiter immer schon dem nächsten Massagetermin entgegen. Unternehmen haben eine Verantwortung ihren Mitarbeitern gegenüber und ich finde, wer hart und viel arbeitet, der sollte auch belohnt werden. Und André Sanders zu engagieren, hat sich als ausgesprochen gute und motivationsfördernde Entscheidung herausgestellt,“ berichtet Eggert Wiese aus dem Kahmen, Geschäftsführer der Testkaufagentur CHECKPOINTPlus® in Essen.
Autor:
André Sanders
www.Muskelnotdienst.de











