(openPR) Das neue Betriebssystem ZONOS basiert auf Linux Kernel 2.6
und erlaubt es erstmals, eingebettete Systeme (embedded
systems) parallel zu nutzen. Gleichberechtigte, isolierte Zonen
schützen die Privatsphäre der einzelnen Nutzer und machen
WLAN-Sharings für große Service-Provider möglich.
Das Betriebssystem ZONOS (ZONed Operating System) kann die
Ressourcen eines Gerätes aufteilen und verschiedenen Nutzern
gesichert zur Verfügung stellen. Dazu nutzt es die Prinzipien der
Virtualisierung – mit innovativem Ansatz: ZONOS arbeitet mit
eigenständigen Zonen, die nicht durch einen übergeordneten Root-
User oder Administrator kontrolliert werden.
Die Cuculus GmbH hat das Prinzip bereits zum Patent angemeldet
und nutzt ZONOS, um WLAN Access Points mit der Möglichkeit des
WLAN-Sharings auszustatten. „Wo andere Systeme umständlich
und dann doch nicht mit ausreichender Sicherheit nachträglich auf
„einzonige“ Systeme aufsetzen – meist nur mehrere ESSIDs in
Verbindung mit VLANs -, unterstützt ZONOS die nötigen Funktionen
schon auf der Ebene des Betriebssystems“, erklärt Geschäftsführer
René Böringer. „Damit ist es erstmalig möglich, das WLAN-Sharing
auch den großen Internet-Providern als Geschäftsfeld zugänglich zu
machen.“ Obwohl ein privater Nutzer und ein Provider sich ein physikalisches Gerät teilen, kann der Provider das Gerät so wie einen seiner Standard-Hotspots behandeln.
ZONOS (http://www.zonos.de) lässt sich einfach und flexibel konfigurieren. Wenn eine zusätzliche Zone durch einen Klick des aktuellen Besitzers des Gerätes erstellt wird, dann ist bereits automatisch die Basiskonfiguration eingestellt. Dabei trägt jede Zone das Merkmal der Isolation und verhält sich wie ein eigenständiges Gerät: Sie kann
frei konfiguriert werden und eigene Mechanismen für die Konfiguration einsetzen. Dazu gehören z. B. auch gängige Varianten wie Webpages, SNMP oder TR-069.
Alle Zonen sind gleichberechtigt, d. h. sie haben das gleiche Recht, Änderungen an der Ressourcenaufteilung des Gesamtsystems vorzunehmen. Das bedeutet aber nicht, dass Ressourcen immer im gleichen Verhältnis zugeteilt werden. Wurde der Aufteilung des Gerätes von beiden Parteien zugestimmt und vereinbart, wie die Ressourcen zwischen den Zonen aufgeteilt werden, dann ist es technisch abgesichert, dass die Vereinbarung auch eingehalten wird.
Durch das Konzept der Isolation ist es keiner Zone möglich, Zugriff
auf Konfigurationseinstellungen oder Daten der anderen Zonen zu
erlangen. „So wird nicht nur die Privatsphäre aller Parteien auf dem
Gerät gewahrt, sondern auch jede Zone vor Fehlkonfigurationen
anderer Zonen geschützt“, erklärt Böringer die Besonderheit des
Systems. „Ebenso wird verhindert, dass eine so genannte Denial of
Service Attacke (DoS) auf eine Zone Auswirkungen hat.“
Trotz des enormen Funktionsumfangs verbraucht ZONOS nicht
mehr Ressourcen als ein herkömmliches Betriebssystem. ZONOS
kann auf sehr vielen Hardwareplattformen eingesetzt werden und
benötigt geringe Systemanforderungen: mindestens einen 200 MHz Prozessor, minimal 8 MB Flash und 32 MB RAM.
Ihre Rückfragen richten Sie bitte an:
René Böringer (GF der Cuculus GmbH)
r.boeringer(at)cuculus.net
03677/66 85 30
http://www.cuculus.net
Cuculus GmbH
René Böringer
Ehrenbergstraße 11
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E-mail: media(at)cuculus.net
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Cuculus GmbH was founded as a spin-off in January 2007 following more than a year of research and development at the first zoned operating system by IDEO Laboratories GmbH and the University of Technology in Ilmenau.
The Cuculus GmbH is a fast growing company profiting from its international team of specialists and its dynamic and inspiring environment.








