openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die unsichtbare Macht des Metall-Dreiecks

(openPR) Zwei fast identische Materialien, aber chemisch völlig unterschiedliches Verhalten: Forschungsteams der Universität Wien und der TU Wien untersuchten Katalysatoren, mit denen man die Energie des Sonnenlichts nutzen kann, um Ammoniak herzustellen. Verblüffenderweise stellte sich heraus: Wenn man drei Eisenatome, die in solchen Katalysatoren in winzigen Dreiecken angeordnet sind, durch Chromatome ersetzt, dann findet die chemische Reaktion nicht mehr statt.

Nun gelang es, den Grund dafür zu erklären: Eisen- und Chrom-Dreiecksstrukturen haben ganz unterschiedliche magnetische Eigenschaften, und genau diese magnetischen Eigenschaften geben auch Auskunft darüber, ob das Material als Katalysator taugt oder nicht.
Beide Forschungsteams gehören zum FWF-Exzellenzcluster MECS (Materials for Energy Conversion and Storage), der sich mit der Entwicklung neuartiger Materialien für die Energiewende befasst.

Energieaufwändige Düngemittelproduktion

Ammoniak ist für die Menschheit unverzichtbar: Düngemittel aus Ammoniak helfen, einen großen Teil der Weltbevölkerung zu ernähren. Allerdings benötigt die industrielle Herstellung von Ammoniak aus Stickstoff und Wasserstoff normalerweise hohe Temperaturen und hohen Druck – sie ist somit extrem energieintensiv. Daher arbeitet man an einer Alternative, die mit weniger Energie auskommt: Photokatalysatoren sind spezielle, neuartige Materialien, die Sonnenlicht aufnehmen und dessen Energie nutzen, um Stickstoff in Ammoniak umzuwandeln.

"Vielversprechende Kandidaten dafür sind metallorganische Gerüstverbindungen", sagt Jana Bischoff (TU Wien). "Das sind Kristalle, die kleine Hohlräume enthalten. Ihr Gerüst besteht aus Knotenpunkten mit Metallatomen, die durch organische Moleküle miteinander verbunden sind."

Das Team forschte an einer Struktur mit dem Namen MOF MIL-101. Hier befinden sich an jedem Knotenpunkt drei Metallatome, die im Dreieck um ein zentrales Sauerstoffatom angeordnet sind. Diese Struktur lässt sich mit unterschiedlichen Sorten von Metallatomen herstellen, ohne das Gerüst zu verändern. Aber chemisch ist der Unterschied gewaltig: Mit Eisenatomen kann die Struktur unter Lichteinwirkung Ammoniak produzieren, mit Chrom bleibt diese Reaktion aus.

Ursprünglich versuchte man, diesen Unterschied über die unterschiedlichen Elektronenzahlen zu erklären. Doch nun fand das Team heraus, dass die magnetische Richtung der Atome die entscheidende Rolle spielt – der sogenannte Spin.

Zu dritt kann man sich nicht in die Augen sehen

Der Spin eines solchen Atoms kann verschiedene Zustände annehmen. Für benachbarte Atome ist es in dieser Kristallstruktur günstig, möglichst entgegengesetzte Spinrichtungen zu haben – etwa eines nach oben, das andere nach unten. "Nun haben wir es bei unserem Katalysator aber mit einem Dreieck aus drei Eisenatomen zu tun", sagt Patrick Lechner (Universität Wien). "Das heißt: Die ersten beiden Eisenatome können entgegengesetzte magnetische Richtungen annehmen, aber das dritte kann diese Anforderung nicht mehr erfüllen." Dieses Phänomen bezeichnet man als "magnetische Frustration".

"Es ist, als würden drei Leute an einem Tisch einander alle genau gegenübersitzen wollen", erklärt Patrick Lechner. "Die ersten beiden können einander direkt in die Augen sehen. Aber für alle drei gleichzeitig ist das unmöglich."

Ein Dreieck aus Chromatomen hingegen verhält sich grundlegend anders: Hier gehen zwei der Atome eine deutlich engere magnetische Kopplung ein und bilden gewissermaßen ein Paar. Das dritte koppelt nur schwach an sie – so als würden sich zwei Menschen einander zuwenden und direkt miteinander sprechen, während die dritte Person abseitssteht.

Auf die Kopplungsstärke kommt es an

Nun zeigte sich: Diese unterschiedlichen magnetischen Kopplungen hängen eng mit der Tatsache zusammen, dass sich Stickstoff von außen unterschiedlich stark an die Metallatome bindet. Bei den Eisenatomen mit ihrer "magnetischen Frustration" ergibt sich eine moderate Bindungsstärke zwischen Eisen und Stickstoff – stark genug, um diesen Stickstoff festzuhalten und in Ammoniak umzuwandeln, aber schwach genug, um die Stickstoffatome danach wieder loszulassen. Das ist fast optimal: So kann ein Ammoniakmolekül nach dem anderen erzeugt werden.

Bei den Chromatomen ergibt sich aber eine deutlich stärkere Bindung zu Stickstoff. Das bedeutet, dass dieser Stickstoff nicht mehr schnell genug losgelassen werden kann, die Metall-Stelle bleibt besetzt, und die Struktur kann keinen weiteren Stickstoff mehr festhalten. Als Katalysator ist diese Struktur somit nicht geeignet.

Die Arbeit des Teams zeigt: Auch bei ansonsten völlig gleicher Struktur des Kristalls kann die Wahl des Metalls darüber entscheiden, wie die Spins zusammenwirken. "Dieser magnetische Fingerabdruck ist ein wichtiger Schlüssel, wenn man verstehen möchte, wie diese Materialien als Katalysatoren funktionieren", betont Leticia González (Universität Wien).

"Wir können jetzt gewissermaßen beobachten, wie die Metallatome an einem Knotenpunkt dieser Kristalle magnetisch miteinander sprechen, und welche Auswirkungen das auf das Verhalten des Materials als Katalysator hat", sagt Dominik Eder (TU Wien). "Das ist ein wichtiger Schritt Richtung energiesparende Ammoniakproduktion.

Über die Universität Wien:

Die Universität Wien setzt seit über 650 Jahren Maßstäbe in Bildung, Forschung und Innovation. Heute ist sie unter den Top 100 und damit den Top 4 Prozent aller Universitäten weltweit gerankt sowie in aller Welt vernetzt. Mit 188 Studien und rund 11.000 Mitarbeitenden ist sie einer der größten Wissenschaftsstandorte Europas. Hier treffen Menschen aus unterschiedlichsten Disziplinen zusammen, um Spitzenforschung zu betreiben und Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen zu finden. Ihre Studierenden und Absolvent*innen gehen mit Innovationsgeist und Neugierde komplexe Herausforderungen mit reflektierten und nachhaltigen Lösungen an.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Patrick Lechner, BSc MSc
Institut für Theoretische Chemie
Universität Wien
1090 Wien, Währinger Straße 17
+43-1-4277-52717
E-Mail

Originalpublikation:
P. Lechner, J. Bischoff, P. Pokhilko, F.-L. Sun, A. Ertl, H. Michor, C. von Baeckmann, J. C. B. Dietschreit, D. Eder, L. González. Metal-Dependent Magnetic Exchange Topology as a Fingerprint of N2 Binding in Isostructural MOF Nodes. In ACS Energy Lett. (2026)
DOI: 10.1021/acsenergylett.6c02509
https://pubs.acs.org/aelccp/article/doi/10.1021/acsenergylett.6c02509/5449101/Metal-Dependent-Magnetic-Exchange-Topology-as-a?searchresult=1

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1328416
 65

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Die unsichtbare Macht des Metall-Dreiecks“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft

Bild: Ein Quantenaufzug im ZeitlupenvideoBild: Ein Quantenaufzug im Zeitlupenvideo
Ein Quantenaufzug im Zeitlupenvideo
Das verblüffende Verhalten der Elektronen ist in etwa so, als würde bei einer Fahrt mit dem Aufzug die Stockwerksanzeige nach „1“, „2“, „3“ unvermittelt auf „20“ springen. Die siebzehn Stockwerke dazwischen hat man nie durchlaufen – und doch kommt man im zwanzigsten Stockwerk an. Was nach einem unmöglichen Sprung klingt, ist in der Quantenwelt tatsächlich möglich. Man nennt solche Vorgänge Landau-Zener-Majorana-Übergänge und vermutet seit langem, dass sie eine zunehmend wichtige Rolle in der Hochgeschwindigkeitselektronik in Halbleitern spiel…
Bild: Innovationen in Museumsarbeit und Restaurierung: Die HTWK Leipzig auf der „MUTEC“ und „denkmal“ (5.-7.11.)
Innovationen in Museumsarbeit und Restaurierung: Die HTWK Leipzig auf der „MUTEC“ und „denkmal“ (5.-7.11.)
Rund 650 Aussteller werden in wenigen Tagen auf den internalen Fachmessen „MUTEC“ und „denkmal“ erwartet, die vom 5. bis 7. November 2026 parallel auf der Leipziger Messe stattfinden. Auch die HTWK Leipzig beteiligt sich sowohl an der MUTEC, der internationalen Fachmesse für Museums- und Ausstellungstechnik, als auch der „denkmal“, der europäischen Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung. Kultur geht vor – Die Leipziger Museologie und Museumsvermittlung auf der „MUTEC“ Einer der 159 Aussteller der „MUTEC“ ist die Faku…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Das offene Geheimnis
Das offene Geheimnis
Die Erfinderin der GoGoChrstals lebt auf einem 14 Meter-Katamaran und überwintert zusammen mit ihrem Ehemann in der Marina von Vonitsa im wunderschönen Ambrakischen Golf in Griechenland. Wenn sie das Jemanden erzählt, dann löst das in den Köpfen der Zuhörer zumeist eine staunende Bewunderung aus, - die geheime Sehnsucht nach der eigenen, vermeintlich im Berufsleben verlorenen Freiheit klopft an das schlummernde Herz. Ja, das ist es, was die meisten Menschen mit dem Leben auf einem Boot verbinden: grenzenlose Freiheit. Die Erfinderin selbst em…
Bild: Zertifiziert und unzufrieden - Das unternehmerische Dilemma mit der Kundenzufriedenheit in Supply ChainsBild: Zertifiziert und unzufrieden - Das unternehmerische Dilemma mit der Kundenzufriedenheit in Supply Chains
Zertifiziert und unzufrieden - Das unternehmerische Dilemma mit der Kundenzufriedenheit in Supply Chains
Eine einseitige Fokussierung auf Qualitätsmerkmale verfehlt das Ziel der Kundenzufriedenheit und optimaler Ausnutzung des QKL-Dreiecks in Wertschöpfungsketten von Produktions- und Logistikunternehmen. Auditierungen sind unverzichtbare Qualitätsmerkmale in zertifizierten Industrien und zeichnen den modernen Lieferanten großer Konsumgüter- und Handelskonzerne aus. Aber hat der - häufig mittelständische - Unternehmer dadurch bereits seine operativen Ziele erreicht? IFS, GMP, FDA und interne Audits großer Kunden sichern heute hohe Qualitätsstan…
Bild: Das Verantwortungs-Dreieck: Background Checks in Österreich zwischen Unternehmen, Kandidaten und Prüfer
Das Verantwortungs-Dreieck: Background Checks in Österreich zwischen Unternehmen, Kandidaten und Prüfer
Österreichische Arbeitgeber wollen Sicherheit, Kandidaten Fairness – Validato erfüllt als unabhängiger Dritter beide Anforderungen: DSGVO-konform, revisionssicher und mit positiver Candidate Experience. Vertrauen als Grundlage der Personalentscheidung In Österreich gewinnt das Thema Bewerberüberprüfung an Fahrt – nicht als Kontrollinstrument, sondern als Fundament für Vertrauen. Österreichische Arbeitgeber stehen vor einer Herausforderung: Sie benötigen verlässliche Informationen über Bewerberinnen und Bewerber – gleichzeitig erwarten Kandi…
Bild: „Das Dreieck und die Stabilität der Welt“ - Jochen Ruopp präsentiert Zeichnungen und Objekte
„Das Dreieck und die Stabilität der Welt“ - Jochen Ruopp präsentiert Zeichnungen und Objekte
Die Faszination des Dreiecks als einfachste geometrische Form zeigt Jochen Ruopp ab Anfang Oktober in der Wernigeröder Rektoratsvilla der Hochschule Harz. Am Mittwoch, den 8. Oktober 2008, um 19 Uhr, eröffnet Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann die Ausstellung in Anwesenheit des Künstlers. Anschließend wird Bernd Schrader, Soziologe aus Hannover und Kunstfreund sowie Freund des Künstlers, die Besucher sachkundig in die Ausstellung einführen. Dabei erfahren die Gäste Wissenswertes zur Bildhauerei im traditionellen Sinne, wobei die Idee im Vorde…
Bild: EM 2008: Taktische GedankenspieleBild: EM 2008: Taktische Gedankenspiele
EM 2008: Taktische Gedankenspiele
Das traditionelle 4-4-2-System brachte Griechenland bei der Euro 2004 Erfolg, doch wie werden die Trainer ihre Mannschaften bei der diesjährigen EM organisieren? Spaniens Trainer Luis Aragonés muss einige wichtige Entscheidungen treffen, wenn Spanien in diesem Jahr zum ersten Mal seit 44 Jahren die Europameisterschaft gewinnen soll. Seine 4-5-1-Aufstellung mit David Villa im Sturm erwies sich in der Qualifikationsrunde als erfolgreich, doch diese Formation bedeutet, dass Fernando Torres, der für Liverpool in der laufenden Saison bereits 30 T…
Bild: personalorder.de, das Zeitarbeitsportal im Internet, feiert GeburtstagBild: personalorder.de, das Zeitarbeitsportal im Internet, feiert Geburtstag
personalorder.de, das Zeitarbeitsportal im Internet, feiert Geburtstag
personalorder.de, das Zeitarbeitsportal im Internet, wird 6 Jahre alt! Anlässlich dieses Jubiläums wurden an personalorder.de einige kleine, aber feine Optimierungen vorgenommen. Neben einem frischeren Design und einer nutzerfreundlicheren Menüführung startet personalorder.de mit komplett neu konzipierten Bereichen ins nächste Lebensjahr. Zum Beispiel der Personal- und Stellenpool. Hier finden alle Beteiligten des „magischen Dreiecks“ der Zeitarbeit genau was Sie suchen: den perfekten Job, den perfekten Mitarbeiter, die perfekte Urlaubsvertr…
EU Erweiterung: Das Weimarer Dreieck als politische Grundlage
EU Erweiterung: Das Weimarer Dreieck als politische Grundlage
Der europapolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Guenter Gloser teilt mit: Im Rahmen der trilateralen Zusammenarbeit innerhalb des Weimarer Dreiecks sind am 28. Januar 2004 die Europa-Ausschuesse des Deutschen Bundestages, des polnischen Sejms und der franzoesischen Assemblée Nationale zu erneuten Konsultationen, diesmal in Berlin, zusammengetroffen. Die Europaparlamentarier aus Deutschland, Frankreich und Polen waren sich darueber einig, dass das Weimarer Dreieck neben der trilateralen Regierungszusammenarbeit einer weiteren Revit…
Bild: Hochzeits-Tipp: Im Romantik Hotel Bösehof den schönsten Tag im Leben zelebrieren
Hochzeits-Tipp: Im Romantik Hotel Bösehof den schönsten Tag im Leben zelebrieren
Eine einzigartige Atmosphäre und die traumhafte Umgebung des 4-Sterne Superior Hotels ermöglichen einen unvergesslichen Tag Hamburg, November 2013 Verliebt, verlobt, verheiratet - Bei einer romantischen Hochzeitsfeier vor naturbelassener, idyllischer Kulisse wird der Traum von einer Märchenhochzeit zur Wirklichkeit. Mit einer unvergleichlichen Lage inmitten unberührter Natur, viel Platz für zahlreiche Gäste und seiner familiären Herzlichkeit bietet das Romantik Hotel Bösehof glücklichen Hochzeitspaaren die ideale Möglichkeit, in malerischem …
Bild: AUGENTIS - Werbe-Spot
AUGENTIS - Werbe-Spot
Am 1. September feiert der erste AUGENTIS-Spot in den Kinos rund um Aachen, Krefeld und Düsseldorf Premiere! Gedreht wurde der 24-sekündige Kurzfilm in einer Loftwohnung am angesagten Paul-Lincke-Ufer im Herzen von Berlin-Kreuzberg. Thema des Spots ist das glückliche und befreite neue Lebensgefühl nach einer Augen-Laser-OP. Vorab sei nur so viel verraten: es handelt sich um eine tierisch lustige Dreiecks-Story. Parallel wird der Spot auf www.augentis.de und dem Augentis YouTube-Kanal zu sehen sein. Das AUGENTIS Team freut sich auf die Pr…
Bild: Hilma zeigt auf der AMB zwei neue Spannsysteme für die WerkstückspannungBild: Hilma zeigt auf der AMB zwei neue Spannsysteme für die Werkstückspannung
Hilma zeigt auf der AMB zwei neue Spannsysteme für die Werkstückspannung
Neu: kompakter Spannturm TS 80 und KC 100 5AXIS für die 5-Achs-Bearbeitung Hilchenbach, den 27. Juli 2010. Mit zwei neuen und besonders kompakten Spannsystemen für die Werkstückbearbeitung präsentiert sich die Hilma-Römheld GmbH auf der diesjährigen AMB in Stuttgart. Erstmals zeigt das Unternehmen den Dreiecks-Spannturm TS 80 für den wirtschaftlichen Einsatz in beengten Arbeitsräumen und in Palettenbahnhöfen. Außerdem zu sehen sein wird der neue KC 100 5AXIS, ein neues Spannsystem für 5-Achs-Bearbeitungszentren (BAZ) und für Palettensysteme.…
Sie lesen gerade: Die unsichtbare Macht des Metall-Dreiecks