(openPR) Berlin, 23. Oktober 2026. BARF ist für viele Hundehalter eine interessante Form der Fütterung. Gleichzeitig schrecken praktische Anforderungen wie die Lagerung von Frostfleisch, regelmäßiges Auftauen und der direkte Umgang mit rohen tierischen Bestandteilen manche Menschen ab. Wer grundsätzlich BARF-orientiert füttern möchte, muss deshalb nicht zwangsläufig täglich rohes Fleisch portionieren.
Fertige Fütterungskonzepte können einzelne Arbeitsschritte übernehmen oder den Umgang mit Frostfleisch ganz vermeiden. Welche Lösung geeignet ist, hängt vor allem davon ab, welcher Teil des klassischen BARFens im Alltag als aufwendig empfunden wird.
Naturalis BARF greift das Thema im neuen Ratgeber „BARF ohne rohes Fleisch anzufassen: Welche Alternativen gibt es?“ auf und erklärt, welche Möglichkeiten Hundehalter haben, wenn sie eine BARF-orientierte Fütterung suchen, aber kein rohes Fleisch lagern, auftauen oder täglich anfassen möchten.
Zum ausführlichen Ratgeber: https://naturalis-barf.de/blog/barf-ohne-rohes-fleisch-anzufassen-welche-alternativen-gibt-es
Frost-BARF reduziert den Planungsaufwand, nicht unbedingt das Rohfleisch-Handling
Eine Möglichkeit sind fertig zusammengestellte BARF-Menüs. Je nach Produkt sind Fleisch, Innereien und weitere Bestandteile bereits kombiniert. Das kann die eigene Zusammenstellung der Ration erleichtern.
Viele solcher Produkte werden jedoch weiterhin tiefgekühlt und roh angeboten. Kühlkette, Gefrierplatz und Auftauen bleiben damit Teil des Fütterungsalltags. Für Hundehalter, die vor allem den direkten Umgang mit rohem Fleisch vermeiden möchten, löst Frost-BARF diesen Punkt daher nur teilweise.
Getrocknete Futterkonzepte kommen ohne Tiefkühllagerung aus
Eine weitere Möglichkeit ist TrockenBARF. Dabei werden die Zutaten zu einer Rezeptur zusammengestellt und durch Wasserentzug haltbar gemacht. Dadurch entfällt bei entsprechenden Produkten die Lagerung in der Gefriertruhe. Auch das Auftauen einzelner Fleischportionen ist nicht erforderlich. Das kann insbesondere für Haushalte mit wenig Gefrierplatz, bei Reisen oder für Menschen interessant sein, die rohes Fleisch nicht regelmäßig in ihrer Küche verarbeiten möchten.
TrockenBARF ist jedoch keine einheitlich definierte Qualitätsstufe. Produkte können sich in Zusammensetzung, Deklaration, Proteinquellen, Herstellungsverfahren und Futterstatus deutlich unterscheiden.
Alleinfuttermittel oder Ergänzungsfuttermittel?
Wer eine möglichst unkomplizierte Alternative zum klassischen BARFen sucht, sollte deshalb insbesondere auf die Kennzeichnung achten.
Ein Alleinfuttermittel ist für die vollständige tägliche Ernährung des Hundes bei bestimmungsgemäßer Fütterung konzipiert. Ein Ergänzungsfuttermittel erfüllt diese Funktion allein nicht und muss entsprechend kombiniert oder ergänzt werden.
Auch eine transparente Deklaration ist für den Vergleich verschiedener Produkte hilfreich. Sie zeigt, welche Zutaten und tierischen Bestandteile verwendet werden und erleichtert die Auswahl einer geeigneten Proteinquelle.
Wie sich verschiedene TrockenBARF-Produkte anhand solcher Kriterien beurteilen lassen, erklärt Naturalis zusätzlich im Ratgeber:
„Welches TrockenBARF ist gut? 10 Kriterien für den Vergleich“
https://naturalis-barf.de/blog/welches-trockenbarf-ist-gut-10-kriterien-fuer-den-vergleich
Praxisbeispiel Naturalis TrockenBARF
Naturalis TrockenBARF ist luftgetrocknet und als Alleinfuttermittel konzipiert. Die Rezepturen enthalten 80 Prozent tierische Zutaten und werden vollständig mit Mengenangaben deklariert.
Die Sorten Rind, Huhn, Lamm und Lachs basieren jeweils auf einer tierischen Proteinquelle. Die Sorte Lachs-Rind kombiniert zwei tierische Proteinquellen. Bei bestimmungsgemäßer Fütterung sind kein zusätzliches Öl und kein Mineralpulver für die vollständige Nährstoffversorgung erforderlich.
Das Futter benötigt weder Kühl- noch Tiefkühllagerung und kann trocken oder eingeweicht gefüttert werden.
Damit richtet sich das Konzept insbesondere an Hundehalter, die eine BARF-orientierte Fütterung wünschen, aber den organisatorischen Aufwand rund um Frostfleisch reduzieren möchten.
Alltagstauglichkeit allein entscheidet nicht über die Futterqualität
Ob ein Futter zum einzelnen Hund passt, hängt nicht nur von seiner praktischen Handhabung ab. Auch Lebensphase, Energiebedarf, individuelle Verträglichkeit und gegebenenfalls besondere Ernährungsbedürfnisse müssen berücksichtigt werden.
Eine BARF-Alternative sollte deshalb nicht allein danach ausgewählt werden, wie bequem sie im Alltag ist. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Zusammensetzung, Futterstatus, Deklaration, Fütterungsempfehlung und Eignung für den jeweiligen Hund.
Der vollständige Naturalis-Ratgeber erläutert die verschiedenen Möglichkeiten und Unterschiede ausführlich:
BARF ohne rohes Fleisch anzufassen: Welche Alternativen gibt es?
https://naturalis-barf.de/blog/barf-ohne-rohes-fleisch-anzufassen-welche-alternativen-gibt-es














