(openPR) PRESSEMITTEILUNG
# Von Checker Julian bis Eckart von Hirschhausen: 2. Int. Green Film & Media Festival zieht
positive Bilanz
**Rund 500 Besucher vor Ort und mehr als 2.000 Stream-Aufrufe: Das Int. Green Film &
Media Festival brachte in Stuttgart Film, Wissenschaft, Journalismus und Kultur
**
zusammen.
Stuttgart – Bekannte Köpfe, engagierte Diskussionen und ein vielseitiges Filmprogramm:
Das 2. Int. Green Film & Media Festival (IGFMF) blickt auf fünf Festivaltage vom 16. bis 20.
September 2026 zurück.
Im Naturkundemuseum Stuttgart, Schloss Rosenstein, und im Impact Hub Stuttgart
verzeichnete das Festival rund 500 Besuche bei Filmvorführungen, Empfang,
Kinderprogramm, Speaker-Sessions und Workshops.
Das live übertragene Konferenzprogramm erreichte während der Festivaltage mehr als
2.000 Online-Stream-Aufrufe.
Unter dem Leitmotiv „Green Stories. Real Impact“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie Filme,
Medien und Geschichten Menschen für Klima, Umwelt und gesellschaftliche Veränderung
gewinnen können.
## Bekannte Stimmen aus Fernsehen, Wissenschaft und Journalismus
Ein besonderer Programmpunkt für das junge Publikum war das Schulprogramm mit Julian
Janssen, bekannt als „Checker Julian“ aus dem KiKA. Kreative Klimamonster-Workshops
zum Trickfilmgestalten und Comiczeichnen ergänzten das Kinderangebot.
Zu den Mitwirkenden des Festivals gehörten auch die Investigativjournalistin Eva Wolfangel,
die Biodiversitätsexpertin Dr. Frauke Fischer, der frühere Leiter des ARD-Studios Brüssel
Rolf-Dieter Krause und Peter Jelinek von The Goodforces. Beim offiziellen Empfang brachte
auch Jan Kohlmeyer, Leiter der Abteilung Klimaschutz der Stadt Stuttgart, die kommunale
Perspektive ein.
TV-Star Eckart von Hirschhausen beteiligte sich mit einem Online-Impuls unter dem Titel
„Echte Leistungsträger“
. Weitere Live-Schalten verbanden das Publikum unter anderem mit
dem Journalisten und Filmemacher Carsten Stormer in den Philippinen, der Psychologin Lea
Dohm von KLUG – Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit sowie der
Green-AI-Forscherin Prof. Dr. Ana Moya.
## Filme, die Fragen stellen – und Gespräche eröffnen
Das Filmprogramm reichte von Natur und Biodiversität bis zu Klimagerechtigkeit und
gesellschaftlichem Wandel. Gezeigt wurden unter anderem „Insekten – Helden im
Verborgenen“
, „Watching People Watching Birds“
, „Der Billionen-Prozess. Wer bezahlt die
Klimakatastrophe?“ und „Systemwandeln – Die Welt neu entdecken“
. Filmgespräche
eröffneten zusätzliche Einblicke und Raum für den Austausch mit Filmschaffenden.Wie Klimaschutz erzählt werden kann, behandelten Ron Kellermann und Mara Gerstner im
Workshop „Wie Klimaschutz Geschichte(n) schreibt“
. Weitere Impulse und Diskussionen
widmeten sich unter anderem künstlicher Intelligenz, grünem Bauen und der Rolle von Film
in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen.
## Kultur und Begegnung als Teil des Festivals
Musik und Bühnenkunst ergänzten Filme und Diskussionen: Antonio Cuadros De Béjar
begleitete den Empfang mit Latin-Jazz, die Mezzosopranistin Cornelia Lanz setzte
musikalische Akzente. Impro-Theater mit „Otter im Glashaus“
, Live-DJ-Beats und ein
Hip-Hop-Set von missja1211 erweiterten das Programm.
Mit persönlichen Begegnungen in Stuttgart und dem parallel zugänglichen Online-Angebot
verband die zweite Ausgabe unterschiedliche Zugänge zu den Themen des Festivals – vom
Schulprogramm über Filmgespräche bis zum fachlichen Austausch.
Weitere Informationen:
[www.green-film-media-festival.de](https://www.green-film-media-festival.de/)













