(openPR) Grevenbroich. Die Jungen Liberalen Grevenbroich fordern eine flexiblere Öffnungszeit des städtischen Schlossbades. Wir erleben gerade den heißesten April seit mehr als 200 Jahren und sehen gleichzeitig ein geschlossenes Freibad bei Temperaturen um die 30 Grad Marke.
„Klimaforscher sagen uns voraus, dass solche extreme Temperaturen bereits im April in Zukunft keine Seltenheit mehr sein werden. Darauf muss die Stadt als Betreiber des Schlossbades reagieren“ meint der Vorsitzende der Jungen Liberalen Grevenbroich Markus Schumacher. Viele Jugendliche haben sich eine weniger sichere Alternative schon gesucht. Sie schwimmen in der Nähe der Schleuse an der Spielspinne in Grevenbroich. „Das ist nachvollziehbar, denn die Jugendlichen suchen sich bei mangelndem Angebot Alternativen, die unter Umständen gefährlich und verboten sind“, so Schumacher weiter. Die Jungen Liberalen wollen sich auch dafür einsetzen, dass in den besonders heißen Sommermonaten das Freibad flexiblere Öffnungszeiten bekommt, denn im Juli und August ist es auch nach 20.00 Uhr noch sehr warm und die Nachfrage der Nutzung des Freibades groß. „Hier brauchen wir ein flexibleres Öffnungszeitenmodell“ fordert Schumacher. Die JuLis werden dieses Anliegen in die FDP- Fraktion im Rat der Stadt Grevenbroich einbringen und hoffen auf deren Unterstützung. „Dabei geht es nicht nur um die wirtschaftlichen Aspekte die durch eine längere Öffnungszeit des Bades entstehen. Vielmehr wäre eine längere Öffnungszeit doch auch ein gutes Angebot für Arbeitnehmer, die dann auch noch nach getaner Arbeit am Abend ins Freibad gehen könnten“, fügt Steffen Büttgenbach, stv. Vorsitzender der JuLis Grevenbroich hinzu.








