(openPR) Fachanwender erstellen Auswertungen selbst, mit voller JDE-Sicherheit und geprüfter Vollständigkeit jedes Ergebnisses
Worms, 14. Oktober 2026 – Die Suppora GmbH veröffentlicht heute FlexQuery, ein Werkzeug für Datenabfragen in JD Edwards EnterpriseOne. Fachanwender und Key User wählen Tabellen oder Business Views, verknüpfen weitere Tabellen, setzen Filter und sehen das Ergebnis in der gewohnten Darstellung des JDE Data Browsers. SQL-Kenntnisse oder ein Entwicklungsauftrag sind dafür nicht nötig.
Für typische Fragestellungen bringt FlexQuery fertige Vorlagen mit, etwa offene Posten nach Fälligkeit, Kunden über dem Kreditlimit, offene Auftrags- und Bestellpositionen, Bestände nach Lagerort und Kontensalden des laufenden Geschäftsjahres. Eine Suche in Fachbegriffen findet passende Vorlagen und Tabellen, auf Deutsch ebenso wie in sieben weiteren Sprachen. Sie arbeitet mit einem Wörterbuch auf dem eigenen Server, Eingaben verlassen das Unternehmen nicht.
Zwei Grundsätze prägen das Produkt: FlexQuery liest Daten mit der JDE-Anmeldung des Anwenders, Zeilen- und Spaltensicherheit aus JD Edwards gelten also unverändert. Und jedes Ergebnis wird gegen die von JD Edwards gemeldete Satzanzahl geprüft. Stimmt sie nicht überein, zeigt FlexQuery kein unvollständiges Ergebnis an und exportiert auch keines.
Verknüpfungen prüft FlexQuery gegen das Data Dictionary und weist auf unterschiedliche Datenelemente oder fehlende Schlüsselfelder hin. Dazu kommen Gruppierungen mit Summen, berechnete Spalten und relative Datumsangaben wie „letzte 30 Tage". Aus dem Ergebnis lassen sich Aufträge, Rechnungen, Belege oder Artikel direkt in der zugehörigen JDE-Anwendung öffnen. Abfragen können mit einzelnen Anwendern oder JDE-Rollen geteilt und nach dem Test in die Produktivumgebung übertragen werden.
Mit FlexQuery Extracts werden Ergebnisse als Excel, CSV oder XML exportiert und auf Wunsch zeitgesteuert per E-Mail, auf ein Netzlaufwerk oder einen SFTP-Server geliefert. Die Oberfläche ist in 23 Sprachen verfügbar und richtet sich nach Sprache und Formaten des JDE-Benutzerprofils.
„In fast jedem JD-Edwards-Unternehmen gibt es eine Warteschlange für einfache Datenabfragen. FlexQuery löst sie auf, ohne die JDE-Sicherheit zu umgehen, und mit der Gewissheit, dass keine Zeile fehlt", sagt Marcus Kerth, Geschäftsführer der Suppora GmbH.
Für Testsysteme ist FlexQuery kostenlos. Interessierte Organisationen können das Werkzeug dort ohne Lizenzkosten einsetzen und mit ihren eigenen Daten prüfen.
Weitere Informationen: https://suppora.eu/de/flexquery-de/

