(openPR) Damit die Geschichte der digitalen Spielekultur erlebbar bleibt
Berlin, August 2026 – Computerspiele sind weit mehr als Unterhaltung, sie sind bedeutende Kultur- und Wirtschaftsgüter unserer digitalen Zeit. Dennoch droht ein erheblicher Teil ihrer Geschichte bereits heute verloren zu gehen, da Inhalte, Hardware und Formate schnell veralten und somit nur noch schwer zugänglich sind. Die PR- und Marketingagentur united communications unterstützt ab sofort das Berliner Computerspielemuseum beim Auf- und Ausbau eines neuen Kreises der Fördernden, um dieses kreative Erbe zu sichern und für künftige Generationen zu erhalten.
Die Faszination von Computerspielen liegt nicht nur in ihrer technologischen Raffinesse, sondern auch darin, dass sie ein Ausdruck unserer Zeit, unserer Kreativität und unseres sozialen Lebens sind. Jede Generation nutzt sie, um Geschichten zu erzählen, Emotionen zu erleben und neue Welten zu erschaffen. Durch Computerspiele entsteht eine eigene, einzigartige Form von digitaler Kunst und Kultur.
Doch diese Kultur ist gefährdet. Denn die Computertechnik verändert sich so rasant, dass die Geschichte der Computerspiele zu verschwinden droht. Hardware veraltet, Betriebssysteme werden obsolet, und viele Klassiker sind nach wenigen Jahren nur noch schwer oder gar nicht mehr spielbar. Ohne gezielte Dokumentation und technische Archivierung könnte ein großer Teil dieses kreativen Vermächtnisses unwiederbringlich verloren gehen.
Es lohnt sich, die Geschichte der Computerspiele zu bewahren, weil sie mehr ist als Unterhaltung. Sie ist ein Spiegel der technologischen, künstlerischen und sozialen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Indem das Computerspielemuseum die Anfänge und Entwicklung des Gamings dokumentiert und alte Spiele spielbereit hält, schafft es Zugang zu einer wichtigen kulturellen Ressource – für nachfolgende Generationen, für Forscherinnen und Forscher sowie für alle, die verstehen möchten, wie diese Erfolgsgeschichte begann und was sie geprägt hat.
Das Team des Computerspielemuseums sorgt dafür, dass längt vergriffene Computerspiele nicht für immer verlorengehen, sondern ihren Platz in der Geschichte als bedeutende kulturelle Errungenschaft finden und – wenn möglich, sogar gespielt werden können.
Gegründet wurde das Computerspielemuseum 1997. Die mehr als 35.000 Titel sowie hunderte historische Konsolen und Computersysteme umfassende Sammlung ist eine der größten Gaming-Sammlungen in Europa.
Der neue Kreis der Fördernden hat das Ziel, engagierte Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen als Unterstützer:innen für das Computerspielemuseum zu gewinnen, um die Archivierung, die Erforschung sowie die Dokumentations- und Bildungsangebote zur Geschichte und Zukunft digitaler Spiele aktiv zu fördern.
„Computerspiele sind ein fester Bestandteil unserer Kultur- und Mediengeschichte. Ihre Bewahrung ist entscheidend für den Erhalt und die Weitergabe dieses kreativen Erbes an zukünftige Generationen“, so Martin Görlich, Geschäftsführer des Museums. „Wir freuen uns, dass uns united communications unterstützt, neue Mitglieder:innen im Kreis der Fördernden zu gewinnen, die die Museumsarbeit aktiv unterstützen möchten.“
„Gerade bei unserer Arbeit mit führenden Displayherstellern erleben wir, wie die Anforderungen der Gaming-Community wichtige Innovationen vorantreiben und zu rasanten Entwicklungen in der Technologie führen. Was heute Maßstäbe setzt, ist oft schon wenige Jahre später Geschichte.“, so Elena Strzelczyk, Managing Partner von united communications. „Daher möchten wir gemeinsam mit dem Computerspielemuseum dazu beitragen, die Geschichte der digitalen Spielekultur zu bewahren.“
Weitere Informationen zum Kreis der Fördernden: https://www.computerspielemuseum.de/86-Kreis-der-Foerdernden.htm

















