openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden

Bild: Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden

(openPR) Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in der Revitalisierung von Beständen einen zentralen Werthebel für regionale Wohnimmobilienmärkte.

Der Blick auf Wohninvestments richtet sich nicht mehr allein auf Neubauflächen. Gerade in etablierten Lagen zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und Ruhrgebiet befinden sich viele Objekte in Quartieren, die grundsätzlich nachfragestark sind, deren Gebäudequalität jedoch an moderne Anforderungen angepasst werden muss. Diese Bestände verfügen häufig über ein hohes Entwicklungspotenzial, wenn energetische Modernisierung, Grundrissanpassung, technische Erneuerung und Vermietungsstrategie konsequent zusammengedacht werden. Für Investoren ist diese Ausgangslage relevant, weil Revitalisierung mehrere ökonomische Funktionen erfüllen kann. Sie nutzt vorhandene Infrastruktur, sie kann schneller Wirkung entfalten als ein vollständiger Neubau, und sie verbessert die Marktposition von Objekten, die ohne Modernisierung perspektivisch an Attraktivität verlieren würden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen. Energieeffizienz, Betriebskosten, regulatorische Entwicklung und Mieterakzeptanz wirken zunehmend auf Cashflow und Bewertung. Ein Bestand, der heute noch vermietet ist, kann in wenigen Jahren unter Druck geraten, wenn Heizkosten, technische Defizite oder Sanierungsrückstände die Wirtschaftlichkeit belasten.



"Viele Bestände an Rhein und Ruhr haben eine gute Adresse, aber sie brauchen eine klare technische und wirtschaftliche Perspektive. Wer nur den heutigen Vermietungsstand betrachtet, unterschätzt häufig den künftigen Investitionsbedarf. Eine professionelle Revitalisierung muss deshalb zeigen, wie aus Lagequalität, energetischer Verbesserung und tragfähiger Bewirtschaftung wieder ein belastbares Wohninvestment wird", sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Die öffentliche Förderlandschaft unterstreicht die Bedeutung von Bestand und bezahlbarem Wohnraum. Nordrhein-Westfalen hat Anfang April die Förderrichtlinie "Öffentliches Wohnen 2026" veröffentlicht. Sie zielt unter anderem auf Neubau, Erwerb und Modernisierung bezahlbarer Wohnangebote. Für Investoren ist dieser Rahmen ein Hinweis darauf, dass Modernisierung und Bestandsentwicklung politisch weiter an Gewicht gewinnen. Förderkulissen ersetzen keine Wirtschaftlichkeitsprüfung, können aber dazu beitragen, Projekte darstellbar zu machen, wenn sie frühzeitig in Planung, Nachweisführung und Finanzierung integriert werden.

Die Revitalisierung von Wohnimmobilien verlangt eine andere Projektlogik als der Neubau. Während beim Neubau viele Parameter von Beginn an gesetzt werden können, muss die Bestandsentwicklung mit vorhandener Bausubstanz, technischen Restriktionen, Mietverhältnissen und gewachsenen Quartiersstrukturen umgehen. Genau darin liegt die unternehmerische Aufgabe. Zunächst muss geprüft werden, welche Maßnahmen wirklich wertbildend sind. Nicht jede Modernisierung erhöht automatisch die Investmentqualität. Entscheidend ist, ob sie Betriebskosten reduziert, Vermietbarkeit verbessert, technische Risiken senkt und den künftigen Aufwand planbarer macht. Christian Paschertz erklärt: "Eine gute Bestandsrevitalisierung beginnt nicht mit der maximalen Maßnahme, sondern mit einer präzisen Analyse. Bausubstanz, Energieversorgung, Grundrisse, Mietstruktur und Quartiersumfeld müssen zusammen betrachtet werden. Erst dann lässt sich entscheiden, welche Investitionen den Wert des Objekts wirklich erhöhen und welche Maßnahmen lediglich Kosten erzeugen."

Für Investoren gewinnen in diesem Zusammenhang insbesondere die Gesamtkosten des Wohnens an Bedeutung. Ein modernisierter Bestand ist dann marktstark, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht nur eine zeitgemäße Wohnung erhalten, sondern auch kalkulierbare Nebenkosten vorfinden. Energetische Verbesserungen wirken damit direkt auf die Vermietungsfähigkeit. Gleichzeitig reduzieren sie das Risiko künftiger Nachrüstpflichten und stärken die Finanzierungsfähigkeit, weil ein Objekt mit belastbarer technischer Perspektive anders bewertet wird als ein unsanierter Bestand mit unklarem Capex-Bedarf. Ein weiterer Faktor ist die Quartiersqualität. Viele Bestände an Rhein und Ruhr liegen in gewachsenen Wohnlagen mit guter Nahversorgung, kurzen Wegen und vorhandener sozialer Infrastruktur. Solche Standortqualitäten lassen sich nicht beliebig neu schaffen. Sie können jedoch durch bauliche Vernachlässigung, hohe Nebenkosten oder unpassende Wohnungszuschnitte an Wert verlieren. Eine Revitalisierung sichert deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern stabilisiert häufig auch einen Wohnstandort. Für Investoren entsteht daraus eine verlässliche Perspektive, sofern die Maßnahmen fachlich sauber geplant und wirtschaftlich kontrolliert umgesetzt werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Bestandsrevitalisierung mit regionaler Marktkenntnis und integrierter Projektsteuerung. Das Unternehmen prüft laufend Grundstücke, Wohnimmobilien, Geschäftshäuser, Büroimmobilien, Wohnquartiere und Portfolios in Düsseldorf sowie in vergleichbar guten Lagen vom Niederrhein bis Köln. Der Fokus liegt auf Objekten, die durch zukunftsorientierte Bebauung, Sanierung oder Revitalisierung eine neue wirtschaftliche und bauliche Qualität erreichen können. Dabei spielt die Zusammenarbeit von Architektur, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännischer Steuerung eine zentrale Rolle, weil Bestandsprojekte besonders anfällig für Schnittstellenrisiken sind.

Für Eigentümer, die eine Veräußerung prüfen, und für Investoren, die regionale Wohnwerte aufbauen möchten, wird die Revitalisierung damit zu einem wichtigen Zugang zum Markt. Sie verbindet vorhandene Standortqualität mit der Möglichkeit, technische und wirtschaftliche Defizite gezielt zu beheben. Gerade in einer Region, in der Flächen knapp sind und Neubau nicht allein ausreicht, um den Wohnraumbedarf zu decken, kann die professionelle Entwicklung von Beständen einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität von Wohninvestments leisten.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 1320539
 135

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Paschertz Unternehmensgruppe

Bild: Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher PlanungBild: Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher Planung
Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher Planung
Wer Projekte an Rhein und Ruhr plant, muss Förderbedingungen früh prüfen und zugleich berücksichtigen, dass Programme, Fristen und technische Anforderungen sich verändern können. Wohnimmobilien bleiben in nachfragestarken Regionen ein zentraler Bestandteil langfristiger Vermögensstrategien. Gleichzeitig hat sich die Kalkulation verändert. Baukosten, Zinsniveau, energetische Anforderungen und Förderbedingungen beeinflussen, ob ein Projekt tragfähig realisiert werden kann. Besonders im Rheinland, zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und den …
Bild: Grundstücke und Wohnquartiere im Rheinland: Entwicklungsflächen und Bestände mit Zukunftspotenzial im FokusBild: Grundstücke und Wohnquartiere im Rheinland: Entwicklungsflächen und Bestände mit Zukunftspotenzial im Fokus
Grundstücke und Wohnquartiere im Rheinland: Entwicklungsflächen und Bestände mit Zukunftspotenzial im Fokus
Das Rheinland bleibt ein gefragter Wohn- und Wirtschaftsraum, in dem geeignete Grundstücke und entwicklungsfähige Bestände knapp sind. Regionale Projektentwicklung verlangt aber genaue Marktkenntnis. Die Entwicklung neuer Wohnräume im Rheinland beginnt nicht direkt mit einem Bauantrag, sondern mit der sorgfältigen Bewertung eines Grundstücks oder Bestands. Lage, Baurecht, Erschließung, vorhandene Gebäudestruktur, energetischer Zustand und Nachfrage im Quartier bestimmen, ob aus einer Immobilie ein tragfähiges Projekt entstehen kann. Gerade …

Das könnte Sie auch interessieren:

Hafen, Zechen, Einkaufsflächen - Ruhrgebiet im Wandel
Hafen, Zechen, Einkaufsflächen - Ruhrgebiet im Wandel
… Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim und die Mülheimer Innenstadt sind noch nicht geklärt. (Handelsimmobilien-Report 25.04.2008) Infrastrukturentwicklung sowie Chancen, Risiken und Trends auf dem Wohnimmobilienmarkt sind weitere Themen der Veranstaltung. Der demografische Wandel stellt die Eigentümer, Entwickler und Verwalter von Wohnimmobilien vor neue Herausforderungen. …
Bild: Siebte Experten-Runde bei Koschany + Zimmer Architekten KZA zum Thema „Urbanes Wohnen“
Siebte Experten-Runde bei Koschany + Zimmer Architekten KZA zum Thema „Urbanes Wohnen“
… Schwerpunkt des Nachmittags. Zwei Vorträge, ergänzt um eine Diskussionsrunde, gehen diesem aktuellen Thema auf den Grund. Zu Wort kommen Architekten, Experten für Wohnimmobilien sowie Fachleute für Stadtplanung und Stadtentwicklung. Den Auftaktvortrag des Nachmittags hält Professor Volker Eichener, Wirtschaftssoziologe und Rektor der EBZ Business School …
Dr. Lübke bewertet 570.000 m² Wohn- und Gewerbefläche
Dr. Lübke bewertet 570.000 m² Wohn- und Gewerbefläche
… internationalen Investor hat der Makler 510 Wohn- und 71 Gewerbeeinheiten (Gesamtfläche: 41.000 m²) im Rhein-Main- sowie Rhein-Ruhr-Gebiet bewertet. Im Bereich Wohnimmobilien war das Unternehmen für ein mittelständisches Wohnungsunternehmen sowie die Tochtergesellschaft eines weltweit agierenden Finanzdienstleisters tätig. Es analysierte rund 9.000 …
Bild: Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knappBild: Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp
Rheinland 2030: Wohnraum bleibt knapp
… einer strukturellen Angebotslücke, weil Genehmigungen und Fertigstellungen hinter dem Bedarf zurückbleiben. Gleichzeitig verschieben sich die Bewertungskriterien für Wohnimmobilien in Richtung Energieeffizienz, Betriebskostenstabilität und langfristiger Vermietbarkeit. Die Paschertz Unternehmensgruppe richtet ihre Projektentwicklung im Rheinland auf …
Bild: Olaf Russig neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Sachsen in DeutschlandBild: Olaf Russig neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Sachsen in Deutschland
Olaf Russig neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Sachsen in Deutschland
… Spezialist für Off Market Immobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments. Olaf Russig, Immobilienmakler für Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien, verstärkt das Team der REBA IMMOBILIEN AG in Deutschland mit Sitz in Zwickau im Bundesland Sachsen. Olaf Russig, Immobilienmakler für Wohnimmobilien …
Bild: Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher PlanungBild: Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher Planung
Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Projektentwicklung mit wirtschaftlicher Planung
… und Ruhr plant, muss Förderbedingungen früh prüfen und zugleich berücksichtigen, dass Programme, Fristen und technische Anforderungen sich verändern können.Wohnimmobilien bleiben in nachfragestarken Regionen ein zentraler Bestandteil langfristiger Vermögensstrategien. Gleichzeitig hat sich die Kalkulation verändert. Baukosten, Zinsniveau, energetische …
Bild: Immobilienprojekt Essen 2.0 / Kapitalanlage mit 3 % Zinsen im JahrBild: Immobilienprojekt Essen 2.0 / Kapitalanlage mit 3 % Zinsen im Jahr
Immobilienprojekt Essen 2.0 / Kapitalanlage mit 3 % Zinsen im Jahr
… Erfahrungen im Markt haben gezeigt, das Anleger und Immobilieneigentümer, die auf langfristige Investments mit Immobilien setzen, die besten Ergebnisse aufweisen können. In Wohnimmobilien steckt daher ein enormes Potential.Die hausCARD GRUNDBESITZ GmbH bietet erfahrenen Anlegern eine Beteiligung am Immobilienprojekt „Essen 2.0“ mittels Genussrechten an. Dabei …
Strategische Neuaufstellung der Wertgrund Immobilien AG
Strategische Neuaufstellung der Wertgrund Immobilien AG
Starnberg, 15 Februar 2010. Die Wertgrund Immobilien AG, ein Investment- und Managementunternehmen für Bestands-Wohnimmobilien, hat sich im Zuge seiner Expansion neu ausgerichtet. Das Unternehmen hat seit 1992 in Deutschland ein Immobilienvolumen von rund drei Milliarden Euro bearbeitet und als Asset Manager mehr als 70.000 Wohneinheiten betreut. Im …
IPD: Keine Wertsteigerungen für Wohnimmobilien in Nebenregionen
IPD: Keine Wertsteigerungen für Wohnimmobilien in Nebenregionen
Institutionelle Investoren erzielten in den vergangenen zehn Jahren in den deutschen Top-Investment-Regionen mit Wohnimmobilien im Schnitt 2,0% mehr Rendite (vor Steuern und Finanzierung) als mit Investments an Nebenstandorten. So lag der Total Return von Wohnimmobilien in Hamburg, Berlin, Rheinland, Rhein-Main, Stuttgart und München im untersuchten …
Peach Property Group fokussiert Portfolio auf Wohnliegenschaften
Peach Property Group fokussiert Portfolio auf Wohnliegenschaften
… Mio. • Mittel werden zum weiteren Ausbau des Wohnportfolios in Deutschland verwendet Zürich, 17. Februar 2016 – Die Peach Property Group, ein Investor mit Fokus auf Wohnimmobilien, verkauft ihr Gewerbeobjekt „Erkrath Retail“ bei Düsseldorf zu einem attraktiven Preis an einen privaten deutschen Investor. Der Vertrag für die Übernahme sämtlicher Anteile …
Sie lesen gerade: Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden