(openPR) Validato - zuhause in Europa - zeigt, warum personelle Sicherheit über die klassische Einstellungsprüfung hinausgeht – von Pre-Employment Screening über Re-Screenings im laufenden Arbeitsverhältnis bis zur Prüfung externer Dienstleister, Freelancer und Zulieferer.
Human Risk Management: Der Mensch als Teil der Sicherheitsarchitektur
Cybersicherheit, physische Sicherheit und organisatorische Kontrollen laufen ins Leere, wenn personelle Risiken unberücksichtigt bleiben. Aktuelle Sicherheitshinweise, etwa jener des Bundesamts für Verfassungsschutz vom Juli 2026 zur Bedrohungslage für Wirtschaft und Zulieferer machen deutlich, dass Angriffe nicht zwingend mit einer technischen Schwachstelle beginnen, sondern häufig bei Personen mit Zugang zu sensiblen Systemen, Projekten oder Standorten. Human Risk Management setzt genau hier an: Es betrachtet Mitarbeitende, externe Dienstleister und Geschäftspartner als Teil der Angriffsfläche eines Unternehmens und begegnet diesem Risiko mit strukturierten, risikobasierten Prüfprozessen. Validato positioniert sich als spezialisierter Partner für dieses Prüffeld im DACH-Raum – mit dem Anspruch, personelle Sicherheit über den gesamten Beschäftigungszyklus hinweg abzudecken, nicht nur punktuell bei der Einstellung.
Pre-Employment Screening: Prüfung vor der Einstellung
Der klassische Ausgangspunkt ist das Pre-Employment Screening: die Prüfung einer Person, bevor ein Arbeits- oder Beauftragungsverhältnis beginnt. Validato AG bietet hierfür konfigurierbare Module wie Identitätsprüfung, Verifikation von Beschäftigungshistorie und Referenzen, Prüfung von Ausbildungs- und Qualifikationsnachweisen, Sanktions- und Watchlist-Abgleiche sowie, wo rechtlich zulässig, Strafregisterprüfungen. Entscheidend ist dabei nicht die Anzahl der Module, sondern deren Auswahl: Der Prüfumfang richtet sich nach der tatsächlichen Sensibilität der Rolle, nicht nach einem starren Schema, das für alle Positionen gleich ausfällt.
In-Employment Screening: Re-Screenings im laufenden Arbeitsverhältnis
Risiken entstehen nicht nur vor der Einstellung. Eine Beförderung, die Vergabe zusätzlicher Zugriffsrechte, der Wechsel in ein sicherheitskritisches Projekt, ein Auslandseinsatz oder veränderte Verantwortlichkeiten können dazu führen, dass eine Person Zugang zu deutlich sensibleren Informationen erhält als zum Zeitpunkt der ursprünglichen Prüfung. Validato AG ermöglicht deshalb Re-Screenings im laufenden Arbeitsverhältnis, die gezielt auf solche Veränderungen reagieren, statt Background Checks als einmaligen Vorgang bei der Einstellung zu behandeln. Das entspricht dem Grundgedanken eines ganzheitlichen Risikomanagements, wie es auch im BfV-Sicherheitshinweis für die personelle und organisatorische Sicherheit adressiert wird.
Third-Party Checks: Auch externe Personen gehören ins Bild
Sensible Zugänge sind längst nicht mehr auf Festangestellte beschränkt. Freelancer, externe Beraterinnen und Berater, Dienstleister sowie Beschäftigte von Zulieferern erhalten regelmässig Zugang zu Standorten, Projekten, Kommunikationskanälen oder IT-Systemen. Validato AG folgt daher dem Grundsatz: Nicht der arbeitsrechtliche Status einer Person sollte über die Prüfung entscheiden, sondern ihr tatsächlicher Zugang zu sensiblen Informationen, Systemen und Infrastrukturen. Third-Party Checks lassen sich mit denselben 18 Prüfmodulen abbilden wie Pre- und In-Employment Screenings und können risikobasiert auf Lieferanten, Subunternehmer oder projektbezogene externe Mitarbeitende zugeschnitten werden.
Validato AG: Ein Prüfprozess für alle drei Phasen
Für Unternehmen bedeutet dies in der Praxis: Statt drei getrennte Prüfprozesse für Einstellung, laufendes Arbeitsverhältnis und externe Partner zu betreiben, lässt sich mit Validato AG ein durchgängiger, risikobasierter Prüfprozess über den gesamten Personalzyklus hinweg abbilden. Alle Prüfmerkmale sind dabei für sämtliche Kundinnen und Kunden Standard und nicht in kostenpflichtige Zusatzstufen unterteilt. Die Infrastruktur ist EU-gehostet, ISO 27001-zertifiziert und DSGVO- beziehungsweise nDSG-konform ausgerichtet, während das Pay-per-Use-Modell auch kleineren und mittleren Unternehmen ein durchgängiges Human Risk Management ermöglicht, ohne dass dafür eine eigene Sicherheitsabteilung nötig wäre.
„Personelle Sicherheit endet nicht mit der Unterschrift des Arbeitsvertrags“, sagt Reto Marti, Managing Partner von Validato. „Wer Human Risk Management ernst nimmt, muss Pre-Employment-, In-Employment- und Third-Party-Checks als einen durchgängigen Prozess verstehen – nicht als drei separate Aufgaben.“













