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ARD-Plusminus zeigt erschreckendes Kaninchenmast-Video

24.04.200722:23 UhrVereine & Verbände
Bild: ARD-Plusminus zeigt erschreckendes Kaninchenmast-Video
Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro, www.tierschutzbilder.de
Bildquelle: Deutsches Tierschutzbüro, www.tierschutzbilder.de

(openPR) tierhilfe e.v. strasburg fordert sofortigen Verkaufsstopp von Kaninchenfleisch in allen deutschen Supermärkten!

Duisburg, 24.04.2007 - Die ARD-Sendung Plusminus zeigte heute Abend unter dem Titel „Gequälte Kaninchen: So vernachlässigen Mäster den Tierschutz“ erschreckende Videoaufnahmen aus Kaninchenmastställen. Die Videodokumente belegen, unter welchen katastrophalen Bedingungen Kaninchen für die Fleischproduktion gemästet werden. Auf den Bildern ist zu sehen, wie Kaninchen dicht an dicht gedrängt in winzigen Käfigen auf Gitterböden gehalten werden. Außerdem zeigen die Aufnahmen Verletzungen und Verhaltensstörungen, wie zum Beispiel kannibalistisches Ohren- und Schwanzabbeißen. In riesigen Zuchtanlagen leiden die Tiere vor sich hin und warten auf den Schlachttag. Nach nur wenigen Monaten Mast werden die süßen Nager getötet. Das Fleisch der Tiere landet nach Recherchen von ARD-Plusminus auch in deutschen Supermärkten.
Letzte Woche hat der Handelskonzern REWE bereits angekündigt, auf den Verkauf von Kaninchenfleisch zu verzichten. Um die von REWE eingeschlagene Richtung zu unterstützen, hat der Vorstand der tierhilfe e.v. strasburg einen offenen Brief an die Konzernleitung geschickt. „Nun fordern wir auch alle anderen deutschen Supermarktketten auf, Kaninchenfleisch aus ihrem Sortiment zu nehmen“, so Reinhold Kassen, Medienkoordinator und Vorstand der tierhilfe e.v.

Weitere Informationen sowie den offenen Brief an den Handelskonzern REWE finden Sie unter www.reinholdkassen.de

Video- und Fotomaterial aus deutschen Kaninchenmastställen erhalten Sie beim Deutschen Tierschutzbüro Tel.: 0228-2999967 (www.tierschutzbilder.de).

tierhilfe e.v.strasburg
Am Markt 22
17335 Strasburg
www.tierhilfestrasburg.de

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