(openPR) Ab dem 2. August 2026 gelten in der EU neue Regeln für KI-Inhalte. Wer KI-Musik auf
Spotify & Co. nicht kennzeichnet, riskiert Ärger – und das Vertrauen seiner Hörer. Das
kostenlose Beta-Programm von KI-Star.de macht die Kennzeichnung einfach.
Der EU AI Act macht ernst: Ab dem 2. August 2026 muss klar erkennbar sein, ob Musik mit
künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Das betrifft Millionen Songs – vom Hobby am
Küchentisch bis zum Profi-Release. Doch die wenigsten wissen, wie sie ihre KI-Musik
richtig kennzeichnen. KI-Star.de will das ändern.
Das Problem: Ein kurzes „mit KI erstellt" reicht oft nicht. Denn KI kann ganz
unterschiedlich beteiligt sein. Mal stammt das ganze Lied aus dem Computer. Mal singt ein
Mensch selbst, und die KI baut nur die Begleitung. Mal ist nur das Cover-Bild von der KI.
Für Hörer ist das ein großer Unterschied – und sie wollen es wissen.
So funktioniert KI-Star:
Jeder registrierte KI-Artist bekommt eine eindeutige KI-Star-ID und ein öffentliches
Profil. Dort legt er offen, wie seine Songs und Alben entstanden sind. Die ID oder den
Profil-Link hinterlegt er einfach bei seinen Streamingdiensten – zum Beispiel in der
Künstler-Bio auf Spotify & Co., in der Album-Beschreibung oder sichtbar auf dem Cover.
Für Hörer wird die Kennzeichnung damit überprüfbar: Sie sehen die KI-Star-ID, geben sie
auf KI-Star ein und erfahren sofort, wie die Musik entstanden ist.
Jede Veröffentlichung lässt sich einzeln kennzeichnen – in drei einfachen Stufen:
- Rein KI: Die Musik wurde vollständig von künstlicher Intelligenz erzeugt.
- Hybrid: Mensch und KI haben zusammen produziert.
- Menschlich: Die Musik ist überwiegend von Menschen erstellt.
Zusätzlich gibt es die „KI-DNA": Sie zeigt auf einen Blick, wie hoch der KI-Anteil und der
menschliche Anteil einer Veröffentlichung sind – für die Musik und für das Cover getrennt.
Jetzt im Beta-Programm:
KI-Star.de befindet sich aktuell in der Beta-Phase. Die Kennzeichnungspflicht kommt jedoch
schon jetzt – deshalb kann man die Plattform bereits voll nutzen. Wer früh dabei ist,
gestaltet die Entwicklung mit, sichert sich seinen Wunsch-Künstlernamen und ist rechtzeitig
zum Stichtag transparent aufgestellt. Neue Funktionen kommen laufend dazu.
Warum das wichtig ist:
Ehrlichkeit zahlt sich aus. Wer offen sagt „das ist KI", wirkt seriös. Wer es versteckt,
riskiert nicht nur mögliche Bußgelder nach dem EU AI Act, sondern auch den Ruf: Denn KI-Musik
lässt sich heute gut erkennen, und einige Streamingdienste kennzeichnen sie bereits von selbst.
Kostenlos starten:
Das Anlegen eines Artist-Profils, die KI-Star-ID und die Kennzeichnung sind kostenlos.
Jetzt anmelden und KI-Musik rechtzeitig kennzeichnen:
https://www.ki-star.de
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ÜBER KI-STAR:
KI-Star.de ist eine öffentliche Plattform zur Kennzeichnung und Offenlegung von KI-Musik.
KI-Artisten erhalten eine eindeutige KI-Star-ID und ein öffentliches Profil, um transparent
zu machen, wie ihre Musik entstanden ist – nachvollziehbar für Hörer und im Sinne der
Transparenzanforderungen des EU AI Act. Die Plattform befindet sich in der Beta-Phase.
Hinweis:
KI-Star bietet eine Möglichkeit zur öffentlichen Offenlegung und Dokumentation von
KI-Musik. Ob diese Kennzeichnung im Einzelfall ausreicht und welche weiteren Maßnahmen nötig
sind, müssen Artisten eigenverantwortlich prüfen. Die Informationen stellen keine
Rechtsberatung dar.

















