(openPR) KI-gestützte Musikproduktion – auch bekannt als AI Music – hat die Musikbranche bereits tiefgreifend verändert. Einige aktuelle Zahlen unterstreichen diesen Wandel:
Laut einer Umfrage von MIDiA Research aus dem Jahr 2024 planen 25 % der großen Plattenfirmen, in den kommenden zehn Jahren verstärkt auf KI-Technologien zu setzen.
Das Marktvolumen für KI-basierte Musiksoftware wird derzeit auf über 2 Milliarden US-Dollar geschätzt.
„Meine AI-generierten Songs machen mich glücklich!“, sagt Heiner Fries, Rocklegende und Pionier der AI-Musik.
In den 1980er Jahren war er unter anderem Sänger der international erfolgreichen Rockband Krokus.
„Wenn ich heute mit Hilfe moderner KI-Plattformen Texte und Musik erschaffe, bekomme ich oft Gänsehaut vor Freude“, erklärt Fries.
Unter dem Pseudonym henry+ veröffentlicht er über sein Label jeden Monat ein neues Album – weltweit auf über 200 Plattformen wie Spotify, Apple Music, Deezer oder Amazon Music.
Jedes Album enthält sieben melodisch-rockige Songs mit Hitpotenzial.
Bereits erschienen:
AI MUSICWORLD I – by henry+
AI MUSICWORLD II – by henry+
AI MUSICWORLD III – by henry+
AI MUSICWORLD IV – by henry+ (Veröffentlichung geplant am 21.07.2025)
Seine öffentliche Plattform für Musiker:innen, Produzent:innen, Videokünstler:innen und Musikmanager ist erreichbar unter:
www.ai-musicworld.com
AI-MUSICWORLD.COM
- Waldeckstrasse 8
2575 Gerolfingen
Schweiz
Über das Unternehmen
BIOGRAPHIE GOPFRIEDSTUTZ /Henry Fries
Autor ELIAS FRÖHLICH, Blick.
«Nimm was chasch, gib was hesch» - der CD-Titel des zweiten Albums der Seeländer Mundart-Gruppe Gopfriedstutz sagt vor allem mit «gib was hesch» das aus, was das Sextett um Ex-Krokus-Röhre Henry Fries zu bieten hat.
«Gib was hesch», das ist vor allem aufgestellte Musik mit witzigen Texten. Die hat Heiner «Henry» Fries einfach intus. Der Mann macht aus Stammtischgesprächen («Hoch-Finanz-Arroganz») ebenso lebensnahe Texte wie aus Begegnungen mit dem weiblichen Geschlecht («Cora»). Unter den 18 Titeln sind einige Ohrwürmer, radiotauglichstes Material dazu, gera-dezu prädestiniert für helvetische Lokalradios. Bassist Enrico Brogini schreibt die Melodien, neben Texter Henry Fries sitzt auch Gitarrist Pierre-Alain Kessi im Komponisten-Boot.
Vor fünf Jahren wurden Gopfriedstutz aus der Taufe gehoben. Nach jahrelangem Tingeln mit den Gruppen Henry Fries & The City Leaders (mit den Ex-Krokus-Kollegen Tommy Kiefer und Jürg Nägeli sowie dem heutigen Kumpel Pierre-Alain Kessi) sowie mit der Monday Blues Band stand für Fries fest: Englisch passé; ab jetzt wird Berndeutsch gesungen.
Wie das Leben so spielt, hatte der einstige Provinz-Rocker Marco Pfeuti zur gleichen Zeit die Idee, mit lebensnahen Mundart-Songs Karriere zu machen. Rede kurzer Sinn: Gölä wur-de zum Schweizer Superstar, Gopfriedstutz zu Kopisten gestempelt. Trotzdem wurde ihr ers-tes Album «Nimm dis Glück säuber id’Hand» ein Achtungserfolg. Und darauf liess sich auf-bauen.
Jetzt ist die Bahn frei für Gopfriedstutz. «Was Gölä für die Büezer war, sind Gopfriedstutz für die Akademiker», macht Henry Fries in Humor. Philosophen sind sie allemal. Titel wie «S'isch nid im Härz» oder «Mängisch do gits nüt me z'säge» schürfen tief, «Tröim» und «Ouge lüge nie» sind Botschaften aus dem baren Leben, «Nüt isch ewig» zeigt die Abge-klärtheit von Gopfriedstutz. Die sechs Giele aus Biel stehen mit beiden Beinen auf dem Bo-den. Pendeln zwischen Spass und Ernst, zwischen Sentimentalität und Fröhlichkeit, zwischen Philosophie und Ironie.