(openPR) Es liest sich ein wenig wie ein Groschenroman: Zwei Verführer treffen auffeinander und lernen ihre Gemeinsamkeiten kennen. Eine Liebesgeschichte, die erfahrene Konsumenten bereits kennen und schätzen. Um die Aufmerksamkeit und Loyalität der Konsumenten nicht zu verlieren, investieren experimentierfreudige Markenartikler seit 2001 in „künstlerische“ Markenkommunikation. Beispiele dafür sind VW (Hotel Fox), HP (Hype Gallery), Fornarina (Miss Van Instore) oder Carhartt mit seinem Art Blog. Der Konsument mit Geschmack ist da auf Zack! Wenn schon Werbung, dann bitte mit etwas Kunst oben drauf. Bei 3.000 Werbebotschaften pro Woche ist eine solche Forderung auch nur fair.
Während Kunst bisher lediglich als Schmuck in den Eingangshallen und Chefetagen eines Unternehmens hing, ist sie heute ein fester Bestandteil einer innovativen Markenkommunikation. Ards verschafft Abhilfe, wo konventionelle Anzeigen oder Fernsehspots mit einfachen Kaufaufforderungen fehlschlagen.
Muss Kunst elitär bleiben oder darf man sie in mundgerechten Happen verteilen?
Dennoch, der Lohn der Mutigen bleibt: eine erhöhte Medianresonanz, mehr Glaubwürdigkeit in der Zielgruppe durch künstlerische Authentizität und messbare Upgrades der Marken durch Bekenntnisse von Zeitgeist und Stil. Ein Beispiel dafür ist der Hugo Boss Prize, der sich zu einem bedeutenden Forum zur Anerkennung der Bedeutung von zeitgenössischer Kunst etabliert. In Anerkennung dafür erhielt Boss sogar den Deutschen Marketing-Preis 2006, die höchste Auszeichnung im Marketing, für innovative Markenführung und kompromisslose Wertstrategie.
Nebenbei erfolgt unter dem Strich eine stärkere Markenbindung, weil das neue Kunsterlebnis auf eine intensive Auseinandersetzung mit den Produkten abzielt. Nach den Cut-Out Aktionen von Coca Cola und Samsung wurde in diversen Blogs heftig über die Glaubwürdigkeit der Aktion diskutiert: http://www.werbeblogger.de/2006/08/03/vandalismus-street-art-oder-guerilla/
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Den Beitrag "Jeder sieht ARDS, aber keiner kennt sie." verfasste Christopher Peterka für das schweizer Wissensmagazin GDI IMPULSE.
http://gannaca.com/ards.pdf
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