(openPR) Der Presseclub – seit Jahrzehnten eine Institution der ARD und Phönix – ist sicher über jeden Zweifel erhaben, ähnlich der Talkshows mit einem viel zu kleinen und in der Vielfalt begrenzten, immer gleichen Personenkreis Meinungssteuerung zu betreiben.
Die Sendung vom 28. Juni 2026 wirft dennoch Fragen auf.
Mit Moderatorin Susan Link, brachten die Gäste Tina Groll | Wirtschaftsredakteurin DIE ZEIT, Anna Lehmann | Leiterin Parlamentsbüros taz, Mag. Horst von Buttlar | Chefredakteur WirtschaftsWoche und Stefan Schulz, freier Journalist im Gegensatz zur Besetzung der Renten-Kommission durchwegs Kompetenz mit.
Umso deutlicher die Frage, wie kann der Aspekt völlig außen vor bleiben, dass Geld genügend vorhanden, nur eben wie immer wo anders ist?
Berufsgenossenschaften künftig gesetzeskonform https://www.facebook.com/profile.php?id=61567839261367
wendet sich zusammen mit jurawatch e. V. gegen die zu Unrecht um im Durchschnitt
€ 40.00 p. M. zu hohen Krankenkassenbeiträge eines Jeden von uns durch p. a. von Berufsgenossenschaften – welche sich damit ihrer Leistungspflicht entziehen – auf Kranken- und Rentenversicherungen verschobenen € 40 Milliarden.
Zu damit korrespondierendem Schwerpunkt-Thema als freier investigativer, auf Wirtschaftskriminalität, unterdrückte Pressefreiheit, Politverflechtungen, Justizdefizite und Mängel im Gutachterwesen ausgerichteter Journalist wurden Redaktion des Presseclub, wie die Gäste angefragt.
Während morgen die nächste Sendung ansteht, war binnen Wochenfrist ausnahms-loses Schweigen die einzige, ansonsten ausbleibende Reaktion.
Im aktuellen Interview
https://www.youtube.com/watch?v=BB06sCKVogs
https://www.youtube.com/shorts/74ZiTEpWE4s
werden dieses und weitere Missstände ebenso angesprochen, als was wir Alle ingelebter Demokratie zu unser Aller Vorteil einbringen müssen!










