(openPR) Diese Texte und viele mehr finden Sie im Heft:
• Die Folgen der demografischen Veränderung für den Kampf um öffentliche Mittel
diskutiert Florian von Muschwitz.
• Wie ungleich Erbschaften in Deutschland verteilt sind, beleuchtet Nhat An Trinh.
• Wie entwickelt sich die Integration von Zugewanderten und ihren Nachfahren über
Jahrzehnte? Das fragen Jonas Wiedner, Claudia Diehl, Merlin Schaeffer und Arnout van
de Rijt.
• Wie sich Gesundheitskrisen von Menschen im Leben ihrer Kinder niederschlagen – oder
auch nicht –, untersuchen Alessandro Ferrara, Jan Paul Heisig und Jonas Radl.
• Die Auswirkungen der elterlichen Arbeitszeiten auf ihre Kinder werten Jianghong Li und
Wen-Jui Han aus.
• Und nochmal transgenerationale Weitergabe: Lukas Kern setzt die Paarstruktur von
Eltern mit dem Datingverhalten der Kinder in Beziehung.
• Ungleiche Bildungschancen hängen auch von genetischer Veranlagung ab, erklären Tina
Baier und Zachary Van Winkle. Allerdings nicht in allen Familien gleich.
• Wer Zusammenhalt stärken will, muss Stereotype abbauen – zum Beispiel die
Vorbehalte der Alten gegenüber den Jungen und umgekehrt. Ein Beitrag von Marcel
Knobloch, Lena Hipp und Sophia Hunger.
• Auch Mitsprache und Gemeinschaft sind zentral für den gesellschaftlichen
Zusammenhalt. Die Perspektiven junger Menschen untersuchen Sandra Leumann,
Stefan Munnes und Lena Sandmeir.
wissenschaftliche Ansprechpartner:
Gabriele Kammerer, Abteilung Kommunikation
fon: 030 254 91 517
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Originalpublikation:
https://wzb.eu/de/publikationen/wzb-mitteilungen/nr-192-generationen









