(openPR) Die Validato AG zeigt, wie die Anbindung an Bewerbermanagement-Systeme Medienbrüche beseitigt, den Prüfprozess beschleunigt und warum der menschliche Analyst trotz Automatisierung das Ergebnis verantwortet.
Zwischen dem Bewerbermanagement-System (ATS) und der Screening-Lösung klafft in vielen HR-Teams eine Lücke: Daten werden manuell übertragen, Statusänderungen per Mail nachgehalten, Ergebnisse in einem zweiten Tool gesucht. Diese Medienbrüche kosten Zeit und erzeugen Fehlerquellen. Eine ATS-Integration für Background Checks setzt genau hier an – sie startet die Prüfung aus dem bestehenden Recruiting-Workflow heraus. Die Validato AG erklärt, wie das funktioniert und warum Automatisierung des Anstosses und menschlich geprüftes Ergebnis kein Widerspruch sind.
Was löst eine ATS-Integration konkret?
Mit einer Anbindung an gängige Bewerbermanagement-Systeme wird die Prüfung direkt aus dem Recruiting-Prozess angestossen, sobald ein definierter Schritt erreicht ist. Die relevanten Kandidatendaten fliessen ohne erneute Eingabe in den Screening-Prozess; Status und Ergebnis kehren ins ATS zurück. Recruiter müssen nicht zwischen Systemen wechseln, und es entsteht kein paralleles Tool-Hopping. Die Validato AG bindet den Prüfprozess so an den Workflow an, dass die Prütiefe je Rolle konfigurierbar bleibt – nach dem Pay-per-Use-Prinzip und ohne starre Pakete. Jeder Schritt wird dabei dokumentiert, sodass der Prüfprozess auch im Nachhinein nachvollziehbar bleibt – ein Vorteil, der gerade in regulierten Branchen zählt. So verbindet die ATS-Integration der Validato AG Effizienz im Tagesgeschäft mit der Revisionssicherheit, die Compliance-Funktionen erwarten.
Wo bleibt der Mensch im automatisierten Prozess?
Automatisiert wird der Anstoss – nicht das Urteil. Die fachliche Bewertung eines Falls bleibt beim Analysten. Damit unterscheidet sich der Ansatz der Validato AG bewusst von rein automatisierten Verfahren: Geschwindigkeit beim Start, menschliche Sorgfalt beim Ergebnis. Gerade bei Abweichungen, unklaren Quellen oder erklärungsbedürftigen Lücken ist die menschliche Einordnung entscheidend. So bleibt die Qualität der Prüfung erhalten, während der administrative Aufwand sinkt.
„Eine ATS-Integration darf nicht bedeuten, dass eine Maschine am Ende über Menschen entscheidet. Wir automatisieren den Anstoss und halten die Bewertung in menschlicher Hand – das ist der Unterschied zwischen schnell und schnell-und-richtig.“
— Reto Marti, Managing Partner Validato
Shortfacts
1. Medienbrüche zwischen ATS und Screening kosten Zeit und erzeugen Fehlerquellen.
2. Eine Integration startet die Prüfung aus dem bestehenden Recruiting-Workflow; Status und Ergebnis fliessen ins ATS zurück.
3. Validato automatisiert den Anstoss, hält die fachliche Bewertung aber beim Analysten (Human in the Loop).
4. Die Prütiefe bleibt je Rolle konfigurierbar – modular und nach dem Pay-per-Use-Prinzip.













