(openPR) Zur aktuellen Ausgabe auf der BfR2GO-Website:
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Der Mensch nimmt PFAS zu einem wesentlichen Teil über tierische Lebensmittel auf, etwa Fisch, Fleisch, Milch und Eier. Durch die lange Verweilzeit bestimmter PFAS im Körper kann es zu Konzentrationen kommen, die unerwünschte Wirkungen auf den Menschen haben. Dazu zählen der Anstieg der Blutfettwerte (ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen), der Anstieg eines Leberenzyms im Blutserum (Hinweis auf eine Störung der Leberfunktion) und ein vermindertes Geburtsgewicht. Mithilfe von Transferstudien erforschen Dr. Robert Pieper und sein Team am BfR den Weg der PFAS über Futter, Tränkwasser und Boden in Lebensmittel. Wie genau das funktioniert, erklärt er im BfR2GO-Interview.
Außerdem in der neuen Ausgabe: Was Omega-3-Fettsäuren wirklich können. Vor allem auf Social Media werden sie als gesundheitsfördernd beworben. In welchen Fällen eine Nahrungsergänzung (nicht) empfohlen ist und Beispiele für Lebensmittel, die gute Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind, zeigt der Steckbrief im Heft. Was es mit Rohmilch als vermeintlichem Superfood auf sich hat, beleuchtet die aktuelle Ausgabe ebenso wie die gesundheitliche Bewertung und Zulassung von Farbstoffen, die Lebensmitteln einen bunten Anstrich verpassen. Weitere Themen im Heft: Meeresalgen als riskante Jodlieferanten, die Aufnahme von Blei durch die Nahrung und Lebensmittelinfektionen durch Viren.
Risiko und Gefahr: Zwei Begriffe, die im Alltag oft identisch verwendet werden. Am aktuellen Beispiel der Neueinstufung von Ethanol zeigt BfR2GO, warum die Unterscheidung in der wissenschaftlichen Risikobewertung folgenschwer wiegt. Ohne Chemikalien läuft bei der Herstellung von Kleidung nichts. Welche das sind und wie Grenzwerte die Gesundheit schützen, ist ebenfalls Thema in der neuen Ausgabe. Wenn es draußen wärmer wird, gilt: stay hydrated – auch unterwegs. Orientierung bietet der BfR2GO-Materialcheck für Trinkflaschen.
Im Interview spricht Kommunikationswissenschaftlerin Professorin Eva Baumann über die Herausforderungen von Risikokommunikation in Zeiten von Informationsflut – und darüber, wie Menschen trotzdem erreicht werden können. Ein Einblick, welchen Weg tierversuchsfreie Methoden für die Sicherheitsbewertung von Chemikalien meistern müssen, bis sie international anerkannt sind, rundet die Ausgabe ab.
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BfR2GO gibt es nun auch als Website. Unter bfr2go.de sind die Beiträge zur Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln, Produkten und Chemikalien noch schneller und einfacher zu finden und auch mobil lesbar – und daher perfekt für unterwegs. So kommt Wissen wirklich mit.
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Kompakt und bis zum Rand gefüllt mit Wissen liefert BfR2GO aktuelle und fundierte Informationen über die Forschung und deren Bewertung im gesundheitlichen Verbraucherschutz sowie zum Schutz von Versuchstieren. Jede Ausgabe des Magazins stellt ein aktuelles Thema aus einem Arbeitsbereich des BfR in einem Schwerpunkt vor. Daneben gibt es Berichte, Interviews und Meldungen aus sämtlichen Arbeitsgebieten des BfR.
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Über das BfR
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Es schützt die Gesundheit der Menschen präventiv in den Tätigkeitsbereichen Public Health und Veterinary Public Health. Das BfR berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebens- und Futtermittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.











